Entwicklungspolitik International Bank for Reconstruction and Development (IBRD), Washington (D.C.) (HrsgIn) Afrika; Statistik; Datenerhebung; Entwicklungsindikator; Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung; Volkswirtschaft; Makroökonomie; Volkseinkommen; Entwicklung; Arbeitsmarkt; Wirtschaftsentwicklung; Öffentlicher Haushalt; Budget; Finanzwirtschaft; Öffentlicher Sektor; Staatliche Investition; Wechselkurs; Zahlungsbilanz; Bilanz; Aussenwirtschaft; Export; Handelsbilanz; Import; Demographie; Sozialprodukt; Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung; Investition; Sparquote; Verschuldung; Aussenhandel; Export; Import; Terms of Trade; Inflation; Wechselkurs; Kredit; Zahlungsbilanz; Schuldendienst; Schuldenerlass; Agrarproduktion; Agrarpreis; Energiewirtschaft; Telekommunikation; Verkehr; Privatisierung; Budget; Entwicklungszusammenarbeit; Beschäftigung; Lohn; Armut; Einkommensverteilung; AIDS; Impfung; Gesundheitswesen; Schulwesen; Einschulungsgrad; Statistik; Natürliche Ressourcen; Wald; Wirtschaftswachstum; Zinsen; Steuer; Düngemittel; Kinderarbeit; Unterernährung; Rohstoffmarkt; Preisindex; HIPC-Initiative Das Handbuch beinhaltet statistische Daten von über 550 Entwicklungsindikatoren und statistische Zeitreihen für die Jahre 1980 und 1993 – 2002 und dokumentiert die Entwicklung von Wirtschaft, Agrarproduktion, Verschuldung, Beschäftigung, Kreditvergabe, Entwicklungshilfe sowie des Außenhandels und Budgets in 53 afrikanischen Staaten. Erfasst sind ebenfalls die Fluktuationen der Wechselkurse, Investitionen, Preise, Zinssätze, Sparquote und Zahlungsbilanz. Erschlossen werden zudem Trends der Einkommensverteilung, Privatisierung, Unterernährung, Armut, Energieerzeugung und Telekommunikation sowie der Status der Naturressourcen und des Gesundheits- und Bildungswesens. Aufgeschlüsselt werden die Inanspruchnahme des Schuldenerlasses im Rahmen der HIPC-Initiative und Wohlfahrt privater Haushalte. ÖFSE SIG: HA-1/0007-2004 Organisation for Economic Co-operation and Development, Development Assistance Committee (OECD/DAC) (HrsgIn) Afrika; Nordafrika; Afrika südlich der Sahara; OECD-Länder; DAC; UNDP; IDA; IFAD; Entwicklungsbank; Nachschlagewerk; Entwicklungszusammenarbeit; Humanitäre Hilfe; Flüchtlingshilfe; Nahrungsmittelhilfe; Schuldenerlass; Finanzielle Zusammenarbeit; Hilfszusagen In dieser gedruckten Version der OECD-Entwicklungshilfedatenbank werden gegliedert nach Empfängerländern alle aus dem Jahr 2002 von den Mitgliedsstaaten des Entwicklungshilfekomitees der OECD (DAC) zugesagten Unterstützungsleistungen für Afrika aufgelistet. Jeder Eintrag enthält Angaben über Höhe des vereinbarten Betrags, Geberland und –institution sowie Verwendung. Aufgeschlüsselt werden auch die Entwicklungshilfeleistungen der Weltbank, der regionalen Entwicklungsbanken, des IFAD und des UNDP. Erfasst werden Programm- und Projekthilfe, Nahrungsmittelhilfe, Humanitäre Hilfe sowie Aufwendungen für Flüchtlingsbetreuung und Schuldenerlass. ÖFSE SIG: HA-01/0044-2002 Organisation for Economic Co-operation and Development, Development Assistance Committee (OECD/DAC) (HrsgIn) Asien; Entwicklungszusammenarbeit; Finanzielle Zusammenarbeit; Sachhilfe; Wirtschaftshilfe; Flüchtlingshilfe; Förderungskriterium; Humanitäre Hilfe; Nahrungsmittelhilfe; Soforthilfe; Budgethilfe; Auslandsinvestition; Handelshilfe; Schuldenerlass; Schuldendienst; Umschuldung; DAC; UNDP; IDA; Entwicklungsbank; IFAD Der OECD-Report Reihe liefert detaillierte Informationen zu den öffentlichen Entwicklungshilfeleistungen (ODA) an die in den jeweiligen Heften bearbeiteten Länder Asiens aus dem Jahr 2002. Jeder Eintrag enthält Angaben über Höhe des vereinbarten Betrags, Geberland und –institution sowie Verwendung. Aufgeschlüsselt werden auch die Entwicklungshilfeleistungen der Weltbank, der regionalen Entwicklungsbanken, des IFAD und des UNDP. Erfasst werden Programm- und Projekthilfe, Nahrungsmittelhilfe, Humanitäre Hilfe sowie Aufwendungen für Flüchtlingsbetreuung und Schuldenerlass. ÖFSE SIG: HA-01/0043-2002 Organisation for Economic Co-operation and Development, Development Assistance Committee (OECD/DAC) (HrsgIn) Lateinamerika; Karibischer Raum; Entwicklungszusammenarbeit; Finanzielle Zusammenarbeit; Sachhilfe; Wirtschaftshilfe; Flüchtlingshilfe; Förderungskriterium; Humanitäre Hilfe; Nahrungsmittelhilfe; Soforthilfe; Budgethilfe; Auslandsinvestition; Handelshilfe; Schuldenerlass; Schuldendienst; Umschuldung; DAC; UNDP; IDA; Entwicklungsbank; IFAD Der OECD-Report Reihe liefert detaillierte Informationen zu den öffentlichen Entwicklungshilfeleistungen (ODA) an die in den jeweiligen Heften bearbeiteten Länder Lateinamerikas und des karibischen Raumes aus dem Jahr 2002. Jeder Eintrag enthält Angaben über Höhe des vereinbarten Betrags, Geberland und –institution sowie Verwendung. Aufgeschlüsselt werden auch die Entwicklungshilfeleistungen der Weltbank, der regionalen Entwicklungsbanken, des IFAD und des UNDP. Erfasst werden Programm- und Projekthilfe, Nahrungsmittelhilfe, Humanitäre Hilfe sowie Aufwendungen für Flüchtlingsbetreuung und Schuldenerlass. ÖFSE SIG: HA-01/0045-2002 Borner, Silvio; Bodmer, Frank; Kobler, Markus OECD; Argentinien; Wirtschaftswachstum; Wachstum; Wirtschaftsentwicklung; Entwicklungsindikator; Investition; Investitionsförderung; Konjunktur; Konsum; Nachhaltige Entwicklung; Sozialprodukt; Sozio-ökonomischer Wandel; Volkseinkommen; Wirtschaftsförderung; Entwicklungspolitik; Exportförderung; Gewerbeförderung; Importförderung; Industrieförderung; Community Development; Industrieplanung; Industriepolitik; Steuerpolitik; Entwicklungsstrategie; Wirtschaftspolitik; Arbeitsmarktpolitik; Einkommenspolitik; Finanzpolitik; Handelspolitik; Kreditpolitik; Lohnpolitik; Ordnungspolitik; Preispolitik; Bildungsökonomie; Diversifikation; Good Governance; Staatliche Investition; Subvention; Wirtschaftsstabilisierung; Demokratie; Herrschaftsform; neue institutionelle Ökonomien (NIE, New Institutional Economies) Der OECD Berichts zur Entwicklungszusammenarbeit diskutiert den Stellenwert der "neuen institutionellen Ökonomien"(NIE) als interdisziplinäre Methoden zur Analyse von nationalem Wirtschaftswachstum, Leistungsfähigkeit und Einkommensverteilung. Am Beispiel Argentiniens werden dazu die analytischen Rahmenbedingungen mit den gegenwärtigen theoretischen Hypothesen verglichen und politische Faktoren der speziellen Institutionen "Demokratie" und "Autokratie" sowie die "traditionellen" legalen und kulturell bedingten Determinanten in die Analyse miteinbezogen. ÖFSE SIG: 21833 Chua, Amy Entwicklungsländer; Globalisierung; Weltmarkt; Weltwirtschaft; Kapitalismus; Kapitalmarkt; Herrschaftsform; Konflikt; Aussenpolitischer Konflikt; Innenpolitischer Konflikt; Internationaler Konflikt; Terrorismus; Ethnischer Konflikt; Minderheit; Südostasien; Lateinamerika; Russland; Afrika; Thailand; Israel; USA Die Kombination der freien Marktwirtschaft mit verstärkten Demokratiebemühungen hätte das Potenzial, die wirtschaftliche Transformation der Länder der Dritten Welt zu beschleunigen sowie ethnische und religiöse Konflikte zu vermindern, so eine gängige Meinung. Die Autorin stellt umgekehrt den Zusammenhang her, dass in Entwicklungsländern erst die freie Marktwirtschaft ethnisch bedingte Gewalt produzieren würde. Der Reichtum befände sich oft disproportional in der Hand ethnischer Minoritäten – Chinesen in Südostasien, Weiße in Lateinamerika und Südafrika, Inder in Ostafrika etc. – und diese werden in Folge häufig Objekte von gewalttätigen Ausschreitungen durch die mehrheitlich verarmten Bevölkerungsteile. Die Autorin stellt eine Analogie auf globaler Ebene her: Mit dieser Dynamik lässt sich der weltweit wachsende Anti-Amerikanismus begründen, da die USA nur vier Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, jedoch aber die Weltmärkte in beinahe jeder Hinsicht dominieren. ÖFSE SIG: 21848 Ziai, Aram Entwicklung; Entwicklungsfragen; Entwicklungsarbeit; Entwicklungspolitik; Entwicklungsindikator; Fortschritt; Wachstumsgrenze; Wachstum; Entwicklungsplanung; Entwicklungsprozessforschung; Entwicklungsstrategie; Entwicklungstheorie; Ideologie; Globalisierung; Imperialismus; Internationale Beziehungen; Internationalisierung; Kulturkontakt; Modernisierung; Verwestlichung; Weltentwicklung; Weltordnung; Interdependenz; Nachhaltige Entwicklung; Nachhaltigkeit; Ressourcenschutz; Umweltverträglichkeit; Wirtschaftswachstum Der Autor analysiert die zentrale These der 'Post-Development-Kritik' auf der Grundlage eines diskurstheoretischen Ideologiebegriffs sowie eingehender theoriegeschichtlicher Studien und unterzieht sie am Beispiel einiger entwicklungspolitischer Organisationen einer empirischen Überprüfung. Dabei verdeutlicht er nicht nur die Transformation des klassischen Entwicklungsparadigmas unter den Vorzeichen von neoliberaler Globalisierung, ökologischer Krise und neuer Weltordnung, sondern auch einige der grundlegenden Formationsregeln des Entwicklungsdiskurses. ÖFSE SIG: 11092/61 Bigg, Tom (HrsgIn) Nachhaltige Entwicklung; Weltordnung; Globalisierung; Entwicklungsländer; Afrika; Asien; Lateinamerika; Umwelt; Umweltpolitik; Umweltschutz; Klima; Treibhauseffekt; Globale öffentliche Güter; Abkommen; TRIPS; Lokale Agenda 21; Menschenrechte; Feminismus; Gender-Ansatz; Empowerment; Armutsbekämpfung; Gesundheitspolitik; Migration; Artenvielfalt; Entwicklungsstrategie; Marktwirtschaft; Landwirtschaft; Tourismus; WSSD Der vorliegenden Sammelband bietet im Anschluss an den WSSD (World Summit for Sustainable Development) eine Expertenanalyse zu Nachhaltiger Entwicklung, und zwar mit dem Fokus auf die wichtigsten politischen Ebenen und gesellschaftlichen Sektoren. Es werden globale, nationale und lokale Dimensionen von Themen wie die Finanzierung von Nachhaltiger Entwicklung, Migration, Menschrechte, Sicherheit, Armutsreduktion, das Gesundheitswesen, der Zugang zu Ressourcen und öffentlichen Gütern und vielen weiteren Themen besprochen. ÖFSE SIG: 21853 Mitlin, Diana; Satterthwaite, David (HrsgIn) Squatter; Thailand; Mexiko; Philippinen; Nikaragua; Indien; Südafrikanische Republik; Pakistan; Brasilien; Entwicklungsländer; Armut; Armutsbekämpfung; Landflucht; Lebensbedingungen; Low-cost Housing; Marginalität; Obdachlosigkeit; Siedlung; Slum; Urbanisierung; Selbsthilfeorganisation; Selbsthilfe; Basisgruppe; Armutsbekämpfung; Community Development; Netzwerk; Nichtstaatliche Organisation; Partizipation; Soziale Bewegung; Zivilgesellschaft; Entwicklungsarbeit; Non-profit Organisation; Empowerment Im Sinne von nachhaltiger urbaner Armutsbekämpfung, beschäftigt sich der Folgeband von „Squatter Citizen“ nicht ausschließlich mit den konventionellen, offiziellen (und meist rein ökonomischen) Größen wie Einkommen oder Konsum, sondern stellt sozioökonomische und (gesellschafts-)politische Daten wie Wohnverhältnisse, Besitztitel Infrastruktur und Serviceleistungen sowie zivilrechtliche und politische Rechtssysteme, die die Möglichkeit zu individueller Mitbestimmung und zivilgesellschaftlicher Partizipation erlauben, in den Mittelpunkt. Illustriert werden dieser effektiveren Zugänge urbaner Armutsverminderung anhand ausgewählter Fallbeispiele aus Thailand, Mexiko, Nikaragua und den Philippinen (innovative Regierungsorganisationen) sowie aus Indien, Südafrika, Pakistan und Brasilien (lokale soziale Bewegungen). ÖFSE SIG: 21873 Selchow, Ulla; Hutter, Franz-Josef (HrsgIn) Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Kirchliche Entwicklungszusammenarbeit; Kommunale Entwicklungszusammenarbeit; Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungszusammenarbeit; Menschenrechte; Frauenrechte; Gesundheit; Grundbedürfnisse; Grundrechte; Menschenrechtsarbeit; Menschenrechtsverletzung; Soziale Gerechtigkeit; Zivilgesellschaft; Demokratieförderung; Interessengruppe; Lobbyarbeit; Politische Gruppe; Solidarität; Entwicklungspolitik; Demokratisierung; Partizipation; Rechtsstaatlichkeit; Community Development; Nachhaltige Entwicklung; UNO; IMF; IBRD; EU; Sambia; Nikaragua; Burkina Faso; Mexiko; Kolumbien; Arabische Länder; Jugendarbeit; AIDS; Nichtstaatliche Organisation; Netzwerk; Non-profit Organisation; Selbsthilfeorganisation Der Sammelband geht den Fragen nach, welche Rolle die Menschenrechte in der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) am Beginn des 21. Jahrhunderts spielen und wie sich die politische Wirklichkeit zum postulierten Anspruch in der Praxis der EZA verhält. Exemplarisch werden dabei wichtige Bereiche der multilateralen wie der bilateralen EZA thematisiert, wobei ein besonderes Augenmerk der Frage der kommunalen EZA gilt. Darüber hinaus werden Anspruch und Wirklichkeit in der Praxis internationaler Menschenrechtsorganisationen sowie der kirchlichen EZA untersucht und mit illustrierenden Beispielen konkretisiert. ÖFSE SIG: 21863 Christoffel-Blindenmission Österreich (HrsgIn) Entwicklungshilfeprojekt; Entwicklungsländer; Armutsbekämpfung; Gesundheitshilfe; Entwicklungszusammenarbeit; Gesundheitsdienst; Gesundheitsfürsorge; Gesundheitswesen; Humanitäre Hilfe; Soforthilfe; Soziale Sicherheit; Hygiene; Krankheit; Medizinische Einrichtung; Medizinisches Personal; Hautkrankheit; Infektionskrankheit; Mangelkrankheit; Tropenkrankheit; Verstümmelung; Wurmkrankheit; Kindersterblichkeit; Krankenhaus; Krankenpflege; Medizin; Prävention; Gesundheitserziehung; Sanitäre Einrichtung; Seuchenbekämpfung; Epidemiologie; Augenheilkunde; Medizin; WHO; Bewusstseinsbildung; Christoffel-Blindenmission (CBM) Das Bildessay anlässlich des 15-jährigen Bestehens der österreichischen Christoffell-Blindenmission (CBM), einer von der Weltgesundheitsorganisation anerkannten Fachorganisation, die sich für augenkranke, blinde und anders behinderte Menschen in den Armutsgebieten der Welt einsetzt, gibt einen mit berührenden Schwarzweiß-Fotos aus Kenia, Somalia, dem Sudan und Äthiopien ergänzten Überblick über die Tätigkeitsfelder und Programme der CBM-Österreich diese reichen von der Ausbildung heimischer Fachkräfte über die Bestandsaufnahme und Analyse von Augenkrankheiten in Regionen und Ländern sowie den Bau von Kliniken bis hin zur Organisation von Outreach-Programmen und der Aufklärung und Bewusstseinsschaffung vor Ort wie auch in den Industrieländern. ÖFSE SIG: 21840 Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), Development Assistance Committee (DAC) (HrsgIn) OECD; DAC; Irak; Zentralafrikanische Republik; Tansania; Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungszusammenarbeit; Gebundene Entwicklungshilfe; Rahmenbedingungen; Ausbildungshilfe; Bildungshilfe; Entwicklungshilfeprogramm; Kommunale Entwicklungszusammenarbeit; Verwaltungshilfe; Wirtschaftshilfe; Flüchtlingshilfe; Humanitäre Hilfe; Katastrophenhilfe; Soforthilfe; Flüchtlingslager; Gesundheitshilfe; Katastrophe; Nahrungsmittelhilfe; Sachhilfe; Wiederaufbau; Kriegsfolgen; Nachkriegsplanung; Joint Venture; Partnerschaft; Auslandsinvestition; Finanzielle Zusammenarbeit; Technologietransfer; Industrieförderung; Modernisierung; Sozio-ökonomischer Wandel; Technik; Technische Zusammenarbeit; Technologie; Wirtschaftskooperation Die in dieser Zusammenstellung von Konferenzberichten und Studien des Entwicklungshilfeausschusses der OECD enthaltenen Prüfberichte geben eine Zusammenfassung der Wiederaufbauarbeiten im Irak sowie jener in Zentralafrika (und ihren Integrationsprojekten in den Grenzregionen). Die weiteren Kapitel berichten über ökonomische Schwerpunkte sowie die Struktur der Entwicklungszusammenarbeit Dänemarks, Finnlands, Irlands und Japans in Tansania und geben einen kurzen Überblick über inhaltliche und geografische Schwerpunkte der irischen Entwicklungszusammenarbeit. ÖFSE SIG: 20274/4-4-2003 World Commission on the Social Dimension of Globalization (HrsgIn) Globalisierung; Globale öffentliche Güter; Imperialismus; Internationale Beziehungen; Internationalisierung; Kulturkontakt; Modernisierung; Weltentwicklung; Weltmarkt; Weltordnung; Weltwirtschaft; Entwicklungspolitik; Interdependenz; Internationales Regime; Nachhaltige Entwicklung; Natürliche Ressourcen; Volkswirtschaft; Weltwirtschaftsordnung; Entwicklungsstrategie; Nachhaltigkeit; Ressourcenschutz; Umweltmanagement; Umweltverträglichkeit; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum; Wachstum; Sozio-ökonomischer Wandel; Vollbeschäftigung; Wachstumsgrenze; Wirtschaftsförderung; Wirtschaftslage; Agrarpolitik; Arbeitsmarktpolitik; Einkommenspolitik; Finanzpolitik; Handelspolitik; Lohnpolitik; Ordnungspolitik; Strukturpolitik; Bildungsökonomie; Exportabhängigkeit; Öffentliche Arbeiten; Staatliche Investition; Subvention; Aussenhandelspolitik; Präferenzen; Steuerpolitik; Terms of Trade; Armutsbekämpfung; Armut; Community Development; Empowerment; Human Development; Marginalität; Rahmenbedingungen; Regionales Ungleichgewicht; Rural Development; Selbstbestimmung; Selbsthilfeorganisation; Sozio-ökonomisches Ungleichgewicht; Einkommensverteilung; Soziale Gerechtigkeit; Sozialkritik; Unterentwicklung; Verarmung; Unterentwicklung; Entwicklungsarbeit; Entwicklungsindikator; Entwicklungsländer; UNO Der Bericht der "World Commission on the Social Dimension of Globalization" beinhaltet eine umfassende Analyse der sozialen Implikationen der Globalisierung, spiegelt eine über zwei Jahre geführte weitläufige Debatte zu den sozialen Aspekten der Globalisierung wider und plädiert für ein nachdrückliches Überdenken der gegenwärtigen Politiken und Institutionen. Die Kommissionsmitglieder fordern darin ein effizientes internationales System, in dem die Vereinten Nationen und die multilateralen Organisationen gestärkt werden. Damit soll dem Globalisierungsprozess ein demokratischer, legitimierter und kohärenter Rahmen gegeben werden. ÖFSE SIG: 21831 Hoering, Uwe; RedIn Martens, Jens Entwicklungszusammenarbeit; Public-Private Partnership; Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungshilfeprogramm; Finanzielle Zusammenarbeit; Gebundene Entwicklungshilfe; Wirtschaftshilfe; Entwicklungspolitik; Förderungskriterium; Politikdialog; Öffentlicher Sektor; Budget; Öffentliche Unternehmung; Öffentlicher Haushalt; Privatisierung; Privatwirtschaft; Staatliche Investition; Staatliche Entwicklungszusammenarbeit; Marktwirtschaft; Wirtschaftsordnung; Private Investition; Unternehmertum; Wettbewerb; Investition; Auslandsinvestition; Entwicklungspartnerschaften Das Arbeitspapier bewertet Ausmaß, Risiken und Konsequenzen von ‚Öffentlich-privaten Partnerschaften (PPPs)‘, die in den letzten Jahren zum neuen Hoffnungsträger der (deutschen) Entwicklungszusammenarbeit geworden sind, und möchte damit eine Grundlage für die kritische Auseinandersetzung über die Zukunft deutscher Entwicklungspolitik bieten. Es analysiert, welches Ausmaß der konzeptionelle Richtungswechsel inzwischen angenommen hat, welche Risiken mit ihm verbunden sind und welche politischen Schlussfolgerungen sich daraus ableiten lassen – insbesondere ob und welche Anforderungen an die weitere entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft formuliert werden müssen. ÖFSE SIG: 21865 Krichewsky, Léna EU; Entwicklungspolitik; Zypern; Tschechische Republik; Slowakische Republik; Estland; Litauen; Lettland; Ungarn; Malta; Polen; Slowenien; Entwicklungszusammenarbeit; Staatliche Entwicklungszusammenarbeit; Humanitäre Hilfe; Katastrophenhilfe Mit der EU-Osterweiterung im Mai 2004 übernehmen die neuen Beitrittsländer die im 'aquis communautaire' u.a. festgeschriebenen entwicklungspolitischen Zielvorstellungen der EU. Insbesondere die so genannten Transformationsstaaten des früheren Ostblocks erklären dann die Transformation für abgeschlossen und wechseln dann von der Rolle des Empfängerlandes zum Geberland. Somit werden sie aber auch die Möglichkeit haben, ihrerseits die künftige Politik der EU gegenüber Entwicklungsländern zu beeinflussen. In der Broschüre werden nach einem einleitenden Text zu diesen neuen Rahmenbedingungen der EU-Entwicklungspolitik die Basiselemente der öffentlichen Entwicklungspolitik und Humanitären Hilfe des jeweiligen neuen Beitrittslandes mit Status 2003 beschrieben: die administrative Infrastruktur des Landes die gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen die budgetäre Verankerung die Durchführungsstrukturen wie Entwicklungsagenturen oder Abteilungen diverser Ministerien die Leistungen für internationale Institutionen und bilaterale Hilfe die Einbeziehung anderer Akteure und die Kooperation mit NGOs. Der Annex enthält die relevanten Vertragswerke zwischen den Beitrittsländern und der EU. ÖFSE SIG: 21836 Paul, Helena; Steinbrecher, Ricarda; MitarbIn Kuyek, Devlin; Michaels, Lucy Biotechnik; Hunger; Ernährungssicherung; Ernährung; Agrarhilfe; Nahrungsmittelhilfe; Selbstversorgung; Vorrat; Welternährung; Agrarproduktion; Landwirtschaft; Nahrungsmittel; Umweltschutz; Gentechnologie; Pflanzenzucht; Saatgut; Umweltverträglichkeit; Umwelt; Umweltpolitik; Umweltauflage; Gesundheitswesen; Ökologie; Multinationale Unternehmung; Agrarhandel; Monopol; Wirtschaftliche Konzentration; Unternehmung; WTO; Entwicklungsländer; Agronomie; Grüne Revolution Nach einer kurzen Einleitung über den Einsatz der Biotechnologie als „Universallösung“ des Hungerproblems und die Grundlagen der „Grünen Revolution“, bietet das Buch eine kritische Analyse über den zunehmenden Einfluss multinationaler Unternehmungen in die (genmanipulierte) Nahrungsproduktion auf Regierungen, Behörden und die universitäre Forschung. Abschließendes Augenmerk wird auf die verstärkte Konzentration der Agro- und Biochemie auf Kleinfarmen und jene Regionen Afrikas gelegt, die sich der Einführung von GM-Getreide bis dato erfolgreich widersetzt haben. ÖFSE SIG: 21878 Booth, David (HrsgIn) Afrika; Afrika südlich der Sahara; Benin; Mali; Kenia; Tansania; Malawi; Rwanda; Mosambik; Armutsbekämpfung; Entwicklungspolitik; Aktionsprogramm 2015; Armut; Community Development; Empowerment; Human Development; Informeller Sektor; Marginalität; Mikrofinanzierung; Rahmenbedingungen; Regionales Ungleichgewicht; Rural Development; Selbstbestimmung; Selbsthilfe; Selbsthilfeorganisation; Soziale Gerechtigkeit; Sozio-ökonomisches Ungleichgewicht; Wirtschaftspolitik; Entwicklungsplanung; Nachhaltige Entwicklung; Entwicklungsstrategie; Entwicklungszusammenarbeit; Globale öffentliche Güter; Nachhaltigkeit; Ressourcenschutz; Umweltökonomie; Wirtschaftswachstum; Strukturanpassung; Deregulierung; Liberalisierung; Modernisierung; Verschuldung; Wirtschaftsreform; Wirtschaftsstabilisierung; Finanzwirtschaft; Schuldendienst; Schuldenerlass; PRSP Bei der Bekämpfung von Armut wird in Industrie- wie auch Entwicklungsländern einer breiten gesellschaftlichen Partizipation eine hohe Bedeutung beigemessen. So sollen die Poverty Reduction Strategies (PRSPs, Armutsbekämpfungsprogramme), die gegenwärtig in vielen ärmsten Ländern entwickelt werden, in breit angelegten partizipativen Prozessen unter starker aktiver Beteiligung der lokalen Institutionen und nationalen Entscheidungsträger entstehen. Die interdisziplinäre Studie untersucht dabei in sieben Ländern Afrikas den Zusammenhang zwischen jenen gleichzeitig auf nationalen Strukturanpassungsprogrammen gestützten PRSPs und dem Ausmaß internationaler Unterstützung und vereinfachten Konditionen des Schuldennachlasses zur nachhaltigen Methodensicherung zukünftiger Armutsbekämpfungsprogramme. ÖFSE SIG: 21855 Feiler, Karin (HrsgIn) Nachhaltigkeit; Nachhaltige Entwicklung; Wirtschaftsentwicklung; Wirtschaftswachstum; Umweltzerstörung; Armut; Soziale Gerechtigkeit; Politisches Verhalten; Club of Rome Anfang der 70er-Jahre begann mit dem Bericht "Die Grenzen des Wachstums" des Club of Rome eine breite Diskussion zu Umwelt und Wirtschaft. Das Thema Nachhaltigkeit schließlich wurde zum Schlüsselbegriff für das Bemühen und globalen Wohlstand zu erreichen. 2002 wurde das "Europäische Forum für Nachhaltigkeit" gegründet. Nun liegt eine Publikation vor, die Beiträge von namhaften Wissenschaftern zu Themen wie Umwelt, politische und wirtschaftliche Verantwortung sowie Fragen sozialer Entwicklung behandelt. Das Buch ist eine interdisziplinäre Auseinandersetzung zu Fragen der globalen Entwicklung, auch im Zusammenhang mit einem Umdenkprozess im Wirtschaftsbereich und den Millenniumszielen 2015. Ein spezifisch entwicklungspolitischer und österreichischer Beitrag ist dem Thema "Good Global Governance" von Petra C. Gruber gewidmet. Ausgehend von einer Analyse zu Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit, kommt der Beitrag auf die Notwendigkeit einer neuen Weltordnungspolitik zu sprechen. Global Governance wird dabei als Wiedergewinnung politischer Steuerungs- und Gestaltungsmacht verstanden. Den internationalen Einrichtungen, insbesondere den UN kommt dabei große Bedeutung zu. Schließlich beschreibt Gruber die Forderung nach einem neuen, ganzheitlichen Bewusst-Sein als Grundvoraussetzung, Entwicklungsfragen gemeinsam zu lösen. ÖFSE SIG: 21827 Massarrat, Mohssen ... (HrsgIn) Globalisierung; Globale öffentliche Güter; Imperialismus; Internationale Beziehungen; Internationalisierung; Kulturkontakt; Modernisierung; Verwestlichung; Weltentwicklung; Weltmarkt; Weltordnung; Weltwirtschaft; Interdependenz; Nachhaltige Entwicklung; Natürliche Ressourcen; Volkswirtschaft; Weltwirtschaftsordnung; Entwicklungspolitik; Entwicklungsstrategie; Nachhaltigkeit; Ressourcenschutz; Umweltverträglichkeit; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum; Umwelt; Politische Lage; Beziehungen; Bilaterale Beziehungen; Multilaterale Beziehungen; Abkommen; Aussenpolitik; Diplomatie; Gender-Ansatz; Empowerment; Gender Mainstreaming; Geschlechterverhältnis; Gleichberechtigung; Zivilgesellschaft; Demokratisierung; Menschenrechte; Menschenrechtsarbeit; Nichtstaatliche Organisation; Partizipation; Selbsthilfeorganisation; Soziale Akteure; Soziale Bewegung; Sozialstruktur Die AutorInnen dokumentieren die negativen wie positiven Entwicklungen seit den beiden 'UN-Konferenzen für Umwelt und Entwicklung' in Rio de Janeiro (1992) und Johannesburg (2002). Sie analysieren die sozialen und ökologischen Folgen der Globalisierung vorrangig in den Themenbereichen Demokratisierung, Gender, Nachhaltigkeit, Völkerrecht und diskutieren zukunftsfähige, zivilgesellschaftliche Alternativen für eine neue, 'gerechtere' Weltordnung. ÖFSE SIG: 21858 Smillie, Ian; Solignac Lecomte, Henri-Bernard (HrsgIn) OECD; Ghana; Tansania; Uganda; Zivilgesellschaft; Gesellschaft; Demokratisierung; Nichtstaatliche Organisation; Partizipation; Selbsthilfeorganisation; Soziale Akteure; Soziale Bewegung; Aktionsgruppe; Demokratieförderung; Empowerment; Gleichberechtigung; Good Governance; Mitbestimmung; Politisches System; Selbsthilfe; Bewegung; Entwicklungsarbeit; Netzwerk; Non-profit Organisation; Armutsbekämpfung; Community Development; Entwicklungspolitik; Human Development; Local Government; Rural Development; IBRD; Bildungspolitik; Bewusstseinsbildung; Bildungshilfe; Bildungsplanung; Bildungsstand; Sozio-politischer Wandel; Gesellschaftspolitik; Politisches Verhalten; Sozio-ökonomischer Wandel Der OECD Bericht zur Entwicklungszusammenarbeit diskutiert - u.a. am Beispiel Ghanas, Tansanias und Ugandas – den Stellenwert von Zivilgesellschaften hinsichtlich nationaler Entwicklungsprogramme zur Armutsbekämpfung und kommt dabei zu dem Schluss, dass eine starke zivilgesellschaftliche Partizipation nicht nur die Implementierung von nachhaltigen, armutsmindernden Entwicklungsstrategien erleichtert, sondern darüber hinaus wesentlich zu einem pluralistischeren und demokratischeren politischen System beiträgt. ÖFSE SIG: 21810 Österreich, Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten, Sektion VII - Entwicklungszusammenarbeit (HrsgIn) Österreich; Entwicklungszusammenarbeit; Staatliche Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungspolitik; Organisation; Schuldenerlass; Flüchtlingshilfe; Bilateral; Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Prognose ÖFSE SIG: 18746/2004-2006 King, Kenneth; McGrath, Simon Afrika; Südafrikanische Republik; Kenia; Ghana; Bildungspolitik; Alphabetisierung; Bewusstseinsbildung; Erwachsenenbildung; Allgemeinbildung; Bildungschance; Bildungshilfe; Bildungsplanung; Bildungsreform; Bildungsstand; Gleichberechtigung; Grunderziehung; Schulbesuch; Soziale Gerechtigkeit; Volksbildung; Bildung; Fortbildung; Analphabetismus; Entwicklungspolitische Bildung; Rural Education; Bildungsökonomie; Entwicklungsplanung; Entwicklungsplan; Entwicklungsstrategie; Globalisierung; Weltordnung Die Autoren behandeln Aspekte der Bildung zum Thema Ausbildung und Unternehmensentwicklung in Ghana, Kenia und Südafrika und bieten eine Analyse der zentralen Herausforderungen, die an die Bildungspolitik in Afrika gestellt wird. Die Thematik wird in den Kontext zweier unterschiedlicher Bereiche gestellt: zum einen wird verfolgt, inwiefern wirtschaftliche Entwicklungen, vor dem Hintergrund der Globalisierung, einen Einfluss auf die Prioritätensetzung und die politischen Strategien im Bildungsbereich haben, zum anderen wird auf die Wichtigkeit aufmerksam gemacht, Bildungspolitik und deren Umsetzung auch innerhalb anderer Sektorenpolitiken zu positionieren und sie innerhalb der strategischen Planung mit einzubeziehen. ÖFSE SIG: 21867 Igue, John; Schumacher, Sunhilt (HrsgIn) Westafrika; OECD; Integration; Regionalentwicklung; Integrierte Entwicklung; Regionales Ungleichgewicht; Regionalplanung; Rural Development; Armutsbekämpfung; Entwicklungsgebiet; Regionale Politik; Unterentwicklung; Verarmung; Region; Wirtschaftsintegration; Aussenhandelspolitik; Investitionsförderung; Kleinstaaten; Steuerpolitik; Süd-Süd-Beziehungen; Zollpolitik; Finanzpolitik; Investition; Staatliche Investition; Wirtschaftswachstum; Wachstum; Wirtschaftsentwicklung; Nachhaltige Entwicklung; Sozio-ökonomischer Wandel; Wirtschaftslage; Wirtschaftsstruktur; Gewerbe; Industrie; Informeller Sektor; Infrastruktur; Landwirtschaft; Subsistenzwirtschaft; Wirtschaftsreform Der Tagungsbericht des Sahara- und West Afrika Clubs (SWAC) – unter Beteiligung von nationalen politischen Führern, Repräsentanten der OECD, der Privatwirtschaft und internationaler Kooperationen - beschäftigt sich mit der jüngsten Entwicklung der regionalen Integration in sozialer, (gesellschafts-)politischer und wirtschaftlicher Hinsicht mit dem Ziel der Implementation einer ‚Neuen Partnerschaft für Afrikas Entwicklung‘ (NEPAD) in dieser Subregion. Anschauliche farbige Abbildung ergänzen den Bericht. ÖFSE SIG: 21862
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