AusgewÄhlte NeuzugÄnge
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Dezember 2007
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Lancaster, Carol
Foreign aid
diplomacy, development, domestic politics
Chicago, Ill. [u.a.] : Univ.of Chicago Press, 2007. - XII,
284 S.
USA; Japan; Frankreich; Deutschland BR; Dänemark; Entwicklungspolitik; Entwicklungszusammenarbeit;
Aussenpolitik; Interessengruppe; Entwicklungsinstitution;
Politisches System
Ausgehend von ihren Erfahrungen in leitenden Positionen der
US-Entwicklungszusammenarbeit und im US-Außenministerium zeichnet Carol
Lancaster nach, wie sich die Motive und politischen Konstellationen für
Auslands- und Entwicklungshilfe historisch entwickelt haben. In Analysen der
Entwicklungszusammenarbeit (EZA) der USA, Japans, Frankreichs, Deutschlands und
Dänemarks arbeitet sie heraus, wie die Charakteristika des politischen Systems,
innenpolitische Konstellationen und das Bemühen um internationales Prestige und
Absatzmärkte Umfang und Ausrichtung der EZA in den untersuchten Staaten
beeinflusst haben. Neben einem detaillierten Einblick in die Veränderungen der
EZA-Administration und den Einfluss nichtstaatlicher Organisationen sucht
Lancaster zu klären, welche innenpolitischen Strukturen Quantität und Qualität
der EZA positiv beeinflussen.
ÖFSE SIG: 22780
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Österreichisches Studienzentrum für
Frieden und Konfliktlösung [Hrsg.]
Krisenherd Naher und Mittlerer Osten
eine Region am Rande des Flächenbrands
mit realistischer Friedensperspektive?
(Friedensbericht ; 2007)
Wien [u.a.]: Lit-Verl., 2007 - 260 S.
Israel; Libanon; Irak; Iran; Nahostkonflikt;
Zivilgesellschaft; Erdölpolitik; Innenpolitischer Konflikt;
Geopolitik; Intervention; Friedenssicherung; Informationspolitik
FriedensforscherInnen und PolitologInnen hinterfragen in dieser Dokumentation
eines Symposiums die Legitimierung asymmetrischer Kriege und Interventionen
Israels im Libanon und der USA im Irak sowie die Ambitionen des Iran auf eine
regionale Vormachtstellung. Michael Ingber analysiert, inwieweit
Friedenserziehung und Militärdienstverweigerung in Israel die Chancen für
Frieden im Nahen Osten verbessert. Neben den Demokratisierungsansätzen und
Rahmenbedingungen des Einsatzes der UNO-Friedenstruppen im Libanon werden die
Geopolitik der Sicherung des Zugangs zu den Ölreserven am Persischen Golf und
Perspektiven der Nahostpolitik der EU durchleuchtet. Weitere Beiträge beleuchten
am Beispiel des Irak-Kriegs die Transformation der US-Streitkräfte und
Instrumentalisierung der Medien während der israelischen Libanon-Invasion.
ÖFSE SIG: 08285/53
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Münz, Rainer; Albert F. Reiterer
Wie schnell wächst die Zahl der Menschen?
Weltbevölkerung und weltweite Migration
Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verl., 2007 - 345 S.
Bevölkerungswachstum; Demographie; Fertilität; Migration; Urbanisierung; Familienplanung; Bevölkerungspolitik; Sterblichkeit; Sozialer Aspekt; Wachstumsgrenze
Der Bevölkerungswissenschafter Rainer Münz und der Politologe Albert F. Reiterer zeichnen nach, welche sozialen und wirtschaftlichen Faktoren das Wachstum der Weltbevölkerung im Verlauf von 130.000 Jahren beeinflusst haben. Sie beleuchten die Migrationsströme und Migrationsmotive seit der Antike sowie die Urbanisierung einschließlich ihrer sozialen Konsequenzen. Neben dem Status der Anwendung von Empfängnisverhütung und dem Bedarf an Familienplanung in den Weltregionen durchleuchten sie in ihrer Vorausschau auf die Entwicklung des Bevölkerungswachstums bis 2050, welche Maßnahmen zur Bewältigung der Konsequenzen des Anstiegs des Anteils alter Menschen an der Weltbevölkerung erforderlich sind.
ÖFSE SIG:
23151
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Haugen, Hans Morten
The right to food and the TRIPS Agreement
with a particular emphasis on developing countries measures for food production and distribution Leiden [et al]: Martinus Nijhoff Publishers, 2007 - XII, 506 S.
TRIPS; Ernährungssicherung; Patentrecht; Menschenrechte; Gentechnologie; Biotechnik; Humanitäres Völkerrecht; Pflanzenzucht; Geistiges Eigentum; Schiedsgerichtsbarkeit;Saatgut; Sozialer Aspekt
Der norwegische Jurist und Politologe Hans Morten Haugen analysiert, ob das "Abkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte am geistigen Eigentum" (TRIPS) Staaten an der Gewährleistung des in Menschenrechtskonventionen und insbesondere im "Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte" verankerten Rechts auf Nahrung hindert. Neben den Belastungen und Risiken für BäuerInnen durch die Patentierung von Saatgut und Pflanzen durchleuchtet Haugen, welche Verpflichtungen Staaten durch TRIPS und Menschenrechtspakte im Hinblick auf Nahrungsproduktion und -verteilung und den auch als Menschenrecht firmierenden Schutz von Erfinderrechten erwachsen. Nach einer Darlegung der Regelung der Vorgangsweise bei Kollisionen von Verpflichtungen aus unterschiedlichen Verträgen im internationalen Recht und Prüfung der bisherigen Rechtsauslegung kommt Haugen zum Ergebnis, dass TRIPS bei Ausschöpfung aller Ausnahmeregelungen die Realisierung des Rechts auf Nahrung gestattet.
ÖFSE SIG: 23185/30
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Shaikh, Anwar [Hrsg.]
Globalization and the myths of free trade
history, theory, and empirical evidence
London [u.a.] : Routledge, 2007 - XVIII, 305 S.
Entwicklungsländer; Globalisierungskritik; Entwicklungstheorie; Handelspolitik; Armut; Geschlechterverhältnis; Ökonometrie; Kapitalmarkt; Einkommensverteilung; Neoliberalismus; Sozialer Aspekt
Asiatische, afrikanische, britische und US-amerikanische ÖkonomInnen hinterfragen, unter welchen Bedingungen Freihandel zur Entwicklung beiträgt. Herausgearbeitet wird, dass die Industriestaaten ihren wirtschaftlichen Aufstieg mit importbeschränkenden Maßnahmen realisierten. Mit statistischen Analysen der Handelsliberalisierung in Asien, Osteuropa und Lateinamerika wird belegt, dass die von Freihandelsbefürwortern postulierten positiven Auswirkungen auf Beschäftigung und Wirtschaftswachstum nicht eingetreten sind. Neben den Effekten der Globalisierung für die soziale Position von Frauen in Lateinamerika und der Karibik werden die Probleme der statistischen Erfassung von Armut in den am wenigsten entwickelten Staaten und die Wechselwirkungen zwischen Globalisierung und Entwicklung der Profitraten in den Industriestaaten detailliert. Analysiert wird, inwieweit die Beseitigung der Beschränkungen für Kapitalflüsse in Entwicklungsländern die Anfälligkeit für Wirtschaftskrisen erhöht.
ÖFSE SIG: 23116
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Mooslechner, Peter [et al] [Hrsg.]
The political economy of financial market regulation
the dynamics of inclusion and exclusion
Cheltenham [u.a.]: Elgar, 2006 - XXVIII, 255 S.
Österreich; USA; EU; Bankwesen; Weltfinanzordnung; Kapitalmarkt; Finanzpolitik; Sozialer Aspekt; Soziale Sicherheit; Sozioökonomie; Börse; Rahmenbedingungen; Interessengruppe
AnalystInnen der Österreichischen Nationalbank, amerikanische und europäische PolitologInnen und ÖkonomInnen durchleuchten, wie Interessenverbände der Grossbanken und Investoren die Reformen der Kapitalmarktregulierung auf internationaler Ebene und in der EU zu ihren Gunsten beeinflusst haben. Kritisiert wird, dass in Wirtschaftstheorien der Interaktion zwischen politischen und wirtschaftlichen Akteuren bei der Gestaltung der Bankenaufsicht und des Regelwerks für Kapitalmärkte zuwenig Augenmerk gewidmet wird. Neben einer Analyse der US-Programme für die Schulung von Armen im Umgang mit Finanzen wird herausgearbeitet, wer bei der Etablierung des EU-Binnenmarktes für Finanzdienstleistungen, den aktuellen Regeln für den Handel mit Finanzderivativen, der im "Basel II-Abkommen" dekretierten Regulierung der Kreditvergabe und der Reform der betrieblichen Pensionskassen in Österreich "verliert" und welche Risiken in Kauf genommen wurden.
ÖFSE SIG : 23114
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Alden, Chris
China in Africa
London [u.a.]: Zed Books, 2007 - XI, 157 S.
China VR; Afrika; Aussenpolitik; Aussenwirtschaft; Entwicklungszusammenarbeit; Süd-Süd-Beziehungen; Geopolitik; Aussenhandelspartner; Auslandsinvestition; Diplomatie; Migration; Menschenrechte
Der südafrikanische Politologe Chris Alden arbeitet heraus, wie China unter Berufung auf seine Position als Dritte-Welt-Land und Nicht-Kolonialmacht in Afrika einen Sympathievorsprung im Vergleich zu den Industriestaaten aufgebaut hat. Er detailliert das Zusammenwirken chinesischer Staatsunternehmen und der chinesischen Entwicklungszusammenarbeit bei der Ausbeutung der Rohstoffressourcen Afrikas und dem Ausbau des Außenhandels sowie die mit dem Einströmen chinesischer EinwanderInnen sich in afrikanischen Staaten anbahnenden Animositäten. Angesichts der zunehmenden innerafrikanischen Kritik an Menschenrechte und Umweltschutz missachtenden Praktiken chinesischer Firmen sowie des Unbehagens der um ihren Markt fürchtenden afrikanischen Unternehmer sieht Alden Potential für westliche Industriestaaten, mit entsprechendem finanziellem Engagement den Ambitionen Chinas in Afrika Paroli zu bieten.
ÖFSE SIG : 23134
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Calderisi, Robert
The trouble with Africa
why foreign aid isn't working
New York, NY [u.a.]: Palgrave Macmillan, 2006 - 249 S.
Afrika; Tansania; Cote dIvoire; Tschad; IBRD; Entwicklungszusammenarbeit; Politische Kultur; Politikdialog; Entwicklungspolitik; Korruption; Politische Führung; Wirtschaftspolitik
Der Kanadier Robert Calderisi zieht Bilanz über seine langjährige Tätigkeit als Leiter von Büros der Weltbank in Afrika und destilliert aus seinen Erfahrungen Vorschläge zur Optimierung der Entwicklungszusammenarbeit und ihrer Instrumentalisierung zur Durchsetzung von Demokratie und verantwortungsvoller Regierungsführung in Afrika. Mit zahlreichen Beispielen untermauert er seine These, dass die Probleme in Afrika darauf zurückzuführen sind, dass die afrikanischen Regierungen "ökonomische Gesetzmäßigkeiten" ignorieren und durch die Modalitäten der Entwicklungszusammenarbeit in dieser Position bestärkt werden. Neben Längsschnitten über die Entwicklungen in Tansania, Cote d'Ivoire, Tschad und Kamerun belegt Calderisi mit persönlichen Erlebnissen seine Überzeugung, dass die afrikanischen Staaten bis auf die Ausnahmen Botswana und Mauritius seit Jahrzehnten von korrupten, menschenrechtverachtenden Cliquen beherrscht werden und die Geberländer zuwenig energisch gegensteuern.
ÖFSE SIG: 23136
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World Bank [Hrsg.]
Agriculture for development
(World development report ; 2008)
Washington, D.C.: World Bank, 2007 - XVII, 365 S.
Armutsbekämpfung; Agrarreform; Agronomie; Agrarhilfe; Landwirtschaft; Agrarpolitik; Ländliche Entwicklung; Agrarmarkt; Kleinlandwirt; Soziale Sicherheit; Handelspolitik; Arbeitsmarkt
Neben Statistiken über den Agrarsektor, Investitionen in die Landwirtschaft und Armut in 134 Staaten durchleuchtet die Weltbank, welche Veränderungen in der Agrar- und Handelspolitik, Investitionen in die Agrarforschung, Nutzung von Gentechnik und Schulungsmaßnahmen am effektivsten zur Verminderung der Armut und Optimierung der Agrarproduktion beitragen. Ventiliert werden Maßnahmen zur Absicherung von KleinbäuerInnen gegen finanzielle Risiken und Unterstützung beim Umstieg auf die Produktion höherwertiger Agrarprodukte. Detailliert werden Schritte zur Verbesserung der nachhaltigen Nutzung von Naturressourcen und Schaffung von Arbeitsplätzen im nichtagrarischen Bereich. Die Maßnahmenpakete sind je nach Beitrag der Landwirtschaft zur gesamten Wirtschaftsleistung differenziert.
ÖFSE SIG: HA-7/0006-2008
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Shaxson, Nicholas
Poisoned wells
the dirty politics of African oil
New York, NY [u.a.]: Palgrave Macmillan, 2007 - VIII, 280 S.
Nigeria; Äquatorialguinea; Angola; Gabun; Kongo; Sao Tome und Principe; Frankreich; Erdölgesellschaft; Korruption; Erdöl; Innenpolitischer Konflikt; Menschenrechtsverletzung
Der seit 15 Jahren für britische Zeitungen tätige Afrikakorrespondent Nicholas Shaxson vermittelt anhand von Interviews mit Oppositionellen und Reportagen einen anschaulichen Eindruck vom Ausmaß der Korruption, Einkommenskluft zwischen Machthabern und Armen, staatlichen Willkür, Menschenrechtsverletzungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen in Nigeria, Sao Tome und Principe, Äquatorialguinea, Angola, Gabun und Kongo, das er ursächlich mit dem Erdölreichtum und den Spezifika des Erdölhandels verknüpft sieht. Er zeichnet nach, wie Erdölkonzerne sowie Netzwerke afrikanischer und französischer Politiker und Unternehmer zusammenwirken, autoritäre Regime protegiert werden, Einnahmen aus der Erdölförderung auf Auslandskonten geschleust werden und somit für die Verbesserung der Lebensbedingungen in den jeweiligen Staaten nicht zur Verfügung stehen.
ÖFSE SIG: 23125
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Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE) [Hrsg.]
Zivilgesellschaft und Entwicklung
(Österreichische Entwicklungspolitik ; 2006(2007))
Wien: Südwind-Verl., 2007 - 108 S.
Österreich; EU; Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungspolitik; Nichtstaatliche Organisation; Zivilgesellschaft; Partizipation; PRSP; Entwicklungsfinanzierung; Effektivität; Heimatüberweisung
MitarbeiterInnen der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE), Austrian Development Agency und entwicklungspolitischer nichtstaatlicher Organisationen (NGOs) erörtern die Auswirkungen der Veränderungen in der Zivilgesellschaft der Empfängerländer und der "Pariser Erklärung zu mehr Wirksamkeit in der Entwicklungszusammenarbeit" (EZA) auf die Beziehungen zwischen staatlichen Gebern und NGOs. Nach einem Überblick von Andreas Novy über Definitionen von Zivilgesellschaft formuliert Charles Mutasa Empfehlungen aus Sicht der Zivilgesellschaft in Afrika. Neben den Ergebnissen einer Studie über die Einbeziehung von NGOs in die Formulierung und Implementierung von Armutsverminderungsstrategien (PRSP) werden die Probleme bei der Erfassung des Beitrags der Finanztransfers von MigrantInnen zur Entwicklung ihrer Heimatländer, die Rolle der katholischen Entwicklungsorganisationen und Kontroversen zwischen EU-Kommission und NGOs detailliert. Aufgeschlüsselt werden die Veränderungen der Zusammensetzung der staatlichen und privaten EZA Österreichs seit 2003.
ÖFSE SIG: 21663/Aufl.2007
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Dayton-Johnson, Jeff [et al]
Gaining from migration
towards a new mobility system
Paris: OECD, 2007 - 88 S.
EU; Migrationspolitik; Arbeitsmarktpolitik; Integration; Gastarbeiter; Entwicklungspolitik; Entwicklungszusammenarbeit; Heimatüberweisung; Kohärenz
In diesem Bericht hat das OECD-Entwicklungszentrum die Empfehlungen von ExpertInnen zusammengestellt, die sie mit der Evaluierung der EU-Migrationspolitik und Erarbeitung einer mit der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) abgestimmten Strategie zur Steuerung und bestmöglichen wirtschaftlichen Nutzung von Migration beauftragt hat. Vor dem Hintergrund eines Rückgangs des einheimischen Arbeitskräftepotentials in der EU aufgrund des demographischen Alterungsprozesses sehen die Experten Bedarf für ein "System gesicherter und gut regulierter Arbeitskräftemobilität". Angestrebt werden solle daher ein System zirkulärer Arbeitskräftemigration zwischen Entsende- und Aufnahmeländern, die Verbesserung der politischen Partizipationsmöglichkeiten und des Zugang der MigrantInnen zum Bildungswesen sowie der Abstimmung der Migrationspolitik mit der EZA. MigrantInnenorganisationen sollen finanziell gefördert und in die Ausarbeitung von Arbeitsmarkt-, Integrations- und Entwicklungspolitik einbezogen werden.
ÖFSE SIG: 23129
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