AusgewÄhlte NeuzugÄnge
Hier finden Sie ausgewählte Neuzugänge der Österreichischen Bibliothek für Entwicklungspolitik, die von Ihnen auch direkt über das Internet reserviert werden können. Das von Ihnen reservierte/vorgemerkte Buch wird für Sie fünf Werktage in der Bibliothek hinterlegt. Bitte vergessen Sie bei einer Reservierung nicht den Namen anzugeben!
September 2008
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Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung
Entwicklungspolitische Literatur und Periodika in Österreich
Bestand an öffentlichen Bibliotheken in Österreich; Fachmedien und EZA-Periodika
(Österreichische Entwicklungszusammenarbeit; 2)
Wien: ÖFSE, 2008 -
254 S.
ISBN
978-3-9502306-7-3
Österreich; Bibliothek; Entwicklungspolitik; Nachschlagewerk; Dokumentationsstelle; Entwicklungsprozessforschung; Zeitschrift; Entwicklungspolitische Bildung; Audiovisuelle Medien; Entwicklungszusammenarbeit
In diesem Handbuch listet die "Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung" die Adressen und für potentielle BenutzerInnen relevanten Informationen über alle Bibliotheken in Österreich auf, die über Buchbestände zu Entwicklungszusammenarbeit, Nord-Süd-Beziehungen und globale Entwicklungen verfügen. Neben einer Einschätzung der Perspektiven der in Österreich für die entwicklungspolitische Bildung und Forschung aufgebauten Bibliotheken und Mediatheken sind in dieser Informationssammlung die Adressen und Internetangebote von 159 Zeitschriften und Newsletter zusammengestellt, die von österreichischen entwicklungspolitischen Bildungseinrichtungen, Hilfswerken und in der Solidaritätsarbeit mit Ländern der Dritten Welt engagierten Gruppen herausgegeben werden.
ÖFSE SIG: 22294/2
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Green, Duncan
From poverty to power
how active citizens and effective states can change the world
Oxford:
Oxfam GB, 2008 -
XVI, 522 S.
ISBN
0-85598-593-3
Entwicklungspolitik; Sozio-ökonomisches Ungleichgewicht; Soziale Gerechtigkeit; Sozio-politischer Wandel; Empowerment; Armutsbekämpfung; Frieden; Humanitäre Hilfe; Nord-Süd-Beziehungen; Weltordnung; Sozialpolitik
Stille Akzeptanz der Tatsache, dass viele Menschen nicht einmal grundlegende Fertigkeiten erlernen könnten und nicht einmal einfache substanzielle Freiheiten hätten, sei eine riesige Barriere für soziale Veränderungen, schreibt Amartya Sen im Vorwort zu diesem Buch von Duncan Green, Leiter der Forschungsabteilung der britischen Hilfsorganisation Oxfam. Dasselbe gelte für das Ausbleiben öffentlicher Empörung angesichts der "schrecklichen Hilflosigkeit von Millionen Menschen". Das "soziale Böse" werde nicht nur durch jene gestützt, die es direkt aufrechterhalten, sondern auch durch jene, die es tatenlos hinnähmen. Duncan Green liefert Fakten, bringt historische Analogien, macht Vorschläge und mahnt zu überfälliger Aktivität. Was richtet Ungleichheit an? Welche Aspekte sind damit verbunden (Armut, Bildung, Rechte, )? Um den Kreislauf von Armut und Ungleichheit zu brechen, müssten Macht, Möglichkeiten und Güter radikal umverteilt werden. Menschen in Armut müssten als StaatsbürgerInnen eine Stimme bekommen, selbst entscheiden können, ihre Rechte wahrnehmen sowie den Staat und den privaten Sektor in die Verantwortung nehmen können. Der Staat müsse dabei eine wichtige Rolle bekommen, denn bisher habe noch kein Land prosperiert, ohne eine staatliche Struktur zu haben, die den Entwicklungsprozess organisiert.
ÖFSE SIG: 23358
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Hicks, Robert L.
Greening aid?
understanding the environmental impact of development assistance
Oxford [u.a.]:
Oxford Univ. Press, 2008 -
XVII, 344 S.
ISBN
978-0-19-921394-8;
0-19-921394-1
Umweltschutz; Umweltpolitik; Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungshilfeprojekt; Umweltverträglichkeit; Nachhaltige Entwicklung; Geber
Weshalb zahlen reiche Regierungen des "Nordens" ökologische Umwelthilfe an arme des "Südens"? Was und wer soll damit erreicht werden? Werden die Ziele der Hilfe erreicht? Werden auch jene Orte erreicht, die eine solche Hilfe am notwendigsten brauchen? Drei Wissenschafter des William and Mary College im US-Bundesstaat Virginia und ein Mitarbeiter der US-Regierungsorganisation "Millennium Challenge Corporation" ("Armut durch Wachstum verringern") in Washington haben mehr als 400.000 Einzelprojekte von über 50 öffentlichen GeberInnen in 170 Ländern aus zwei Jahrzehnten kategorisiert und analysiert. Dies bildet die Grundlage für ihre Untersuchung der Hintergründe und Rahmenbedingungen von "environmental aid".
ÖFSE SIG:
23422
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World Institute for Development Economics Research
The international mobility of talent
types, causes, and development impact
Oxford:
Oxford University Press, 2008 -
XXI, 371 S.
ISBN
978-0-19-953260-5
Elite; Mobilität; Globalisierung; Entwicklungsfragen; Migration; Brain Drain; Wissenschaftler; Medizinisches Personal; Rückwanderung; Ausländischer Student
Fünfzehn internationale ExpertInnen analysieren Bestimmungsfaktoren für die Mobilität einer talentierten Elite und die Auswirkungen dieser Mobilität auf die globale Ökonomie. Diese talentierte Elite, "die oft aus Entwicklungsländern stammt und in Industrieländer migrieren", bestehe aus "UnternehmerInnen, technische ExpertInnen, Fachkräften, internationalen StudentInnen, SchriftstellerInnen und KünstlerInnen", die die mobilsten Menschen in der heutigen globalen Ökonomie seien. Diese Studie, die einen seltener analysierten Aspekt von Globalisierung untersucht, wurde für das World Institute for Development Economics Research der United Nations University (UNU-WIDER) erstellt.
ÖFSE SIG:
23423
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Fridell, Gavin
Fair trade coffee
the prospects and pitfalls of market-driven social justice
Toronto [u.a.]:
Univ. of Toronto Press, 2007 -
XIX, 347 S.
ISBN
978-0-8020-9238-0
Kaffee; Fairer Handel; Welthandel; Entwicklungstheorie; Globalisierungskritik; Soziale Gerechtigkeit; Neoliberalismus; Mexiko; Kanada
Dient "Fairer Handel" der sozialen Gerechtigkeit oder ist er bloß eine Marktnische normalen Gewinnstrebens? Wer profitiert davon? Der Autor, Politikwissenschafter an der kanadischen Trent University, analysiert Funktions- und Wirkungsweise von "Fairem Handel" anhand der Kaffeeindustrie. Er beschreibt die historischen Ursprünge und bettet seine Untersuchung in entwicklungstheoretische Überlegungen ein. Als Fallbeispiele dienen Mexiko und Kanada.
ÖFSE SIG:
23249
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Hout, Wil
EU development policy and poverty reduction
enhancing effectiveness
Aldershot :
Ashgate, 2007 - 219 S.
ISBN
0-7546-4895-8
EU; Entwicklungspolitik; Armutsbekämpfung; Entwicklungszusammenarbeit; Handelspolitik; Landwirtschaft; Nahrungsmittelhilfe; Ernährungssicherung; Aussenwirtschaft; Politikdialog; Livelihood
Will Hout, Mitarbeiter des holländischen "Institute of Social Studies" hat Beiträge und Studien von 29 internationalen AutorInnen zu Themen der EU-Entwicklungspolitik zusammengestellt. Sie sind Ergebnis von Forschungsprojekten, die Großbritannien im Rahmen des Programms EC-PREP zur Stärkung der Zusammenarbeit mit der EU-Kommission finanziert hat. Erörtert werden Handelspolitik, regionale Integration, Landwirtschaft, Sicherung des Lebensunterhalts und Nahrungsmittelsicherheit sowie Optionen der politischen Einflussnahme im Hinblick auf ihre armutsverringernden Effekte. Denn die EU sei eine wesentliche Akteurin der Entwicklungszusammenarbeit geworden und ihre Politik habe einen großen Einfluss auf Strategien der Armutsbekämpfung. Der Band schließt mit Empfehlungen zur Verbesserung der EU-Entwicklungspolitik.
ÖFSE SIG :
23267
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Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung
Die neue Weltordnung in der Krise
von der uni- zur multipolaren Weltordnung?
Wien [u.a.]:
Lit-Verl., 2008 -
257 S.
ISBN
978-3-7000-0855-2
USA; EU; Indien; Russische Föderation; Venezuela; Lateinamerika; Friedenspolitik; Weltordnung; Krieg; Internationaler Konflikt; Internationale Beziehungen; Aussenpolitik; Klimaveränderung; Terrorismus; Energiepolitik; Zivil-Militärische Kooperation
Das strukturelle Ungleichgewicht der "neuen" Weltordnung zeigt sich anhand des "Kriegs gegen den Terror" und der Situation im Irak und wird durch Konflikte aufgrund von Energie- und Ressourcenknappheit sowie Klimakatastrophen verschärft. Der Friedensbericht 2008, basierend auf der jährlichen "State-of-Peace-Konferenz" im burgenländischen Schlaining, ist der Krise der Weltordnung gewidmet. Ist die hegemoniale Stellung der USA am Ende? Wenn ja, was folgt danach? Welche Rolle kann die Europäische Union übernehmen? Ist sie nach dem Misserfolg beim Versuch einer Verfassungsgebung in der Defensive? Kann es eine multipolare Ordnung geben? Oder ist die Welt mit einer "imperialen Kontinuität" konfrontiert? Folgt Indien als neue Macht und erstarkt Russland wieder? Welche Chancen hat eine "Global Governance"? Diese und andere Fragen zu Frieden, Umwelt, Technik und Weltmacht werden von Werner Ruf, Heinz Gärtner, Ines-Jacqueline Werkner, Knut Krusewitz, Helga Kromp-Kolb, Wolfgang Kromp, Jeanette Bell, Ronald Tuschl, Michael Ingber, John Neelsen, Julia Gall, Birgit Zehetmayer und Leo Gabriel erörtert.
ÖFSE SIG : 08285/55
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Head, John W.
Losing the global development war
a contemporary critique of the IMF, the World Bank, and the WTO
Leiden:
Martinus Nijhoff Publ., 2008 -
XXIV, 344 S.
ISBN
978-90-04-16188-7
Weltentwicklung; Weltordnung; Weltfinanzordnung; WTO; Weltwirtschaftsordnung; IBRD; IMF; Internationaler Konflikt; Entwicklungspolitik; Nord-Süd-Beziehungen
Der globale Entwicklungskrieg sei nach dem Ersten, Zweiten und Kalten (Welt-)Krieg der Vierte Weltkrieg, argumentiert John W. Head, Professor für Internationales und Vergleichendes Recht an der University of Kansas. Er habe 1960 begonnen, als die "International Development Association" (IDA), die Weltbanktochter für die Vergabe von Krediten an Entwicklungsländer zu besonders günstigen Konditionen gegründet wurde. Der bewaffnete Krieg um die Vorherrschaft über Territorien sei einem indirekten der Ausdehnung von Entwicklungsideologie gewichen. In seiner Analyse der Aktivitäten und Struktur der Weltbank, des Weltwährungsfonds und der Welthandelsorganisation erläutert Head, warum die Gesellschaften der Welt kollektiv und speziell "jene von uns in der reichen entwickelten Welt" diesen Krieg verlieren.
ÖFSE SIG:
23379
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Krumbein, Wolfgang [Hrsg.]
Kritische Regionalwissenschaft
Gesellschaft, Politik, Raum - Theorien und Konzepte im Überblick
Münster:
Westfälisches Dampfboot, 2008 -
373 S.
ISBN
978-3-89691-738-6
Regionalentwicklung; Regionale Politik; Regionales Ungleichgewicht; Regionalplanung; Raumordnung; Kapitalismus; Entwicklungspolitik; Strukturanpassung; Strukturpolitik; Entwicklungstheorie; Wirtschaftsgeographie
Beiträge von siebzehn deutschen und österreichischen AutorInnen, in der Tradition kritischer Wissenschaft, "die herrschende Mythen und Ideologien offen" legen, werden in diesem Band zur kritischen Regionalwissenschaft präsentiert. Sie analysieren "herrschende Theorieansätze, empirische Befunde sowie Planungs- und Politikkonzepte" als "Gegenentwürfe zum neoliberalen Mainstream". Die Darstellungen reichen von einer Kritik der Raum- und Regionalentwicklung in der orthodoxen neoklassischen Ökonomie bis zum "Uneven Development"-Konzept der "radical geography". Der Sammelband ist in drei Abschnitte gegliedert: Theorien der Regionalentwicklung, Weltmarkt und regionale Entwicklung sowie Raumplanung und Regionalpolitik.
ÖFSE SIG:
23372
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Bewegungsakademie Verden
Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus
Hamburg:
VSA-Verl., 2008 -
237 S.
ISBN
978-3-89965-227-7;
3-89965-227-4
Soziale Bewegung; Genossenschaft; Solidarität; Alternativer Lebensstil; Autozentrierte Entwicklung; Fairer Handel; Selbsthilfeorganisation; Community Development; Wirtschaftswissenschaft
In dieser Dokumentation eines Symposiums präsentieren mehr als fünfzig AutorInnen Ideen und Konzepte aus Genossenschaftsbewegungen sowie internationalen Bewegungen selbst organisierter ökonomischer Alternativen. Solidarische Ökonomie bezeichne "Formen des Wirtschaftens, die menschliche Bedürfnisse auf der Basis freiwilliger Kooperation, Selbstorganisation und gegenseitiger Hilfe befriedigen. Das Prinzip der Solidarität steht dabei im Gegensatz zur Orientierung an Konkurrenz, zynischer Eigenverantwortung und Gewinnmaximierung in kapitalistischen Marktwirtschaften." Die einzelnen Abschnitte beschäftigen sich mit Projekten solidarischer Ökonomie weltweit, neoliberalem Umbau, Chancen und Grenzen anderen Wirtschaftens im Kapitalismus, Lebensstil, Eigentumsfrage in einer Solidarischen Ökonomie, internationaler Zusammenarbeit, Solidarischen Unternehmen und politischen Rahmenbedingungen.
ÖFSE SIG:
22345
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Kappeler, Beat;
Janowski, Hans Norbert [Hrsg.]
Globale Akteure der Entwicklung
die neuen Szenarien
Wiesbaden:
VS, Verl. für Sozialwiss., 2008 -
263 S.
ISBN
978-3-531-15820-4;
3-531-15820-1
Weltentwicklung; Weltordnung; Entwicklungspolitik; Entwicklungsfragen; Entwicklungsarbeit; Kirchliche Entwicklungsarbeit; Kirchliche Entwicklungszusammenarbeit; Globalisierung; Nichtstaatliche Organisation; Zivilgesellschaft
Mit dem Ende der Blockkonfrontation nach dem Zweiten Weltkrieg sei auch die "Dritte Welt" verschwunden, argumentieren die Herausgeber Hans Norbert Janowski, Direktor des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik, und Theodor Leuenberger, emeritierter Professor für Wirtschaftsgeschichte und Technologiepolitik an der Universität St. Gallen. Die entstehende "polyzentrische Konstellation" habe einen zweiten Schub der Globalisierung freigegeben. Machtstrukturen seien in Veränderung begriffen, neue KonkurrentInnen und PartnerInnen träten auf, Probleme würden "globalisiert": "die Gräben zwischen Arm und Reich, Ausbildung und Prekariat, Klimaschutz und Umweltzerstörung, freier Entfaltung und Gewalt durchziehen nunmehr die Gesellschaften im Norden wie im Osten und Süden". Die AutorInnen dieser Aufsatzsammlung skizzieren verschiedene Felder von Entwicklungspolitik in diesem "veränderten Koordinatensystem": politische und wirtschaftliche Perspektiven (Beat Kappeler, Theodor Leuenberger, Erhard Eppler, Lothar Brock, June Arunga, Karl-Albrecht Immel), ökumenische (Fritz Erich Anhelm, Klaus Wilkens), kirchliche (Warner Conring, Günter Linnenbrink, Konrad von Bonin) und zivilgesellschaftliche (Klaus Seitz, Hans Norbert Janowski, Klaus Lefringhausen, Cornelia Füllkrug-Weitzel, Katharina Kummer Peiry, Manfred Kulessa).
ÖFSE SIG:
22626
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Kruijt, Dirk
Guerrillas
war and peace in Central America
London [u.a.]:
Zed Books, 2008 -
XXIV, 248 S.
ISBN
1-8427-7738-6;
978-1-8427-7738-1
El Salvador; Guatemala; Nicaragua; Mittelamerika; Guerilla; Diktatur; Herrschaftsform; Gesellschaftsordnung; Sozialismus; Bürgerkrieg; Friedensverhandlung
Drei Kriege des 20. Jahrhunderts in Zentralamerika sind Gegenstand dieser Studie über die "Guerilla-Generation". Der Autor, ehemaliger niederländischer Diplomat für Entwicklungsfragen und Politikberater in der Region, führte eine Reihe von Interviews, die die Grundlage dieses Buches bilden. Es ist ein Buch über Guerilla-SoldatInnen und deren KommandantInnen. In drei benachbarten Staaten El Salvador, Guatemala und Nicaragua haben drei Guerilla-Organisationen, geführt von einer Generation junger urbaner Intellektueller, drei parallele Kriege geführt: "Sie strebten danach, die Militärdiktaturen in ihren Ländern zu stürzen und sozialistische Gesellschaften zu etablieren, die die Korruption und Ungleichheit, charakteristisch für die Diktaturen und Oligarchien, die lange die politische und ökonomische Macht innehatten, beseitigen sollten." Der Autor analysiert die Träume und Ergebnisse, Erfolge und Fehlschläge einer Generation von ZentralamerikanerInnen.
ÖFSE SIG:
23336
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