AusgewÄhlte NeuzugÄnge
Hier finden Sie ausgewählte Neuzugänge der ÖFSE-Bibliothek, die von Ihnen auch direkt über das Internet reserviert werden können. Das von Ihnen reservierte/vorgemerkte Buch wird für Sie fünf Werktage in der Bibliothek hinterlegt. Bitte vergessen Sie bei einer Reservierung nicht den Namen anzugeben!
Jänner 2009
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Schmalz, Stefan
Brasilien in der Weltwirtschaft
die Regierung Lula und die neue Süd-Süd-Kooperation
Münster:
Westfälisches Dampfboot, 2008 -
309 S.
ISBN
978-3-89691-671-6
Brasilien; WTO; Süd-Süd-Beziehungen; Handelspolitik; Wirtschaftspolitik; Aussenwirtschaft; Aussenpolitik; Finanzpolitik; Entwicklungstheorie; Weltordnung; Wirtschaftsgeschichte; Regierung; Kapitalmarkt
Der deutsche Politologe Stefan Schmalz analysiert die brasilianische Außenwirtschaftspolitik der ersten Amtsperiode der Regierung Luiz Inácio "Lula" da Silva. Die Außenpolitik sieht Schmalz als den Politikbereich Brasiliens mit den markantesten Veränderungen. Während innenpolitisch kein grundlegender Bruch mit der konservativen Wirtschaftspolitik erfolgt sei und die Sozialpolitik in diesem Rahmen dazu geführt habe, dass "die Hoffnung beträchtlicher Teile der Bevölkerung der Enttäuschung gewichen sei", habe Brasilien in internationalen Foren eine aktive Rolle gespielt und Regionalmachtsambitionen gezeigt. Die brasilianische Regierung habe die Beziehungen zu den Zentren der Weltökonomie gelockert und die politische Partnerschaft auf der Südhalbkugel ausgebaut. Diese außenpolitischen Weichenstellungen spiegelten sich in der veränderten Struktur der boomenden brasilianischen Exportwirtschaft.
ÖFSE SIG:23345
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Zervas, Georgios
Global fair trade - Transparenz im Welthandel
der Weg zum gerechten Wohlstand
ein Bericht an die Global-Marshall-Plan-Initiative
Düsseldorf:
Patmos, 2008 -
188 S.
ISBN
978-3-491-36013-6
Welthandel; Fairer Handel; Sozio-ökonomisches Ungleichgewicht; Globalisierung; Zertifizierung; Soziale Gerechtigkeit; Sozialstandards; Nord-Süd-Beziehungen;Soziale Verantwortung
"Jeder Mensch, der im internationalen Handel tätig ist und der Verantwortungsbewusstsein hat, leidet unter den allzu offensichtlichen Ungleichgewichten, die niemand übersehen kann, der einmal die ländlichen Regionen Indiens oder die menschenunwürdigen Produktionsstätten in einem der zahlreichen anderen Schwellen- und Entwicklungsländer zu Gesicht bekam." Nach Ansicht von Georgios Zervas, der selbst im internationalen Handel tätig war, ist die Ursache der wachsenden Ungleichheit das heutige Handelssystem. Konzerne und Milliardäre könnten die systemischen Probleme nicht lösen, "solange sie im System der ungesteuerten Konkurrenz gefangen" seien. "Das heutige Handelssystem zwingt sie dazu, für den Mammutanteil der globalen Märkte die niedrigsten Produktkosten durchzusetzen und ihre vielen Gelder letztlich unproduktiv bei Banken zu deponieren." Dieses Buch handelt vom Lösungsansatz des Autors, eines Fairhandelssystems mit transparenten Regeln, das Sozial- und Ökodumping verhindern soll.
ÖFSE SIG:23309
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Benninger-Budel, Carin [Hrsg.]
Due diligence and its application to protect women from violence
(Nijhoff law specials; 73)
Leiden [u.a.]:
Nijhoff, 2008 -
XII, 296 S.
ISBN
978-90-04-16293-8
Venezuela; Sozialismus; Aussenpolitik; Wirtschaftspolitik; Sozialpolitik; Verfassung; Politisches System; Bildungspolitik; Klientelismus; Bürgerbeteiligung; Erdölgesellschaft; Basisentwicklung
Zwanzig Rechtswissenschafterinnen, Sozialwissenschafterinnen und Mitarbeiterinnen von Menschenrechtsorganisationen arbeiten anhand der "Konvention zur Eliminierung aller Formen der Frauendiskriminierung" (CEDAW) und anderer Menschenrechtskonventionen die völkerrechtliche Verpflichtung der Staaten heraus, alles in ihrer Macht stehende zur Prävention und Ahndung von häuslicher und sexueller Gewalt gegen Frauen sowie Frauendiskriminierung durch private Akteure und Firmen zu unternehmen. Nach einer Aufschlüsselung der Rechtsinstrumente zum Schutz von Frauen gegen Gewalt werden die Entscheide internationaler und regionaler Menschenrechtskommissionen zu staatlichen Versäumnissen beim Schutz von Frauen analysiert. Neben der Arbeit von Amnesty International zur Ahndung von häuslicher Gewalt werden die Vorkehrungen in ausgewählten Staaten zum Schutz von Frauen vor häuslicher Gewalt, zum Schutz weiblicher Opfer von Menschenhandel und Unterbindung von Gewalt gegen Frauen in bewaffneten Konflikten unter die Lupe genommen.
ÖFSE SIG:
23091/73
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Husa, Karl [Hrsg.];
Bass, Hans H.
Ost- und Südostasien zwischen Wohlfahrtsstaat und Eigeninitiative
aktuelle Entwicklungstendenzen von Armut, Alterung und sozialer Unsicherheit
(Abhandlungen zur Geographie und Regionalforschung; 10)
Wien:
Inst. für Geographie und Regionalforschung der Univ. Wien, 2008 -
235 S.
ISBN
978-3-900830-63-2
Indonesien; China VR; Myanmar; Philippinen; Thailand; Südostasien; Armut; Sozialpolitik; Soziale Sicherheit; Armutsbekämpfung; Demographie; Globalisierung; Sozialversicherung; Gesundheitspolitik; Bildung; Arbeitsmarkt; Altersfürsorge; Migration; Überlebensstrategie; Sozio-ökonomischer Wandel
Österreichische und deutsche SüdostasienforscherInnen, SozialwissenschafterInnen und GeographInnen analysieren in 13 Beiträgen Aspekte von Armutsbekämpfung, Alterung und sozialer Unsicherheit in China und Südostasien. Erst im Gefolge der Asienkrise in den 1990er Jahren habe sich die Einsicht durchgesetzt, "dass die sozialen Probleme in den Gesellschaften Südostasiens nicht, wie in der langen Phase wirtschaftlichen Wachstums gehofft, durch das Wirken des Marktes alleine gelöst werden können, sondern staatliche Interventionen weiterhin und nun erneut notwendig waren." Herausgearbeitet werden die Bedeutung wohlfahrtsstaatlicher Sicherungssysteme für eine demokratische Konsolidierung in Indonesien, die Beeinflussung des Arbeitsmarkts und der Systeme sozialer Sicherung in China durch WTO-Beitritt und Forcierung der Marktwirtschaft, der katastrophale Zustand des Bildungssystems in Myanmar und Widersprüche der Sozialpolitik in Thailand. Beleuchtet werden Konsequenzen der neoliberalen Gesundheitspolitik auf den Philippinen, die Migration philippinischer Frauen als widersprüchliche Praxis sozialer Sicherung und der Stellenwert spirituell-religiöser Gruppen in der Sozialfürsorge in China.
ÖFSE SIG:
22891/10
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Qafisheh, Mutaz M.
The international law foundations of Palestinian nationality
a legal examination of nationality in Palestine under Britain's rule
(Institut de Hautes Etudes Internationales et du Développement <Genève>: Graduate Institute of International and Development Studies; 7)
Leiden [u.a.]:
Nijhoff, 2008 -
XII, 252 S.
ISBN
978-90-04-16984-5
Palästina; Großbritannien; Staatsangehörigkeit; Staatsrecht; Staatsbürgerschaft; Mandat; Völkerrecht; Rechtsgeschichte; Kodifikation
Nach einer Abklärung des Rechtsrahmens der Staatsangehörigkeit im Völkerrecht beschreibt der Rechtswissenschafter Mutaz M. Qafisheh, wie die Vergabe der Staatsbürgerschaft vom Osmanischen Reich in Palästina und Zuerkennung der palästinensischen Staatsbürgerschaft durch Großbritannien während der Ausübung des Völkerbundmandats gehandhabt wurde. Er detailliert, wie das Dekret der britischen Mandatsverwaltung des Jahres 1925 über die Zuerkennung der palästinensischen Staatsbürgerschaft die Einbürgerung beziehungsweise Aberkennung und Verweigerung der palästinensischen Staatsbürgerschaft regelte. Aus der Regelung der Staatsnachfolge im Völkerrecht leitet er ab, dass ein palästinensischer Staat besteht, dessen Existenz durch einseitige Entscheidungen Israels, Ägyptens oder Jordaniens nicht annulliert werden kann. Qafisheh skizziert schließlich, welche Konsequenzen aus seiner Analyse für den völkerrechtlichen Status des palästinensisches Staates, die völkerrechtskonforme Vergabe der Staatsbürgerschaft und das Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge abgeleitet werden können.
ÖFSE SIG:
23499/7
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Bittner, Gerhard [Hrsg.]
Spendenbericht 2008
(Spendenbericht ... ;2008 )
Wien:
ÖIS, 2008 -
36 S.
Österreich; Nichtstaatliche Organisation; Spende; Fundraising; Statistik; Zertifizierung; Entwicklungszusammenarbeit; Kirchliche Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungsfinanzierung; Private Entwicklungszusammenarbeit
Anhand der Ergebnisse von Meinungsbefragungen und der Datenbank des "Österreichischen Instituts für Spendenwesen" werden die Veränderungen des Spendenverhaltens, der Spendenziele und des Spendenvolumens der Organisationen in Österreich seit 1995 aufgeschlüsselt und mit dem Spendenaufkommen in anderen europäischen Staaten verglichen. Neben den Problemen der statistischen Erfassung des Spendenvolumens, das für 2008 mit 430 Millionen Euro beziffert wird, referiert dieser Bericht die Genese und Vergabekriterien des österreichischen Spendengütesiegels sowie die Bemühungen um eine Steuerabsetzbarkeit von Spenden. Gesondert erfasst werden die Entwicklung und Rahmenbedingungen des Spendenziels Entwicklungszusammenarbeit seit 1990.
ÖFSE SIG :
22695/2008
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Zöpel, Christoph
Politik mit 9 Milliarden Menschen in einer Weltgesellschaft
eine Orientierung in Worten und Zahlen
Berlin:
Vorwärts-Buch, 2008 -
635 S.
ISBN
978-3-86602-984-2
Weltentwicklung; Weltordnung; Menschliche Sicherheit; Globalisierung; Nachhaltige Entwicklung; Demokratie; Politisches System; Politische Kultur; Entwicklungstheorie; Sozio-ökonomischer Wandel; Sozialer Wert; Entwicklungspolitik
Der Vorsitzende des Komitees für Wirtschaft, Soziale Kohäsion und Umwelt der Sozialistischen Internationale, Christoph Zöpel detailliert, was in einer sich in Grundzügen derzeit formierenden Weltgesellschaft machbar ist und auf welchem Stand sich das politische System der Weltgesellschaft derzeit befindet. Nach einem Überblick über die historische Entwicklung und die wissenschaftlichen Überlegungen zur Weltgesellschaft analysiert der deutsche Wirtschaftswissenschafter und Philosoph die Konsequenzen aus der Ungleichzeitigkeit der politischen Systeme und den Themenbereich globale Gewaltenteilung und Demokratie. Thematisiert wird Menschliche Sicherheit, Gesellschaftliche Nachhaltigkeit und Weltentwicklungspolitik in der Einen Weltgesellschaft, die im Jahr 2050 voraussichtlich neun Milliarden Menschen umfassen wird.
ÖFSE SIG :
23552
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Kramer, Ulrike
Neger heißt nicht (bloß) "schwarz"
wie das Wortfeld 'Neger' seine Bedeutung veränderte
Wien:
Praesens-Verl., 2008 -
144 S.
ISBN
978-3-7069-0504-6
Rassismus; Sprache; Sprachwissenschaft; Kolonialismus; Kulturstandard; Kultursoziologie
Die Mitarbeiterin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Ulrike Kramer analysiert die sprachgeschichtliche Herkunft und Veränderung der Bedeutung des Wortfelds 'Neger'. Während noch in den 1980er Jahren ein Wort wie 'Neger' weitgehend 'wertfrei' verwendet wurde, wird es heute als abwertend betrachtet. Dennoch wird die Verwendung noch heute oft damit verteidigt, dass es ohnehin lediglich 'schwarz' bedeute, obwohl der Begriff gleichzeitig den Status eines Schimpfwortes besitzt. Kramer geht diesen Zwiespälten und Widersprüchen auf den Grund und bietet auch Handlungsansätze: "Eine vernünftige Strategie könnte die Vermittlung von Sprachbewusstsein zum Beispiel im Schulunterricht sein, wobei gleichzeitig das Bewusstsein für die eigene und andere Kulturen geschärft werden kann."
ÖFSE SIG:
23546
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Weidner, Stefan
Manual für den Kampf der Kulturen
warum der Islam eine Herausforderung ist
Frankfurt am Main:
Verl. der Weltreligionen, 2008 -
221 S.
ISBN
978-3-458-71012-7
Deutschland BR; Islam; Muslim; Kulturbeziehungen; Ideengeschichte; Interkulturelle Kommunikation; Kulturstandard; Menschenrechte; Säkularisierung; Islamische Welt;Orientforschung
Der Chefredakteur einer auf arabisch, persisch und englisch erscheinenden Kulturzeitschrift und Übersetzer analysiert, warum der in den Medien zum Dauerbrenner avancierte "Konflikt mit dem Islam" unser Selbstverständnis nicht weniger erschüttert als das der Muslime, weil er "das Gewordensein und die Relativität der eigenen Position im Spiegel des anderen schonungslos offen legt". Weidner erörtert, nach welchen Gesetzen die Auseinandersetzung abläuft und in welche Richtung wir uns in diesem Konflikt allmählich verändern. Mittels seiner Reflexion der politischen und geistesgeschichtlichen Facetten der Begegnung mit dem Islam versucht er, die wesentlichen Eckpunkte, Rahmenbedingungen und historischen Hintergründe dieser Konfrontation sowie die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Sichtweisen verständlich zu machen.
ÖFSE SIG:
23539
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Spivak, Gayatri Chakravorty
Righting Wrongs - Unrecht richten
über die Zuteilung von Menschenrechten
Zürich [u.a.]:
Diaphanes-Verl., 2008 -
103 S.
ISBN
978-3-03-734030-1
Menschenrechte; Sozio-ökonomisches Ungleichgewicht; Bildung; Kultursoziologie; Süd-Perspektive; Grundrechte; Ethik; Soziale Verantwortung; Inkulturation; Empowerment
Gayatri Chakravorty Spivak ist eine der einflussreichsten TheoretikerInnen postkolonialer Reflexion und unterrichtet als Professorin an der Columbia University in New York sowie am Centre for Studies in Social Sciences in Kalkutta. In diesem erstmals auf deutsch vorliegenden - 2004 im South Atlantic Quarterly publizierten - Essay analysiert Spivak die Legitimierung der als "universell geltend" postulierten Menschenrechte. Schreiben Menschenrechte ungerechte Verhältnisse fest? Wer vertritt Menschenrechte im Verhältnis von globalem "Norden" und "Süden"? Menschenrechte müssten eingefordert werden, würden aber oft von lokalen AktivistInnen "vergeben", die Nachkommen einer kolonialen Elite seien, wodurch ein neues postkoloniales Klassenproblem entstehe. Erst die Vermittlung von Bildung ermögliche das Einfordern von Rechten. Dabei müsse jedoch eine Klassenkluft zwischen Privilegierten und Subalternen überwunden werden.
ÖFSE SIG:
23540
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Cornwall, Andrea [Hrsg.]
Development with a body
sexuality, human rights and development
London [u.a.]:
Zed Books, 2008 -
XIV, 257 S.
ISBN
978-1-84277-890-6,
978-1-84277-891-3
Entwicklungsländer ; Sexualität ; Menschenrechte ; Gender ; Frau ; Sexistische Diskriminierung ; AIDS ; Menschenrechtsarbeit ; Feminismus ; Sozialarbeit ; Entwicklungszusammenarbeit ; Entwicklungstheorie
In dieser Dokumentation eines vom schwedischen Außenministerium veranstalteten Symposiums analysieren WissenschafterInnen und AktivistInnen für sexuelle Rechte aus Entwicklungsländern und Industriestaaten die Wechselbeziehungen zwischen Rechten auf selbstbestimmte Sexualität, Menschenrechten und Entwicklung. Sexuelle Rechte seien heute in einigen Ländern zunehmend umstritten, schreiben die Herausgeberinnen, die "Sexkriege" würden auch auf der Ebene der UNO ausgetragen. Es sei jedoch wichtig, sexuelle Rechte im Zusammenhang mit Menschenrechten zu betrachten. "Sexuelle Rechte umfassen Menschenrechte, die schon in nationalen Rechten und internationalen Menschenrechtsstandards anerkannt wurden", betont etwa die Amnesty International-Mitarbeiterin Kate Sheill, auch wenn sie nicht explizit als sexuelle Rechte festgeschrieben seien. In insgesamt zwanzig Beiträgen werden die vielfältigen Facetten sexistischer Diskriminierung und ihre negativen Auswirkungen auf die Eindämmung von AIDS und die Realisierung der von der Staatengemeinschaft akkordierten Entwicklungsziele ausgeleuchtet.
ÖFSE SIG:
23541
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OECD
Business for development 2008
promoting commercial agriculture in Africa
Paris: OECD, 2008 -
121 S.
ISBN
978-92-64-04469-2
Afrika; Agrarhandel; Agrarhilfe; Agrarproduktion; Landwirtschaft; Agroindustrie; Multinationales Unternehmen; Handelshilfe; Wertschöpfungskette; Entwicklungszusammenarbeit
Nach einem Überblick über die Entwicklung des Welthandels mit Agrarprodukten seit 1985 und die Charakteristika des Agrarhandels Afrikas schlüsselt diese Studie des Entwicklungszentrums der OECD auf, in welchem Verhältnis ausländische und afrikanische Unternehmen im Nahrungsmittelsektor in Afrika aktiv sind. Anschließend wird die Hilfe für die afrikanische Landwirtschaft im Kontext der Handelshilfe unter die Lupe genommen. Anhand der Fallbeispiele Ghana, Mali, Senegal, Tansania und Sambia wird detailliert, was Regierungen und Geberländer zur Förderung der kommerziellen Landwirtschaft in Afrika unternehmen und wie die Hilfe für die afrikanische Landwirtschaft und Steigerung der Wertschöpfung der afrikanischen Lebensmittelindustrie optimiert werden kann.
ÖFSE SIG: 23383
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