AusgewÄhlte NeuzugÄnge

Hier finden Sie ausgewählte Neuzugänge der ÖFSE-Bibliothek, die von Ihnen auch direkt über das Internet reserviert werden können. Das von Ihnen reservierte/vorgemerkte Buch wird für Sie fünf Werktage in der Bibliothek hinterlegt. Bitte vergessen Sie bei einer Reservierung nicht den Namen anzugeben!


Januar 2010

 

Jojarth, Christine
Crime, war and global trafficking
designing international cooperation
Cambridge: Cambridge University Press, 2009 - XV, 325 S.
978-0-521-88611-6, 978-0-521-71376-4 (pbk)

UNO; Drogenbekämpfung; Kriminalität; Internationale Institution; Völkerrecht; Diamant; Kleinwaffe; Gewaltökonomie; Friedenssicherung; Kooperation; Globalisierung; Weltordnung; Internationales Regime; Effektivität; Rüstungskontrolle

Die US-amerikanische Sozialwissenschafterin Christine Jojarth erkundet anhand von internationalen Vereinbarungen zur Bekämpfung des Drogenhandels, der Geldwäsche, des Handels mit Diamanten aus Kriegsgebieten sowie zur Eindämmung von Kleinwaffen die optimale rechtliche Konzipierung internationaler Zusammenarbeit. Neben einem Überblick über den rechtswissenschaftlichen Forschungsstand arbeitet sie die Vor- und Nachteile einer völkerrechtlichen bindenden Vereinbarung und ihre Eignung für die angeführten Problembereiche heraus. Sie zeigt, dass sich für die Bekämpfung des Drogenhandels eine völkerrechtlich verbindliche UNO-Konvention als optimal erwiesen hat, während sich für die Eindämmung des Bürgerkriege finanzierenden Handels mit "Blutdiamanten" das informellere und rechtlich nicht verbindliche "Kimberley Prozess Zertifizierungsschema" besser eignet.

ÖFSE SIG: 23760
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Slezak, Gabriele
Demokratische Bundesrepublik Äthiopien
(ÖFSE Länderinformation)
Wien: ÖFSE, 2009 - 33 S.

Äthiopien; Österreich; Entwicklungszusammenarbeit; Wirtschaftsentwicklung; Infrastruktur; Entwicklungspolitik; Bilaterale Beziehungen; Nachschlagewerk

Neben einem Überblick über die politische Entwicklung in Äthiopien und Daten zum Status der sozialen Infrastruktur und der Wirtschaft Äthiopiens hat Gabriele Slezak in dieser Broschüre Informationen zum äthiopischen Bildungs- und Gesundheitswesen zusammengestellt. Aufgeschlüsselt wird die Entwicklungszusammenarbeit (EZA) der USA, Kanadas, der westeuropäischen Staaten und der internationalen Entwicklungsinstitutionen mit Äthiopien. Nach einer Übersicht über die bilateralen Beziehungen Österreichs mit Äthiopien detailliert Slezak die Aktivitäten der staatlichen und privaten EZA Österreichs in Äthiopien seit 1995. Darüber hinaus enthält die Broschüre Adressen und Links zu weiteren Informationen über Äthiopien.

ÖFSE SIG: 21638/überarb.Aufl.2009
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Bittner, Gerhard [Hrsg.]
Spendenbericht 2009
ein Bericht zu aktuellen Entwicklungen in Österreich ; mit Analysen, Fakten & Zahlen
Wien: ÖIS, 2009 - 40 S.

Österreich; Deutschland BR; Nichtstaatliche Organisation; Spende; Fundraising; Statistik; Zertifizierung; Entwicklungszusammenarbeit; Kirchliche Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungsfinanzierung; Private Entwicklungszusammenarbeit; Ehrenamtlichkeit; Motivation; Gesetz

Anhand der Ergebnisse von Meinungsbefragungen und der Datenbank des "Österreichischen Instituts für Spendenwesen" werden die Veränderungen des Spendenverhaltens, der Spendenziele und des Spendenvolumens der Organisationen in Österreich seit 1995 aufgeschlüsselt und mit dem Spendenaufkommen in anderen europäischen Staaten verglichen. Neben den Problemen der statistischen Erfassung des Spendenvolumens, das für 2008 mit 430 Millionen Euro beziffert wird, referiert dieser Bericht die bisherigen Erfahrungen mit dem österreichischen Spendengütesiegel. Durchleuchtet wird die 2009 in Österreich eingeführte Steuerabsetzbarkeit von Spenden und das neue Spendenrecht in Deutschland.

ÖFSE SIG: 22695/2009
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Oyelaran-Oyeyinka, Banji
Uneven paths of development
innovation and learning in Asia and Africa
Cheltenham[u.a.]: Elgar, 2009 - XIV, 238 S.
ISBN: 978-1-84720-906-1

China VR; Indonesien; Malaysia; Mauritius; Nigeria; Südafrikanische Republik; Taiwan; Elektronikindustrie; Computer; Technologiepolitik; FuE; Innovation; Informationstechnologie; Wertschöpfungskette; Industrieförderung; Rahmenbedingungen

Die aus Kenia und Malaysia gebürtigen Forscher über die wirtschaftlichen Bedingungen für Innovation und Technologieentwicklung Banji Oyelaran-Oyeyinka und Raja Rasiah analysieren den Status der Informationstechnologie- und Computerindustrie in der Volksrepublik China, Indonesien, Malaysia, Mauritius, Nigeria, der Republik Südafrika und Taiwan. Anhand dieses Ländervergleichs wird herausgearbeitet, welche technologiepolitischen und wirtschaftsfördernden staatlichen Aktivitäten und Strategien sich als besonders wirksam für die Stimulierung der Computerindustrie erwiesen haben. Abschließend werden die erforderlichen Maßnahmen zur Bereitstellung der physischen Infrastruktur, Ausbildung von Fachkräften und Gewährleistung von adäquaten Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung detailliert.

ÖFSE SIG: 23810
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Hochwarter, Anna
Inklusion, Partizipation, Empowerment und Anwaltschaft
die Strategien unterschiedlicher Akteure der Entwicklungszusammenarbeit in Bezug auf Menschen mit Behinderung/en
(ÖFSE-Forum; 43)
Wien: Südwind Verlag, 2009 - 122 S.
ISBN 978-3-9502487-7-7

Österreich; Deutschland BR; Nichtstaatliche Organisation; Entwicklungszusammenarbeit; Behinderung; Armutsbekämpfung; Empowerment; Integration; Grundrechte

Nach einer Abklärung des Problemfeldes Behinderung, Armut und Entwicklung erörtert die österreichische Soziologin Anna Hochwarter, welche erforderlichen Veränderungen der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) aus der UNO-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung resultieren. Anschließend analysiert sie die Strategien der österreichischen Hilfsorganisationen "Licht für die Welt" und "World Vision Österreich" in Bezug auf Menschen mit Behinderung und vergleicht sie mit den Strategien der deutschen Hilfsorganisationen "Handicap International Deutschland" und "OXFAM Deutschland". Im Vergleich der Strategien arbeitet sie heraus, dass "selbst jene EZA-Akteure Nachholbedarf bei der Adaption des Menschenrechtsansatzes aufweisen, die sich auf die Anliegen von Menschen mit Behinderung im Kontext von EZA spezialisiert haben". Hochwarter moniert eine Abkehr von karitativ angelegter zu auf Ermächtigung und Partizipation der Menschen mit Behinderung ausgerichteter EZA.

ÖFSE SIG: 17699/43
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Astleithner, Franz et al.
Indikatoren zur sozialen Nachhaltigkeit im Tourismus
Explorative Erkundungen in zwei Regionen in Peru
(ÖFSE-Forum; 42)
Wien: Südwind Verlag, 2009 - 111 S.
ISBN 978-3-9502487-9-1

Peru; Tourismus; Sozialverträglichkeit; Nachhaltige Entwicklung; Indikator; Interkulturelle Kommunikation; Kulturkontakt; Kulturwandel; Partizipation; Selbsthilfe; Kulturelle Identität; Gewerbe; Kultursoziologie; Feldforschung; Entwicklungszusammenarbeit

Unter Leitung von Soziologieprofessor Franz Kolland haben 14 Studierende des Instituts für Soziologie der Universität Wien die durch Kulturtourismus verursachten Veränderungen in zwei Regionen Perus erkundet. Dabei wurde das touristisch noch nicht erschlossene Magdalena de Cao im Norden mit Pisac im Süden verglichen, das auf eine touristische Tradition zurückblicken kann. Nach einem Überblick über die Geschichte Perus und kritischen Wertung der Nachhaltigkeitskonzepte im Tourismus werden die Forschungsmethode und die Ergebnisse der Befragungen zur Auswirkung des Tourismus auf die soziale Situation vor Ort analysiert. Neben den Auswirkungen des Tourismus auf die Kultur wird herausgearbeitet, welche Indikatoren für soziale Nachhaltigkeit aus dem in Magdalena de Cao georteten Mangel an Organisationsformen für die Nutzung von Tourismus zur Armutsbekämpfung und den strukturellen Veränderungen in Pisac abgeleitet werden können.

ÖFSE SIG: 17699/42
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Verger, Antoni
WTO - GATS and the global politics of higher education
(Studies in Higher Education)
New York [u.a.]: Routledge, 2010 - XXII, 248 S.
ISBN 978-0-415-99882-6

Chile; Argentinien; WTO; GATS; Hochschulbildung; Hochschulwesen; Globalisierung; Dienstleistungshandel; Privatisierung; Hochschule; Verhandlung; Soziale Akteure

Der spanische Soziologe Antoni Verger analysiert, wie der Bereich Bildung in das Allgemeine Abkommen über den Dienstleistungshandel (GATS) und das Vertragswerk der Welthandelsorganisation integriert ist. Er arbeitet heraus, wie GATS die bestehenden Privatisierungs- und Kommerzialisierungstendenzen im Hochschulbereich beschleunigt. Neben dem GATS-Verhandlungsprozess durchleuchtet er die Argumente der Gegner und der Befürworter der Einbeziehung der Hochschulbildung in das GATS und dokumentiert die Positionen der UNESCO, der OECD, der Lehrerverbände, der Universitätsassoziationen und der Weltbank zur Liberalisierung der Hochschulbildung und zum GATS. In Studien zu Argentinien und Chile arbeitet er heraus, inwieweit die Veränderungen im dortigen Hochschulwesen mit dem GATS in Verbindung gebracht werden können.

ÖFSE SIG: 23936
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Stocker, Simon [Red.]
Migrants in Europe as development actors
between hope and vulnerability
(European Social watch report; 2009 )
Brussels: Eurostep, 2009 - 99 S.

EU-Länder; Südosteuropa; Migrationspolitik; Asyl; Flüchtling; Immigration; Heimatüberweisung; Entwicklungspolitik; Kohärenz; Brain Drain; Rückwanderung;Ausweisung; Menschenhandel; Diskriminierung; Menschenrechte; Integration

MitarbeiterInnen von Sozialforschungsinstituten und Hilfsorganisationen analysieren die Kohärenz der Migrations- und Entwicklungspolitik der Europäischen Union sowie mit der Internierung von AsylwerberInnen und Rückschiebeabkommen verbundenen Menschenrechtsbedenken und formulieren Empfehlungen für Maßnahmen zur Erleichterung der Integration von MigrantInnen. Durchleuchtet werden die Effekte von Finanztransaktionen von MigrantInnen in ihre Heimatländer, Brain Drain, die Bekämpfung des Menschenhandels und Auswirkungen der EU-Migrationspolitik auf den Rechtsstatus und Zugang von MigrantInnen zu medizinischer Versorgung und Bildung. In Länderberichten werden Veränderungen der Rahmenbedingungen für MigrantInnen und Roma in 19 europäischen Staaten aufgeschlüsselt. Weiters enthält dieser Bericht Statistiken über Anzahl, Bildungsstand und Herkunft von MigrantInnen, Flüchtlingen und ausländischen StudentInnen sowie Einbürgerungen in 47 europäischen Staaten.

ÖFSE SIG: 19395/2009
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Maurice, John
State of the world's vaccines and immunization
Geneva: World Health Organisation, 2009 - 169 S.
ISBN 978-92-4-156386-4, ISBN 92-4-156386-9

Infektionskrankheit; Tropenkrankheit; Impfung; Seuchenbekämpfung; Gesundheitswesen; Gesundheitshilfe; Gesundheitsökonomie; Gesundheitsvorsorge

Nach einer Aufschlüsselung der weltweiten Entwicklungen im Bereich der Produktion und Qualitätssicherung von Impfstoffen werden in diesem Bericht die optimale Strukturierung von Impfkampagnen und ihre Einbindung in die Gesundheitssysteme von Entwicklungsländern sowie ihr Stellenwert für die Minimierung der weltweiten Kindersterblichkeit detailliert. Erörtert werden die Kosten und Optionen der Finanzierung von flächendeckenden Impfungen. Anschließend wird das Gefahrenpotential von 21 Infektionskrankheiten und die jeweilige Verfügbarkeit von Impfstoffen und der Status der Immunisierung gegen diese Gesundheitsgefahren detailliert, wobei sich der Bogen von Cholera bis Typhus spannt.

ÖFSE SIG: 18389/2009
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Makhan, Davina
Linking EU trade and development policies
Lessons from the ACP-EU trade negotiations on Economic Partnership Agreements
(Studies / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik; 50)
Bonn: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, 2009 - 184 S.
ISBN 978-3-88985-486-5

EU; AKP-Länder; Afrika; Wirtschaftsintegration; Entwicklungszusammenarbeit; Handelspolitik; Präferenzen; Verhandlung; Entwicklungspolitik; Handelsvertrag; Kohärenz

Die aus Mauritius gebürtige Politikwissenschafterin Davina Makhan analysiert, inwieweit die von der Europäischen Union im Cotonou-Abkommen anvisierten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) mit in regionalen Wirtschaftsgemeinschaften zusammengefassten AKP-Staaten die Wirtschaftsentwicklung dieser Staaten fördern und mit der EU-Entwicklungszusammenarbeit harmonieren. Nach einer kritischen Wertung der Effekte der von der EU den AKP-Staaten gewährten Handelspräferenzen durchleuchtet Makhan den Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess über die Verhandlungspositionen der AKP-Staaten sowie den Verlauf der Verhandlungen mit der EU. Sie kommt dabei zum Ergebnis, dass die EU-Verhandlungspositionen die regionale Wirtschaftsintegration in Afrika eher behindern als fördern. Für eine Kohärenz von Außenhandels- und Entwicklungspolitik müsse die EU mehr als bisher den AKP-Staaten in Fragen des Marktzugangs und der Handelsförderung entgegenkommen.

ÖFSE SIG: 22699/50
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Grimm, Sven
The African Peer Review Mechanism (APRM) as a tool to improve governance?
experience in Ghana ; final report of the Country Working Group Ghana
(Studies / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik; 45)
Bonn: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, 2009 - 161 S.
ISBN 978-3-88985-481-0

Ghana; Afrika; NEPAD; Good Governance; Evaluierung; Accountability; Partizipation; Politikdialog; Lessons learnt; Politisches System; Verwaltung; Zivilgesellschaft

1992 haben die afrikanischen Staaten im Rahmen der "Neuen Partnerschaft für Afrikas Entwicklung" (NEPAD) den "African Peer Review Mechanism" (APRM) etabliert, in dem sie sich einer Evaluierung ihrer Verwaltung durch andere afrikanische Staaten unterziehen. Basierend auf Befragungen von in die Evaluierung der staatlichen Strukturen Ghanas involvierten Akteuren haben MitarbeiterInnen des "Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik" den APRM Ghanas unter die Lupe genommen, das sich als erstes afrikanisches Land diesem Evaluierungsprozess unterzogen hat. Nach einer Erläuterung des APRM-Mechanismus werden in der vorliegenden Studie die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in diese Evaluierung, die Qualität und Relevanz des APRM-Berichts für eine Verbesserung der staatlichen Verwaltung Ghanas sowie die Umsetzung der Empfehlungen der Evaluierung durchleuchtet.

ÖFSE SIG: 22699/45
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Brand, Ulrich [Hrsg.]
Globale Umweltpolitik und Internationalisierung des Staates
Biodiversitätspolitik aus strategisch-relationaler Perspektive

Münster: Westfälisches Dampfboot, 2010 - 238 S.
ISBN 978-3-89691-768-3

Biodiversität; Nord-Süd-Beziehungen; Weltordnung; Nichtstaatliche Organisation; Umweltrecht; Verhandlung; Staatstheorie; Internationales Regime; Accountability; EU; Lobbyarbeit; Entscheidungsprozess; Wissenschaftspolitik; Politikberatung; Genreserve

Österreichische PolitikwissenschafterInnen analysieren vor dem Hintergrund der Ausrufung des Jahres 2010 zum "Jahr der Biodiversität" durch die UNO am Beispiel der Konvention zur Bewahrung der biologischen Vielfalt (CBD) die Probleme der Implementierung umweltpolitischer Konventionen in das politische System. Nach einer Aufschlüsselung des CBD-Verhandlungsprozesses werden unter kritischem Bezug auf die Staats- und Hegemonietheorie von Bob Jessop die Positionierung der EU, die Politisierung internationaler Biodiversitätspolitik durch in der "Like-Minded Group of Megadiverse Countries" organisierten biodiversitätsreichen Länder des globalen Südens sowie die Strategien der nichtstaatlichen Organisationen durchleuchtet. Erörtert wird weiters die angemessene Bereitstellung von Wissen für eine effektivere Implementierung der CBD und die Biodiversitätspolitik sowie die Interaktion zwischen Wissenschaft und Politik

ÖFSE SIG: 23950
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