AusgewÄhlte NeuzugÄnge |
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Jojarth, Christine ÖFSE SIG: 23760 |
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Slezak, Gabriele Neben einem Überblick über die politische Entwicklung in Äthiopien und Daten zum Status der sozialen Infrastruktur und der Wirtschaft Äthiopiens hat Gabriele Slezak in dieser Broschüre Informationen zum äthiopischen Bildungs- und Gesundheitswesen zusammengestellt. Aufgeschlüsselt wird die Entwicklungszusammenarbeit (EZA) der USA, Kanadas, der westeuropäischen Staaten und der internationalen Entwicklungsinstitutionen mit Äthiopien. Nach einer Übersicht über die bilateralen Beziehungen Österreichs mit Äthiopien detailliert Slezak die Aktivitäten der staatlichen und privaten EZA Österreichs in Äthiopien seit 1995. Darüber hinaus enthält die Broschüre Adressen und Links zu weiteren Informationen über Äthiopien. ÖFSE SIG: 21638/überarb.Aufl.2009 |
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Bittner, Gerhard [Hrsg.] Anhand der Ergebnisse von Meinungsbefragungen und der Datenbank des "Österreichischen Instituts für Spendenwesen" werden die Veränderungen des Spendenverhaltens, der Spendenziele und des Spendenvolumens der Organisationen in Österreich seit 1995 aufgeschlüsselt und mit dem Spendenaufkommen in anderen europäischen Staaten verglichen. Neben den Problemen der statistischen Erfassung des Spendenvolumens, das für 2008 mit 430 Millionen Euro beziffert wird, referiert dieser Bericht die bisherigen Erfahrungen mit dem österreichischen Spendengütesiegel. Durchleuchtet wird die 2009 in Österreich eingeführte Steuerabsetzbarkeit von Spenden und das neue Spendenrecht in Deutschland. ÖFSE SIG:
22695/2009 |
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Oyelaran-Oyeyinka, Banji China VR; Indonesien; Malaysia; Mauritius; Nigeria; Südafrikanische Republik; Taiwan; Elektronikindustrie; Computer; Technologiepolitik; FuE; Innovation; Informationstechnologie; Wertschöpfungskette; Industrieförderung; Rahmenbedingungen Die aus Kenia und Malaysia gebürtigen Forscher über die wirtschaftlichen Bedingungen für Innovation und Technologieentwicklung Banji Oyelaran-Oyeyinka und Raja Rasiah analysieren den Status der Informationstechnologie- und Computerindustrie in der Volksrepublik China, Indonesien, Malaysia, Mauritius, Nigeria, der Republik Südafrika und Taiwan. Anhand dieses Ländervergleichs wird herausgearbeitet, welche technologiepolitischen und wirtschaftsfördernden staatlichen Aktivitäten und Strategien sich als besonders wirksam für die Stimulierung der Computerindustrie erwiesen haben. Abschließend werden die erforderlichen Maßnahmen zur Bereitstellung der physischen Infrastruktur, Ausbildung von Fachkräften und Gewährleistung von adäquaten Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung detailliert. |
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Hochwarter, Anna Österreich; Deutschland BR; Nichtstaatliche Organisation; Entwicklungszusammenarbeit; Behinderung; Armutsbekämpfung; Empowerment; Integration; Grundrechte Nach einer Abklärung des Problemfeldes Behinderung, Armut und Entwicklung erörtert die österreichische Soziologin Anna Hochwarter, welche erforderlichen Veränderungen der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) aus der UNO-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung resultieren. Anschließend analysiert sie die Strategien der österreichischen Hilfsorganisationen "Licht für die Welt" und "World Vision Österreich" in Bezug auf Menschen mit Behinderung und vergleicht sie mit den Strategien der deutschen Hilfsorganisationen "Handicap International Deutschland" und "OXFAM Deutschland". Im Vergleich der Strategien arbeitet sie heraus, dass "selbst jene EZA-Akteure Nachholbedarf bei der Adaption des Menschenrechtsansatzes aufweisen, die sich auf die Anliegen von Menschen mit Behinderung im Kontext von EZA spezialisiert haben". Hochwarter moniert eine Abkehr von karitativ angelegter zu auf Ermächtigung und Partizipation der Menschen mit Behinderung ausgerichteter EZA. ÖFSE SIG:
17699/43 |
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Astleithner, Franz et al. Unter Leitung von Soziologieprofessor Franz Kolland haben 14 Studierende des Instituts für Soziologie der Universität Wien die durch Kulturtourismus verursachten Veränderungen in zwei Regionen Perus erkundet. Dabei wurde das touristisch noch nicht erschlossene Magdalena de Cao im Norden mit Pisac im Süden verglichen, das auf eine touristische Tradition zurückblicken kann. Nach einem Überblick über die Geschichte Perus und kritischen Wertung der Nachhaltigkeitskonzepte im Tourismus werden die Forschungsmethode und die Ergebnisse der Befragungen zur Auswirkung des Tourismus auf die soziale Situation vor Ort analysiert. Neben den Auswirkungen des Tourismus auf die Kultur wird herausgearbeitet, welche Indikatoren für soziale Nachhaltigkeit aus dem in Magdalena de Cao georteten Mangel an Organisationsformen für die Nutzung von Tourismus zur Armutsbekämpfung und den strukturellen Veränderungen in Pisac abgeleitet werden können.
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Verger, Antoni Der spanische Soziologe Antoni Verger analysiert, wie der Bereich Bildung in das Allgemeine Abkommen über den Dienstleistungshandel (GATS) und das Vertragswerk der Welthandelsorganisation integriert ist. Er arbeitet heraus, wie GATS die bestehenden Privatisierungs- und Kommerzialisierungstendenzen im Hochschulbereich beschleunigt. Neben dem GATS-Verhandlungsprozess durchleuchtet er die Argumente der Gegner und der Befürworter der Einbeziehung der Hochschulbildung in das GATS und dokumentiert die Positionen der UNESCO, der OECD, der Lehrerverbände, der Universitätsassoziationen und der Weltbank zur Liberalisierung der Hochschulbildung und zum GATS. In Studien zu Argentinien und Chile arbeitet er heraus, inwieweit die Veränderungen im dortigen Hochschulwesen mit dem GATS in Verbindung gebracht werden können. |
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Stocker, Simon [Red.] MitarbeiterInnen von Sozialforschungsinstituten und Hilfsorganisationen analysieren die Kohärenz der Migrations- und Entwicklungspolitik der Europäischen Union sowie mit der Internierung von AsylwerberInnen und Rückschiebeabkommen verbundenen Menschenrechtsbedenken und formulieren Empfehlungen für Maßnahmen zur Erleichterung der Integration von MigrantInnen. Durchleuchtet werden die Effekte von Finanztransaktionen von MigrantInnen in ihre Heimatländer, Brain Drain, die Bekämpfung des Menschenhandels und Auswirkungen der EU-Migrationspolitik auf den Rechtsstatus und Zugang von MigrantInnen zu medizinischer Versorgung und Bildung. In Länderberichten werden Veränderungen der Rahmenbedingungen für MigrantInnen und Roma in 19 europäischen Staaten aufgeschlüsselt. Weiters enthält dieser Bericht Statistiken über Anzahl, Bildungsstand und Herkunft von MigrantInnen, Flüchtlingen und ausländischen StudentInnen sowie Einbürgerungen in 47 europäischen Staaten. |
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Maurice, John Infektionskrankheit; Tropenkrankheit; Impfung; Seuchenbekämpfung; Gesundheitswesen; Gesundheitshilfe; Gesundheitsökonomie; Gesundheitsvorsorge |
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Makhan, Davina Die aus Mauritius gebürtige Politikwissenschafterin Davina Makhan analysiert, inwieweit die von der Europäischen Union im Cotonou-Abkommen anvisierten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) mit in regionalen Wirtschaftsgemeinschaften zusammengefassten AKP-Staaten die Wirtschaftsentwicklung dieser Staaten fördern und mit der EU-Entwicklungszusammenarbeit harmonieren. Nach einer kritischen Wertung der Effekte der von der EU den AKP-Staaten gewährten Handelspräferenzen durchleuchtet Makhan den Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess über die Verhandlungspositionen der AKP-Staaten sowie den Verlauf der Verhandlungen mit der EU. Sie kommt dabei zum Ergebnis, dass die EU-Verhandlungspositionen die regionale Wirtschaftsintegration in Afrika eher behindern als fördern. Für eine Kohärenz von Außenhandels- und Entwicklungspolitik müsse die EU mehr als bisher den AKP-Staaten in Fragen des Marktzugangs und der Handelsförderung entgegenkommen. |
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Grimm, Sven Ghana; Afrika; NEPAD; Good Governance; Evaluierung; Accountability; Partizipation; Politikdialog; Lessons learnt; Politisches System; Verwaltung; Zivilgesellschaft 1992 haben die afrikanischen Staaten im Rahmen der "Neuen Partnerschaft für Afrikas Entwicklung" (NEPAD) den "African Peer Review Mechanism" (APRM) etabliert, in dem sie sich einer Evaluierung ihrer Verwaltung durch andere afrikanische Staaten unterziehen. Basierend auf Befragungen von in die Evaluierung der staatlichen Strukturen Ghanas involvierten Akteuren haben MitarbeiterInnen des "Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik" den APRM Ghanas unter die Lupe genommen, das sich als erstes afrikanisches Land diesem Evaluierungsprozess unterzogen hat. Nach einer Erläuterung des APRM-Mechanismus werden in der vorliegenden Studie die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in diese Evaluierung, die Qualität und Relevanz des APRM-Berichts für eine Verbesserung der staatlichen Verwaltung Ghanas sowie die Umsetzung der Empfehlungen der Evaluierung durchleuchtet. ÖFSE SIG:
22699/45 |
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Brand, Ulrich [Hrsg.] Biodiversität; Nord-Süd-Beziehungen; Weltordnung; Nichtstaatliche Organisation; Umweltrecht; Verhandlung; Staatstheorie; Internationales Regime; Accountability; EU; Lobbyarbeit; Entscheidungsprozess; Wissenschaftspolitik; Politikberatung; Genreserve |
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