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AusgewÄhlte NeuzugÄnge
Hier finden Sie ausgewählte Neuzugänge der ÖFSE-Bibliothek, die von Ihnen auch direkt über das Internet reserviert werden können. Das von Ihnen reservierte/vorgemerkte Buch wird für Sie fünf Werktage in der Bibliothek hinterlegt. Bitte vergessen Sie bei einer Reservierung nicht den Namen anzugeben!
Dezember 2004
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International Bank for Reconstruction and Development (IBRD) (Hrsg.)
World development report 2005
A better investment climate for everyone
Washington (D.C.): The World Bank, 2004 - 271 S.
ISBN: 0-8213-5682-8
Entwicklungsländer; Auslandsinvestition; Staatliche Investition; Finanzierung; Folgekosten; Investitionsförderung; Kapital; Multinationale Unternehmung; Sparquote; Wirtschaftsförderung; Wirtschaftskooperation; Wirtschaftswachstum; Wachstum; Wirtschaftsentwicklung; Entwicklungsindikator; Investition; Konjunktur; Konsum; Sozio-ökonomischer Wandel; Volkseinkommen; Vollbeschäftigung; Wirtschaftslage; Arbeitsmarktpolitik; Armutsbekämpfung; Entwicklungspolitik; IBRD
Der World Development Report 2005 der Weltbank untersucht anhand einer Umfrage bei 30.000 Unternehmen aus 53 Entwicklungsländern, welche Maßnahmen zur Verbesserung des Investitionsklimas in den jeweiligen Ländern ergriffen worden sind und wie sich diese in der Praxis bewährt haben.
ÖFSE SIG: HA-7/0006-2005/EN
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Heyns, Christof (HrsgIn)
Human rights law in Africa 1
International human rights law in Africa
Leiden, Boston: Nijhoff, 2004 - 852 S.
ISBN: 90-04-13933-8
Afrika; Menschenrechte; ICJ; ICC; UNO; Afrikanische Organisationen; SADC; ECOWAS; Gesetz; Grundbedürfnisse; Grundrechte; Humanitäres Völkerrecht; Menschenrechtsarbeit; Menschenrechtsverletzung; Menschliche Sicherheit; Frauenrechte; Rechte des Kindes; Gesetzessammlung; Justiz; Recht; Flüchtlingshilfe; Nichtstaatliche Organisation; Netzwerk; Verfassung; Grundrechte; Politisches System; Rechtsbeistand; Verfassungsrecht; NEPAD; AMU; COMESA; EAC; ECCAS; IGAD; CPLP; G77; NAM; OIC; ACP
Teil 1 des zweibändigen Handbuches über Menschenrechtsgesetzte in Afrika gibt einen umfassenden Überblick über die diesbezüglichen internationalen Deklarationen, Ratifikationen und UN-Einrichtungen wie den Internationalen Gerichtshof (ICC) und die speziellen internationalen Gerichtshöfe für Ruanda (ICIR) und Sierra Leone, die diversen regionalen und sub-regionalen zwischenstaatlichen Kommissionen und Organisationen (u.a. ECOWAS, SADC, COMESA) bzw. internationalen zwischenstaatlichen Organisationen mit afrikanischer Mitgliedschaft (ACP; CPLP, etc.), über spezifische von NGO´s oder sonstigen Interessengruppierungen initiierten Dokumente sowie eine kurze Übersicht menschenrechtsrelevanter Themen wie Flüchtlingshilfe oder Frauenrechte.
ÖFSE SIG: HA-15/0003-1
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Heyns, Christof (HrsgIn)
Human rights law in Africa 2
Domestic human rights law in Africa
Leiden, Boston: Nijhoff, 2004 - 1736 S.
ISBN: 90-04-13934-6
Afrika; Menschenrechte; Asyl; Frauenrechte; Grundbedürfnisse; Grundrechte; Humanitäres Völkerrecht; Menschenrechtsarbeit; Menschenrechtsverletzung; Menschliche Sicherheit; Rechte des Kindes; Völkerrecht; Flüchtling; Verfassung; Grundrechte; Politisches System; Staatsrecht; Staat; Recht; Glaubensfreiheit; Gleichberechtigung; Pressefreiheit; Frauenstimmrecht; Rechtsbeistand; Verfassungsrecht; Wahlrecht; Völkerrecht; Wahl; Demokratie; Partei; Friedensvertrag; Nichtstaatliche Organisation; Netzwerk; Non-profit Organisation
Teil 2 des zweibändigen Handbuches über Menschenrechtsgesetze in Afrika gibt in alphabetischer Länderreihenfolge neben einem jeweils kurzen historischen Abriss oder wichtigen Basisländerinformationen einen umfassenden Überblick über lokale Dokumente (konstitutionelle Bestimmungen, Unterlagen von nationalen Menschenrechtsorganisationen und Wahrheitsfindungskommissionen, Friedensverträge) und vergangene Wahlen. Einleitend dazu werden in einer tabellarischen Übersicht die wesentlichsten menschenrechtsrelevanten und verfassungsverankerten Institutionen und (Menschen-)Rechte gelistet.
ÖFSE SIG: HA-15/0003-2
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Berman, Bruce; Dickson, Eyoh; Kymlicka, Will (HrsgIn)
Ethnicity and democracy in Africa
Oxford: Currey, 2004 - 336 S.
ISBN: 0-85255-860-0
Afrika; Ethnische Beziehungen; Ethnischer Konflikt; Interkulturelle Kommunikation; Kulturelle Identität; Kulturkontakt; Minderheit; Multikulturelle Gesellschaft; Kulturelle Identität; Erneuerungsbewegung; Indigenous Knowledge; Inkulturation; Nation Building; Politische Kultur; Tradition; Einigungsbewegung; Nationalbewusstsein; Selbstbestimmung; Unabhängigkeit; Unabhängigkeitsbewegung; Local Government; Regionale Politik; Demokratisierung; Kommunalwahl; Partizipation; Zivilgesellschaft; Gesellschaft; Soziale Akteure; Soziale Bewegung; Sozialstruktur; Besitzverhältnis; Gesellschaftsordnung; Sozialer Konflikt; Innenpolitischer Konflikt
Die AutorInnen diskutieren die Prämisse der ethnischen Pluralität als fundamentaler Charakter der afrikanischen Moderne und die Chancen und Risiken der Demokratisierung in einer multikulturellen Gesellschaft. Dabei wird vor allem der Frage nachgegangen, weshalb jüngste zivilgesellschaftliche Bewegungen vermehrt durch kommunale, ethnisch oder religiös bedingte Spannungen gestört werden und welche institutionellen Modelle zur Überwindung der zumeist ethnisch bedingten Hindernisse für ein demokratisches nation-building zur Verfügung stehen.
ÖFSE SIG: 21963
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Addison, Tony (HrsgIn)
United Nations University (UNU), World Institute for Development Economics Research (WIDER), Helsinki
Debt relief for poor countries
Houndmills, Basingstoke , Hampshire, New York: Palgrave MacMillan: 2004 - 318 S. ISBN: 1-4039-3495-9
Least Developed Countries; Entwicklungsländer; Afrika; Tansania; Mosambik; Sambia; Verschuldung; Finanzen; Finanzwirtschaft; Schuldendienst; Schuldenerlass; Schuldenumwandlung; Sonderziehungsrechte; Sparwesen; Strukturanpassung; Umschuldung; Verarmung; Wirtschaftsstabilisierung; Finanzielle Zusammenarbeit; Zahlungsbilanz; Wirtschaftspolitik; Armutsbekämpfung; Entwicklungspolitik; Community Development; Human Development; Millennium Entwicklungsziele; Sozio-ökonomisches Ungleichgewicht; HIPC-(Highly Indebted Poor Countries)Initiative
Die AutorInnen der WIDER-Studie diskutieren - mit Schwerpunkt auf drei ausgewählte afrikanische Staaten - die Reformprozesse, Chancen, Risiken und Alternativen des von internationalen Finanzinstitutionen vereinbarten Entschuldungsverfahrens im Rahmen der HIPC(hochverschuldete arme Länder)-Initiative, wobei deren nachhaltige Wirksamkeit im Sinne einer tatsächlichen Armutsbekämpfung und langfristigen Verbesserung des Lebensstandards in den betroffenen Ländern kritisch hinterfragt wird.
ÖFSE SIG: 21968
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Huffschmid, Anne
Diskursguerilla: Wortergreifung und Widersinn
Die Zapatistas im Spiegel der mexikanischen und internationalen Öffentlichkeit Heidelberg: Synchron, 2004 - 477 S.
ISBN:
3-935-02561-0 Mexiko; Guerilla; Befreiungsbewegung; Befreiungsfront; Innenpolitischer Konflikt; Revolution; Unabhängigkeitsbewegung; Antiimperialismus; Massenbewegung; Unabhängigkeit; Widerstandsbewegung; Bewegung; Soziale Bewegung; Widerstand; Kultursoziologie; Kultur; Soziologie; Sozio-ökonomischer Wandel; Akkulturation; Kommunikation; Kulturanthropologie; Kulturgeographie; Kulturwandel; Mythologie; Indigene Bevölkerung; Rede; Massenversammlung; Medien; Bewusstseinsbildung; Kommunikation; Medienpolitik; Politische Bildung; Gesellschaftspolitik; Öffentliche Meinung; Öffentliche Meinung; Massenmobilisierung; Politisches Verhalten; Zapatistas
Die Autorin beschäftigt sich mit dem Phänomen der "Diskursguerilla" und dem öffentlichen Wechselspiel der Diskurse zwischen Guerilla und Gesellschaft(en) aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. In der analytischen Textlektüre wird dabei v.a. der Frage nachgegangen, wie sich die Attraktion der zapatistischen Rede in der Wahrnehmung der (Welt-)Öffentlichkeit begründen lässt. Die weiteren Kapitel widmen sich der Rolle der Presseberichterstattung und des Internets in der öffentlichen Konstitution des Zapatismo,. der Konstruktion und Figur des Subcomandante Marcos, der politischen Methodologie sowie der Bildhaftigkeit der zapatistischen Rede mit besonderem Augenmerk auf den Bildern des Weiblichen.
ÖFSE SIG: 21967
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Hödl, Gerald
Österreich und die Dritte Welt
Außen- und Entwicklungspolitik der Zweiten Republik bis zum EU-Beitritt 1995
Wien: Promedia, 2004 - 303 S.
ISBN: 3-85371-229-0
Österreich; USA; EU; Iran; China VR; IBRD; IMF; UNO; Südliches Afrika; Mittelamerika; Nahostkonflikt; Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungspolitik; Entwicklungstheorie; Partei; Sanktion; Aussenpolitik; Exportförderung; Aussenhandelspolitik; Aussenwirtschaft; Nord-Süd-Beziehungen; Waffenhandel; Konditionalität; Ost-West-Beziehungen; Weltwirtschaftsordnung; Schwerpunktbildung; Gebundene Entwicklungshilfe; Entwicklungsverwaltung
Gerald Hödl zeichnet den Verlauf der Beziehungen Österreichs zur Dritten Welt von 1945 bis 1995 nach und setzt sie in Bezug zur Entwicklung des Verhältnisses zwischen den "Zentren des kapitalistischen Weltsystems" und der außereuropäischen Peripherie, Entwicklungstheorien und -strategien. Er detailliert, wie die österreichischen Akteure sich zu Veränderungen innerhalb der globalen Machtstrukturen verhalten haben und wie sich nationale Kapitalinteressen im Rahmen der Außenpolitik Geltung verschaffen konnten. Anhand von Parlamentsprotokollen und Stellungnahmen durchleuchtet er die entwicklungspolitischen Positionen der Parteien sowie Motive, Administrierung und Schwerpunkte der Entwicklungshilfe Österreichs.
ÖFSE SIG: 21973
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Flandreau, Marc; Zumer, Frédéric
The making of global finance 1880-1913
Paris : Organisation for Economic Co-operation and Development, 2004 - 144 S.
ISBN: 92-64-01534-5
Verschuldung; Wirtschaftstheorie; Wirtschaftsgeschichte; Schuldendienst; Anleihe; Kapitalmarkt; Währungspolitik; Wechselkurs; Finanzwirtschaft; Zinsen; Wirtschaftspolitik; Weltfinanzordnung; Finanzen; Statistik; Länderrisikoanalyse
Unter Verwendung der Länderbewertungen der Bank Credit Lyonnais werden die Kriterien herausgearbeitet, die Investoren von 1880 bis 1913 zur Beurteilung der Zahlungsfähigkeit von Staaten herangezogen haben. Um die besten Kreditkonditionen ohne Risikozuschläge zu erhalten, mussten Staaten einen Schuldendienst von weniger als 20 Prozent der Exporteinnahmen oder weniger als 35 Prozent der Staatseinnahmen aufweisen. Neben einer Analyse der Ursachen für die Angleichung des weltweiten Zinsniveaus enthält die Studie Statistiken über die Entwicklung des Schuldendienstes, Staatshaushalts, der Inflation und Währungsreserven von Argentinien, Brasilien, Russland und zehn europäischen Staaten.
ÖFSE SIG: 21932
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Chronic Poverty Research Centre (CPRC) (HrsgIn)
The chronic poverty report 2004-05
Manchester: Chronic Poverty Research Centre, 2004 - 138 S.
ISBN: 1-904049-41-9 Armut; Lebensstandard; Sozio-ökonomisches Ungleichgewicht; Überlebensstrategie; Verarmung; Arbeitslosigkeit; Einkommensverteilung; Lebensbedingungen; Slum; Arbeit; Grundbedürfnisse; Fehlernährung; Hunger; Ernährung; Gesundheit; Hygiene; Wasserverschmutzung; Wasser; Wasserkonflikt; Krankheit; Bildungsstand; Analphabetismus; Bildung; Armutsbekämpfung; Entwicklungspolitik; Aktionsprogramm 2015; Empowerment; Human Development; Millenium Entwicklungsziele; Soziale Gerechtigkeit; Entwicklungsstrategie; Entwicklungszusammenarbeit; Regionales Ungleichgewicht
Zwischen 300 und 420 Millionen Menschen sind von chronischer Armut betroffen. Viele von ihnen sterben frühzeitig an gesundheitlichen Problemen, die unter anderen Umständen leicht zu verhindern gewesen wären. Der vom britischen Chronic Poverty Research Centre (CPRC) herausgegebene Report liefert eine Definition von chronischer Armut, benennt dessen multidimensionalen Gründe, legt Lösungsansätze vor, differenziert regionale Perspektiven für Afrika südlich der Sahara, Südasien, Lateinamerika und die Karibischen Staaten, für Schwellenländer sowie für China. Im statistischen Anhang werden Daten über globale Tendenzen hinsichtlich chronischer Armut gebracht.
ÖFSE SIG: 21966
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Halbartschlager, Franz; Santner, Max
Entwicklungspolitik
Segmente: Wirtschafts- und Sozialgeographische Themenhefte
Wien: Edition Hölzel, 2003 - 48 S.
ISBN: 3-85116-228-5
Entwicklungsländer; Nord-Süd-Beziehungen; Entwicklungspolitik; Entwicklungsstrategie; Entwicklungstheorie; Österreich; Entwicklungszusammenarbeit; Staatliche Entwicklungszusammenarbeit; Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungsstrategie; Schwerpunktbildung; EU; Entwicklungspolitik; Entwicklungsstrategie; Österreich; Entwicklungsprojekt; Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Kap Verde; Rwanda; Simbabwe; Nepal; Welt; Klima; Welthandel; Bildungspolitik; Bewusstseinsbildung; Entwicklungspolitische Bildung
In dem Heft wird der Versuch unternommen, die Thematik Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungspolitik gebündelt für den Schulgebrauch ab der 9. Schulstufe darzustellen. Teil 1 bietet eine theoretische Annäherung an die Begriffe Entwicklung, Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Darstellung der öffentlichen EZA Österreichs und der EU, wobei deren finanzielle und organisatorische Grundlagen behandelt werden. Fallbeispiele, die von den Projektträgern selber vorgestellt werden, runden das Bild ab, es werden die unterschiedlichen Stoßrichtungen und Schwerpunkte von EZA sichtbar. Abschließend wird die entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Österreich anhand von ausgewählten Beispielen vorgestellt.
ÖFSE SIG: 21964
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Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), Development Centre, Paris ; African Development Bank (AfDB), Abidjan (HrsgIn)
African economic outlook 2003/2004
Paris: Organisation for Economic Co-operation and Development, 2004 - 423 S. ISBN: 92-64-01624-4
Algerien; Botswana; Burkina Faso; Kamerun; Cote d'Ivoire; Ägypten; Äthiopien; Gabun; Ghana; Kenia; Mali; Mauritius; Marokko; Mosambik; Nigeria; Senegal; Südafrikanische Republik; Tansania; Tunesien; Uganda; Sambia; Simbabwe; Afrika; Rohstoffmarkt; Terms of Trade; Inflation; Zahlungsbilanz; Investition; Verschuldung; Schuldenerlass; Entwicklungsindikator; Budget; Währungspolitik; Finanzpolitik; Aussenhandel; AIDS; Bildung; Einkommensverteilung; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftsentwicklung; Privatisierung; Wirtschaftsreform; Armutsbekämpfung; Good Governance; Aussenwirtschaft; Wirtschaftsintegration; Strukturanpassung; Makroökonomie; Millenium Entwicklungsziele; Armutsbekämpfung; Energiewirtschaft; Energiepolitik; Energieversorgung; Elektrizität; Elektrizitätsversorgung; Armut
Diese Analyse der Wirtschaftsaussichten in Afrika liefert Wirtschafts- und Sozialdaten von 22 afrikanischen Staaten im Überblick und im Vergleich. Durchleuchtet werden wirtschaftliche Veränderungen, der Status der Privatisierung, Budget, Finanzpolitik, Strukturanpassung, Wirtschaftsintegration und Aussenhandel. Die einleitenden Kapiteln widmen sich dem internationalen Umfeld afrikanischer Wirtschaftspolitik, der makroökonomische Performance Afrikas, den Millenniums-Entwicklungszielen sowie Reformen im Bereich der Energieversorgung und im Elektrizitätssektor.
ÖFSE SIG: HA-1/0005-2003/2004
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Böge, Volker
Muschelgeld und Blutdiamanten
Traditionelle Konfliktbearbeitung in zeitgenössischen Gewaltkonflikten
Hamburg: Deutsches Übersee-Inst., 2004 - 221 S.
Konflikt; Ethnischer Konflikt; Innenpolitischer Konflikt; Regionaler Konflikt; Krieg; Bürgerkrieg; Aggression; Gewalt; Krisenprävention; Frieden; Friedenspolitik; Friedenssicherung; Konfliktmanagement; Entwicklungsländer; Tradition; Traditionelle Kultur; Ethnische Beziehungen; Tribalismus; Stamm; Volksgruppe; Moderne Kultur; Staat; Staatliche Gewalt; Regierung; Herrschaftsform; Nation; Staatszerfall
Gewaltkonflikte in den Krisenregionen des Südens sind dadurch gekennzeichnet, dass sich in ihnen moderne staatliche, traditionale vorstaatliche und entstaatlichte private Akteure, Gewaltformen, -ursachen und -motive in vielfältiger Weise miteinander verbinden. Den traditionalen Momenten wird nach Ansicht des Autors allerdings (zu) wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei könnte die Einbeziehung traditionaler Akteure und Verfahren oft einen maßgeblichen Beitrag zur Prävention und Beendigung aktueller Gewaltkonflikte und zur Friedenskonsolidierung in Nachkriegslagen leisten. An Hand von Fallbeispielen wird zum einen das traditional-moderne Spannungsfeld zeitgenössischer Gewaltkonflikte ausgelotet und zum anderen den Verschränkungen traditionaler und moderner Formen von Gewaltkontrolle und Konfliktregelung nachgespürt. Jedoch wird traditionale Konfliktbearbeitung nicht als Allheilmittel präsentiert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der (wieder) hoch geschätzten Option des State- und Nation-building durch externe Akteure sowie eine zusammenfassende Präsentation von Stärken und Schwächen traditionaler Konfliktbearbeitung schließen die Darstellung ab.
ÖFSE SIG: 11092/63
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Mohan, Giles; Zack-Williams, Tunde (HrsgIn)
The politics of transition in Africa State, democracy and economic development Oxford : Currey, 2004 - 278 S. ISBN: 0-85255-822-8
Afrika; Politik; Politische Reform; Politisches System; Gesellschaftsordnung; Gesellschaft; Transformation; Sozio-politischer Wandel; Wirtschaftsordnung; Wirtschaftsreform; Demokratisierung; Entwicklung
Die afrikanische Politik hinsichtlich eines Überganges in Richtung Demokratisierung und ökonomische Entwicklung ist der Schwerpunkte des Sammelbandes, der sich in vier Teile gliedert: Der erste Abschnitt fokussiert auf Aspekte der Unterentwicklung wie Abhängigkeit, Bürokratie und Besitzverhältnisse. Im zweiten Teil wird die Politik der Gewalt in Form des Imperialismus, Militarismus oder seitens von Machthabern in Bürgerkriegen behandelt. Abschnitt 3 widmet sich dem kulturellem Pluralismus, hier werden im Besonderen Genderfragen sowie die Themen Kultur und Partizipation besprochen. Der vierte und letzte Teil stellt den Neoliberalismus ins Zentrum der Betrachtungen, wobei ein Bogen von Strukturanpassungspolitik und Konditionalität bis zur Herausbildung einer Zivilgesellschaft gespannt wird.
ÖFSE SIG: 21962
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Häupl, Michael (HrsgIn)
Wirtschaft für die Menschen
Alternativen zum Neoliberalismus im Zeitalter der Globalisierung
Wien: Löcker, 2003 - 311 S. ISBN 3-85409-394-2
Österreich; EU; USA; EZB; Sozialdemokratie; Neoliberalismus; Wirtschaftspolitik; Steuerpolitik; Industrieförderung; Finanzpolitik; Weltfinanzordnung; Globalisierung; Arbeitsmarktpolitik; Standort; Arbeitsbeziehungen; Öffentlicher Sektor; Wettbewerbsfähigkeit; Regionale Politik; Regionalentwicklung; Einkommenspolitik; Mitbestimmung; Parteiprogramm; FuE; Forschungsförderung; Privatisierung; Soziale Sicherheit
Neben der Präsentation von durch einen Arbeitskreis in Wien erarbeiteten "sozialdemokratischen Perspektiven für eine neue soziale Wirtschaftsordnung" entwerfen Funktionäre der SPÖ Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Wien und formulieren Eckpunkte einer sozialdemokratischen Steuer-, Finanz- und Arbeitsmarktpolitik sowie Vorschläge für ein neues Weltfinanzsystem. Herausgearbeitet werden die negativen Effekte einer neoliberalen Wirtschaftspolitik und der Wert der Mitbestimmung der ArbeitnehmerInnen. Weitere Beiträge erörtern die Bedeutung des öffentlichen Eigentums für die Stärkung des Standorts Österreich und die Tauglichkeit der EU-Programme zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit.
ÖFSE SIG: 21936
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