Ausgewählte Neuzugänge

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Entlehnbestimmungen

April 2004

 

HrsgIn: Kayizzi-Mugerwa, Steve
Reforming Africa 's institutions
Owenerships,Incentives, and Capabilities
Tokyo : United Nations Univ. Press, 2003 - 362 S..

Ghana; Tansania; Sambia; Malawi; Kenia; Nigeria; Uganda; Mosambik; Benin; Burkina Faso; Cote d'Ivoire; Mali; Niger; Senegal; Guinea-Bissau; Togo; Grossbritannien; Afrika; IMF; IBRD; Politikdialog; Good Governance; Korruption; Korruptionsbekämpfung; Öffentlicher Sektor; Dezentralisierung; Privatisierung; Lohn; Strukturanpassung; Wirtschaftsrecht; Schattenwirtschaft; Konditionalität; Öffentlicher Dienst; Evaluierung; Bildung; Entwicklungsverwaltung; Institution Building; Verwaltung; Verwaltungswissenschaft; Reform; Kreditwesen; Demokratisierung; Entwicklungsfinanzierung; Informeller Sektor; Soziale Sicherheit; Local Government
Verwaltungsreform

Afrikanische, europäische und amerikanische ÖkonomInnen erörtern anhand von Länderanalysen, wie Geberstaaten zum Gelingen von Wirtschafts- und Verwaltungsreformen in afrikanischen Staaten beitragen können und welche Strategien nötig sind, damit sich Regierungen mit Reformschritten identifizieren. Durchleuchtet wird, inwieweit die Verbesserung der Entlohnung die Qualität des öffentlichen Dienstes in Westafrika, Malawi, Kenia, Nigeria und Mosambik steigern und Korruption eindämmen konnten. Untersucht werden bei Privatisierung und Dezentralisierung staatlicher Kompetenzen zu beachtende Faktoren, die Bedeutung eines wirksamen Insolvenzrechts und Eigengesetzlichkeiten des informellen Sektors.

ÖFSE SIG:21794
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Saña, Heleno
Macht ohne Moral
Die Herrschaft des Westens und ihre Grundlagen
Köln : PapyRossa, 2003 - 261 S.

USA; EU; Globalisierung; Ethik; Kapitalismus; Hegemonie; Weltordnung; Neoliberalismus; Machtpolitik; Marxismus; Nord-Süd-Beziehungen; Staatstheorie; Sozialismus; Klassenkampf; Ideologie; Ideengeschichte; Philosophie; Feindbild; Sozialer Wert; Moderne Kultur; Arbeiterklasse; Gesellschaftsordnung; Herrschaftsform; Imperialismus; Religion; Konservatismus; Privatisierung; Gleichberechtigung; Multinationale Unternehmung
Eurozentrismus

Der 74-jährige spanische Sozialphilosoph Heleno Sana ergründet, warum die Moderne im Begriff ist, ihre ursprünglichen humanistischen und emanzipatorischen Ansätze zunichte zu machen. Er arbeitet heraus, wie Judentum und Christentum und philosophische Überlegungen von der Antike bis zur Gegenwart Triebkräfte für die Entwicklung des Kapitalismus geliefert haben und Impulse für ein von Gleichberechtigung geprägtes Gesellschaftsmodell bieten könnten. Er fordert eine Abkehr von einer Verabsolutierung der "abendländischen" Zivilisation, die mit einer Dämonisierung anderer Kulturen einher geht. Das im Kapitalismus verwurzelte Prinzip Konkurrenz müsse durch das Prinzip Kooperation abgelöst werden.

ÖFSE SIG:12493/93
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Petry, Martin /Brot für die Welt (HrsgIn.)
Wem gehört das schwarze Gold?
Engagement für Frieden und Gerechtigkeit in der Auseinandersetzung mit dem Erdölprojekt Tschad-Kamerun - Erfahrungen eines Internationalen Netzwerks.
Frankfurt/Main : Brandes und Apsel, 2003 - 216 S.

Deutschland BR; Kamerun; Tschad; Frankreich; USA; Niederlande; IBRD; Erdöl; Nichtstaatliche Organisation; Konfliktmanagement; Nachhaltige Entwicklung; Pipeline; Erdölgesellschaft; Menschenrechtsarbeit; Menschenrechtsverletzung; Lobbyarbeit; Aktionsgruppe; Netzwerk; Armutsbekämpfung; Monitoring; Entwicklungszusammenarbeit; Politikdialog; Public Relations; Unterdrückung; Entschädigung; Staatliche Gewalt

Basierend auf seinen Erfahrungen dokumentiert Menschenrechtsaktivist Martin Petry die Aktivitäten und die internationale Zusammenarbeit von nichtstaatlichen Organisationen seit 1996, damit die Weltbank die Kreditvergabe für die Erschließung von Ölfeldern im Tschad und den Bau einer Ölpipeline durch Kamerun an die Einhaltung von Umweltauflagen und Respektierung der Rechte der lokalen Bevölkerung bindet. Neben den in der Kooperation zwischen den Organisationen aufgetretenen Problemen beschreibt er, wie Konzernen und Weltbank Zugeständnisse abgerungen und durch Kampagnen und Lobbyarbeit die Terrorisierung der AktivistInnen durch Sicherheitskräfte im Tschad und Kamerun gestoppt werden konnten.

ÖFSE SIG: 20896/4
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Pierer, Heinrich von , Homann, Karl , Lübbe-Wolff, Gertrude
Zwischen Profit und Moral
Für eine menschliche Wirtschaft
München, Wien : Hanser, 2003 - 142 S.

Deutschland BR; Ethik; Verhaltenskodex; Multinationale Unternehmung; Globalisierung; Korruptionsbekämpfung; Corporate Identity; Sozialverträglichkeit; Betriebsführung; Menschenrechte; Umweltschutz; Kapitalismus; Wirtschaftsrecht; Nichtstaatliche Organisation ; Emissionshandel

Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Heinrich von Pierer erläutert in diesem Buch, dass die bei Siemens eingeführten ethischen Verhaltensnormen für das Unternehmen langfristig finanziell von Vorteil sind. Der Wirtschaftsethiker Karl Homann beleuchtet am Beispiel des Emissionshandels und des "Ethik-Managements der bayerischen Bauindustrie", wie die Bedingungen der Globalisierung die ethische Unternehmensführung beeinflussen. Die deutsche Verfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff analysiert am Beispiel der Bekämpfung von Korruption, Steuerhinterziehung und Wirtschaftskriminalität die internationalen Bemühungen, moralische Standards für die Weltwirtschaft durchzusetzen.

ÖFSE SIG:21796/1
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HrsgIn: Bergsmo, Morten
Human rights and criminal justice for the downtrodden
Essays in Honour of Asbjorn Eide
Leiden : Brill, 2003 - 825 S.

Rwanda; Sudan; Liberia; Dänemark; Russland; GUS; UNO; EU; ECOSOC; Internationaler Strafgerichtshof; Grundrechte; Rechte des Kindes; Menschenrechte; Kriegsverbrechen; Terror; Multinationale Unternehmung; Verhaltenskodex; Minderheit; Genocid; Indigene Bevölkerung; Völkerrecht; Frauenrechte; Terrorismus; Affirmative Action; Kriegsgefangener; Rechtsprechung; Krieg; Internationales Regime; Genreserve; Denkmalschutz; Partizipation; Nichtstaatliche Organisation; Entwicklungszusammenarbeit; Humanitäre Hilfe; Ernährungssicherung; Minderheitenpolitik; Kulturelle Identität; Selbstbestimmung; Sprachenpolitik; Staatsbürgerschaft; Staatshoheit; Ressourcenschutz; Rassismus; Strafvollzug; Intervention; Frauenrechte; Folterung; Staatliche Gewalt; Ethnische Beziehungen
PRSP; Grönland

In dieser Aufsatzsammlung zu Ehren des langjährigen Mitglieds der UNO-Kommission zum Schutz der Menschenrechte Asbjorn Eide detaillieren RechtswissenschafterInnen die Entwicklung der Ächtung von "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" und Verfahrensregeln der Tribunale zur Ächtung von Kriegsverbrechen. Beleuchtet wird die völkerrechtliche Verankerung des Rechts auf Entwicklung und Ernährung und des Schutzes kultureller Rechte. Erörtert werden die Kodifizierung der Rechte von Minderheiten im Rahmen der UNO und ihre Realisierung in Europa, Russland und Grönland, die Wechselwirkung zwischen Rechten indigener Völker und Umweltschutz sowie die Durchsetzung von Frauen- und Kinderrechten.

ÖFSE SIG:21783
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Bello, Walden u.a.
Die Umwelt in der Globalisierungsfalle
Das Buch zum Kongress von Attac, Bund und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.
Hamburg : VSA-Verl., 2003 - 206 S.

Globalisierung; Globale öffentliche Güter; Internationale Beziehungen; Verwestlichung; Weltentwicklung; Weltmarkt; Weltordnung; Weltwirtschaft; Entwicklungspolitik; Interdependenz; Nachhaltige Entwicklung; Natürliche Ressourcen; Weltwirtschaftsordnung; Entwicklungsstrategie; Nachhaltigkeit; Ressourcenschutz; Stoffstrommanagement; Umweltmanagement; Umweltökonomie; Umweltverträglichkeit; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum; WTO; Wasser; Trinkwasser; Gewässerschutz; Dienstleistungshandel; Erdölgesellschaft; Verhaltenskodex; Wirtschaftliche Konzentration; Protektionismus; Neoliberalismus; Soziale Gerechtigkeit; Sozialstandards; Sozialpolitik; Arbeitsbedingungen; Sozialverträglichkeit; Internationale Beziehungen; Nord-Süd-Beziehungen; Ost-West-Beziehungen; Politische Lage; Süd-Süd-Beziehungen

Die Dokumentation des von Aktivisten, Wissenschaftern und Politikern aus der ganzen Welt besuchten Kongresses vom Juni 2003 fasst die wichtigsten Beiträge und Ergebnisse zu den Themen Bedrohung des Trinkwasser, des Klimas und der Artenvielfalt durch wirtschaftliche Globalisierung zusammen und geht der Frage nach, was Umweltschutz und Globalisierungskritik gemeinsam haben bzw. was sie trennt und wie beide Bewegungen zusammen arbeiten können, um mehr zu erreichen.

ÖFSE SIG:21786
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Mander, Jerry ; Cavanough, John ; Kretschmar, Gisela
Eine andere Welt ist möglich
Alternativen zur Globalisierung
München : Riemann, 2003 - 383 S.

Globalisierung; Globale öffentliche Güter; Imperialismus; Internationale Beziehungen; Internationalisierung; Kulturkontakt; Modernisierung; Verwestlichung; Weltentwicklung; Weltmarkt; Weltordnung; Weltwirtschaft; GATT; IMF; IBRD; UNO; Privatisierung; Kapitalismus; Öffentlicher Sektor; Privatwirtschaft; Strukturanpassung; Wirtschaftsreform; Subsidiarität; Dezentralisierung; Regionalismus; Community Development; Entwicklungspolitik; Armutsbekämpfung; Human Development; Local Government; Rural Development; Selbsthilfeorganisation; Stadtentwicklung; Wirtschaftsförderung; Globale öffentliche Güter; Interdependenz; Nachhaltige Entwicklung; Volkswirtschaft; Zivilgesellschaft; Nichtstaatliche Organisation; Partizipation; Soziale Akteure; Soziale Bewegung; Sozialstruktur; Betriebsführung; Fortschritt; Entwicklung; Wachstumsgrenze; Artenvielfalt; Artenschutz; Ökologie; Ökosystem; Ressourcenschutz; Umweltschutz; Menschenrechte; Grundrechte; Soziale Gerechtigkeit; Arbeitsbedingungen; Armutsbekämpfung; Basisgemeinde; Einkommensverteilung; Geschlechterverhältnis; Solidarität; Sozialklausel; Sozialstandards; Sozialstruktur; Sozialverträglichkeit; Sozio-ökonomisches Ungleichgewicht

Die Autoren vertreten die These, dass die rein ökonomisch orientierte Globalisierung ein Irrweg ist und stellen konkrete Vorschläge für einen sozialen Paradigmenwandel zur Diskussion. Durch die Beschäftigung mit der Frage, welche strukturellen Veränderungen notwendig sind, um eine gerechtere, friedlichere Weltordnung zu erhalten, kommen sie zu dem Schluss, dass dies nur durch einen grundlegenden Umbau von Institutionen und Strukturen möglich ist. Den Orientierungsrahmen für die Vision einer zukunftsfähigen internationalen Gemeinschaft bilden zehn Prinzipien, deren Umsetzung verschiedenste Maßnahmen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene erfordert. Dazu gehören:

  • die Stärkung lokaler Wirtschaftsformen
  • strukturelle Veränderungen von Produktions- undTransportsystemen
  • der Schutz des Gemeineigentums vor privatenKapitalinteressen
  • die Erhaltung von Artenvielfalt und kultureller Eigenständigkeit
  • die Durchsetzung des Nachhaltigkeitsprinzips
  • die Einführung neuer Maßstäbe zur Bewertung wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

ÖFSE SIG: 21826
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Meyer, Gerd
Lebendige Demokratie: Zivilcourage und Mut im Alltag
Forschungsergebnisse und Praxisperspektiven
Baden-Baden : Nomos, 2004 - 304 S.

Zivilgesellschaft; Gesellschaft; Partizipation; Soziale Akteure; Soziale Bewegung; Sozialstruktur; Bewegung; Empowerment; Massenbewegung; Selbsthilfe; Widerstandsbewegung; Sozialisation; Soziale Anpassung; Soziale Beziehungen; Verhalten; Politische Bildung; Bewusstseinsbildung; Demokratisierung; Entwicklungspolitische Bildung; Politisches Verhalten

Der Band gibt einen stystematischen Überblick über die vorliegende Forschung zum Thema "
Zivilcourage". Theoretisch-konzeptuell wird der Begriff als analytisches und für die politische Bildung brauchbares Konzept in seinen verschiedenen Dimensionen geklärt und mittels empirischer Analysen personen - und situationsorientierter Bestimmungsfaktoren gegen andere Begriffe abgegrenzt. Die Forschungsergebnisse sollen die Grundlage für eine Übersicht sein, wie Zivilcourage als demokratische Tugend durch Bürgerengagement, pädagogisches Handeln, staatliche Aktivierung und interdisziplinäre Forschung gefördert werden kann.

ÖFSE SIG: 21804
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Reder, Christian
Afghanistan, fragmentarisch
Wien, New York : Springer, 2004 - 204 S.

Österreich; Afghanistan; Pakistan; USA; Flüchtlingshilfe; Nichtstaatliche Organisation; Humanitäre Hilfe; Intervention; Krieg; Politisches System; Entwicklungszusammenarbeit; Islam; Erfahrungsbericht; Kriegsfolgen; Wiederaufbau; Kultur; Islam; Politiker; Gesundheitshilfe; Politische Lage

Christian Reder beschreibt aus der Perspektive eines Mitiniators die Entstehung des Österreichischen Hilfskomitees für Afghanistan im Jahr 1980, seine Konzeption der Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und politischen Rahmenbedingungen der von anderen Entwicklungsagenturen mitfinanzierten Aktivitäten in den Bereichen medizinische Grundversorgung und Berufsbildung. Anhand persönlicher Eindrücke bei einer Afghanistanreise 2003, Gesprächen mit ehemaligen Mitarbeitern und aktuell kommentierten, in früheren Jahren publizierten Analysen von Komiteemitarbeitern veranschaulicht er die auf Partizipation der Flüchtlinge angelegte Strategie des Komitees und die zu überwindenden Hürden.

ÖFSE SIG:21803
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Atchoarena, David ; Gasperini, Lavinia :
Education for rural development: towards new policy responses
A joint study conducted by FAO and UNESCO
Paris : UNESCO, International Institute for Educational Planning, 2003 - 406 S.

Indien; Brasilien; Thailand; Bangladesch; Marokko; Mongolei; China VR; Kolumbien; Chile; Philippinen; Honduras; Malawi; Mexiko; Spanien; Ukraine; Afrika; Rural Development; Bildungsplanung; Rural Education; Ernährungserziehung; Grunderziehung; Ausserschulische Erziehung; Umwelterziehung; Lehrerbildung; Unterricht; Lehrbetrieb; Lehrmittel; Lehrplan; Public-Private Partnership; Praxisbezogener Unterricht; Alternative Erziehung; Landbevölkerung; Functional Literacy; AIDS; Armutsbekämpfung; Ernährungssicherung; Berufsbildung; Arbeitsmarkt; Hochschule; Hochschulbildung; Bildung; Bildungspolitik; Bildungsökonomie; Gemeindeschule; Einschulungsgrad; Gleichberechtigung; Qualitätssicherung; Vorschule; Schulbau; Nahrungsmittelhilfe; Landwirtschaftsschule; Kinderarbeit; Alphabetisierung; Entwicklungszusammenarbeit; Nomadismus; Flüchtling; Behinderter; Schulbesuch; Schulwesen; Partizipation; Nichtstaatliche Organisation; Aktionsprogramm 2015; Stadt-Umland-Beziehungen; Unterrichtssprache

Veranschaulicht durch Erfahrungen in Entwicklungsländern vermittelt dieses Buch, was das Bildungswesen zur ländlichen Entwicklung beitragen kann. Detailliert wird, wie die Vermittlung von Grundbildung für ländliche Regionen verbessert und über die Betreuung von Schulgärten landwirtschaftliche Kenntnisse in Grundschulen vermittelt werden können. Neben der Integration der Umwelterziehung in die Lehrpläne wird die Erweiterung der Berufsbildungsangebote für ländliche Regionen um Ausbildung für nicht-landwirtschaftliche Tätigkeiten beleuchtet. Anhand von vier Beispielen wird herausgearbeitet, wie Agrarhochschulen besser auf die Unterstützung ländlicher Entwicklung ausgerichtet werden können.

ÖFSE SIG: 21801
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Gugler, Josef
African film
Re-Imagining a Continent
Oxford : Currey, 2003. - 202 S.

Angola; Simbabwe; Nigeria; Senegal; Burkina Faso; Guinea-Bissau; Mali; Südafrikanische Republik; Kongo Demokratische Republik; Afrika; Film; Apartheid; Korruption; Islam; Sexistische Diskriminierung; Geschlechterverhältnis; Antikolonialismus; Befreiungsbewegung; Kolonialismus; Wertewandel; Widerstand; Kulturelle Identität; Filmindustrie; Landbevölkerung; Interkulturelle Kommunikation; Kulturbeziehungen; Nachkoloniale Entwicklung; Stadt-Umland-Beziehungen; Orale Tradition

In einer Gegenüberstellung von Filmen afrikanischer RegisseurInnen und Hollywood-Produktionen detailliert der US-Soziologe Josef Gugler die Unterschiede in Inhalten und Gestaltung. Neben einer Auseinandersetzung mit den kulturellen Traditionen Afrikas thematisieren die 17 analysierten Filme den Kampf gegen das Apartheidregime in Südafrika und Simbabwe, die Korrumpierung der nach der Unabhängigkeit an die Macht gelangten Politiker sowie die Situation von Frauen und Landbevölkerung. Beleuchtet wird das Dilemma afrikanischer RegisseurInnen, Filme für das afrikanische Publikum zu produzieren oder im Buhlen um internationale Anerkennung sich an von Europa und USA gesetzten Normen zu orientieren.

ÖFSE SIG: 21704
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Teunissen, Jan J. ; Teunissen, Mark (HrsgIn)
Financial stability and growth in emerging economies
The role of the financial sector
The Hague : Forum on Debt and Development, 2003 - 278 S.

Finanzpolitik; Wirtschaftspolitik; Geldpolitik; Geldumlauf; Währungspolitik; Deflation; Devisenbewirtschaftung; Finanzwissenschaft; Inflation; Zinsen; Bankwesen; Geldmarkt; Kaufkraft; Kreditwesen; Währung; Lateinamerika; Osteuropa; Ostasien; Kapitalmarkt; Auslandskapital; Bankwesen; Geldmarkt; Kapital; Kreditwesen; Liquidität; Weltwirtschaft; Bank; Wertpapier; Geldpolitik; Kredit; Sparwesen; Investitionsförderung; Öffentlicher Haushalt; Wirtschaftsstabilisierung; Makroökonomie; Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Basierend auf umfangreichen empirischen Studien, analysieren die AutorInnen die in Entwicklungsländern für finanzielle Stabilität und Wachstum wesentlichsten Parameter
in ihren individuellen Kapazitäten und wechselseitigen Beziehungen, wobei sich die einzelnen Kapitel auf die finanzielle Situation und Kapitalschwankungen in Lateinamerika, die Entwicklung des Banksektors in Zentral- und Osteuropa sowie die finanzielle Liberalisierung und ökonomische Integration Ostasiens konzentrieren.

ÖFSE SIG: 21792
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Eklöf, Stefan
Power and political culture in Suharto's Indonesia .
The Indonesian Democratic Party (PDI) and Decline of the New Order (1986-98)
Copenhagen : Nordic Institute of Asian Studies,
2003 - 340 S.

Indonesien; Politische Kultur; Politisches System; Partei; Herrschaftsform; Ideologie; Interessengruppe; Partizipation; Politische Kultur; Politisches Verhalten; Regierung; Autoritäre Herrschaft; Demokratie; Zivilgesellschaft; Opposition; Widerstandsbewegung; Macht; Hegemonie; Machtkampf; Machtpolitik; Innenpolitischer Konflikt; Politisches System; Politisierung; Rahmenbedingungen; Sozio-politischer Wandel

Nach einer Einführung in das Parteiensystem und die politische Kultur Indonesiens im 20. Jahrhundert, bietet der Autor eine kritische, chronologische Aufarbeitung des indonesischen Politiksystems unter dem Regime Suharto seit den 1960er Jahren und seinem Einfluss und seinen politischen Beziehungen in Indonesiens Post-Suharto-Ära, wobei insbesondere das politische Verhalten gegenüber der oppositionellen demokratischen Partei (PDI) und seiner populären Führerin Megawati Sukarnoputri im Mittelpunkt steht.

ÖFSE SIG: 21797/3
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Structural Adjustment Participatory Review International Network (SAPRIN) (HrsgIn.)
Structural adjustment: The SAPRI report .
The Policy Roots of Economic Crisis, Poverty and Inequality
London : Zed Books, 2004 - 242 S.

Strukturanpassung; Strukturpolitik; Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit; IBRD; IMF; Krise; Wirtschaft; Volkswirtschaft; Ökologie; Armut; Sozio-ökonomischer Wandel; Sozio-ökonomisches Ungleichgewicht; Liberalisierung; Handel; Beschäftigung; Unterbeschäftigung; Arbeitsmarkt; Privatisierung; Landwirtschaft; Ernährungssicherung; Arbeit; Bergbau; Bildung; Bildungspolitik; Gesundheitswesen

Der SAPRI Bericht ist eine 2004 veröffentlichte, fünfjährige Studie über die Auswirkungen der Strukturanpassungspolitik in verschiedenen Sektoren und Ländern. Er wurde verfasst vom SAPRI Netzwerk (Structural Adjustment Participatory Review International Network), einer Kooperation zivilgesellschaftlicher Organisationen wie Nicht-Regierungs-Organisationen (ca. 700) und Gewerkschaften aus Süd und Nord, unter Einbeziehung von Regierungen und der Weltbank. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Strukturanpassungspolitik als Hauptursache zur weiteren Verarmung und sozialen Ungleichheit in den betreffenden Ländern beigetragen hat. Dieses Resultat steht im Kontrast zur Rhetorik der Armutsreduzierung von IWF und Weltbank. Beispielsweise verlief die Liberalisierung im Handels- und Finanzsektor zu Lasten der einheimischen Produktion, dies insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Die Liberalisierung im Finanzsektor blockierte darüber hinaus produktive Investitionen. Strukturanpassungen in der Landwirtschaft und im Bergbau marginalisierten die ländliche Bevölkerung und erhöhten die Ernährungsunsicherheit
hinzu kommen die ökologischen Schäden etc. Fallbeispiele der Studie sind Bangladesch, Equador, El Salvador, Ghana, Mali, Mexiko, die Philippinen, Simbabwe, Uganda und Ungarn.

ÖFSE SIG: 21808
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Harvey, David
The new imperialism .
Oxford : Oxford Univ. Press, 2003 - 253 S.

Imperialismus; USA; Aussenpolitik; Krieg; Irak; Globalisierung; Hegemonie; Machtkampf; Machtpolitik; Kapitalismus; Herrschaftsform; Regionales Ungleichgewicht; Macht; Kapital; Enteignung; Besitzverhältnis

Typisch für "Imperialismus" ist die Annahme einer kapitalistischen Logik. Beizeiten kann jedoch auch eine territoriale in den Vordergrund treten. Imperialismus ist dabei für jenen Typus Kapitalismus charakteristisch, der die ungleichen geografischen Bedingungen ausbeutet und die Assymmetrien aufrechterhält, unter denen die Akkumulation des Kapitals geschieht. Diese Asymmetrien zeigen sich in unfairem und ungleichem Austausch, räumlich konzentrierten Monopolen und Ausbeutungsspraxen, die auf ungleiche Kapitalflüsse zurückgehen. Das zentrale Argument des Textes zum "New Imperialism" ist, dass der neue Imperialismus nicht mehr auf Wohlstand durch erweiterte Kapitalreproduktion basiert, sondern auf Akkumulation durch Enteignung (Aneignung finanzieller Einkünfte sowie biologischer und intellektueller Ressourcen, Privatisierungen, imperialistische Kriege etc.). Gegenwärtig befinden sich die USA in einer Übergangsphase vom neoliberalen zum neokonservativen Imperialismus, so der Autor
der neoliberale Imperialismus - gekennzeichnet durch die Dominanz des US-Finanzkapitals - sei erschöpft. Das zentrale Merkmal des neokonservativen Imperialismus, und dafür steht die Bush-Administration, ist, dass der Neokonservatismus nach innerer und äußerer Ordnung strebt und hierfür moralpolitisch und militärisch mobilisierte Machtressourcen die Schlüsselrolle spielen. Die Bush-Administration steht für eine Phase, in der "Akkumulation durch Enteignung" die dominante Form kapitalistischer Akkumulation wird, so der Autor.

ÖFSE SIG: 21787
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Semboja, Joseph (HrsgIn)
Local perspectives on globalisation .
The African Case
Dar es Salaam : Research on Poverty Alleviation,
2002 - 154 S.

Afrika; Ostafrika; Tansania; Kenia; Uganda; E ntwicklungsländer; Least Developed Countries; Globalisierung; Weltentwicklung; Marginalität; Desintegration; Integration; Nord-Süd-Beziehungen; Handel; Wirtschaft; Wirtschaftsentwicklung; Wettbewerbsfähigkeit; Wachstum; Armut; Einkommensverteilung; Strukturanpassung; Politik; Politisches System; Kultur; Technologie; Ökologie; Umwelt; Natürliche Ressourcen; Umweltschutz; Steuerpolitik; Demokratisierung; Zivilgesellschaft; Lokalisierung

Der Sammelband beinhaltet Beiträge von Experten verschiedenster Richtungen - Ökonomen, Juristen, Umweltsschützer etc. - für einen Workshop in Dar es Salaam 1998 zum Thema "Lokale Perspektiven der Globalisierung" mit Schwerpunkt Afrika. Die Conclusio ist, dass Afrika gleichsam marginalisiert wie auch ins "Globale Dorf" katapultiert wird. Höchste Priorität muss den richtigen Strategien, begleitender empirischer Forschung und dem Wissen über lokale Gegebenheiten eingeräumt werden, wenn es darum geht, die negativen Einflüsse der Globalisierung für den Kontinent Afrika möglichst gering zu halten.

ÖFSE SIG:21788
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Colvin Phillips, Lucie ; Seck, Diery (HrsgIn)
Fixing African economies
Policy Research for Development
Boulder, London : Rienner, 2004 - 249 S.

Afrika; Wirtschaft; Wirtschaftsentwicklung; Wirtschaftspolitik; Strukturanpassung; Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit; IBRD; IMF; Krise; Forschung; Reform; Fallstudie; Ghana; Nigeria; Kenia; Tansania; Madagaskar; Uganda; Südafrikanische Republik , Politikforschung

Über den Zeitraum von 5 Jahren, von 1995 bis 2000, setzten sich mehrere hundert WissenschafterInnen und politische EntscheidungsträgerInnen mit der ökonomischen und politischen Situation jener afrikanischen Staaten auseinander, denen die erwarteten Problemlösungen durch die Umsetzung der Strukturanpassungsprogramme versagt blieben. Diese Forschungsarbeiten mündeten in Vorschlägen, wohin der Kontinent seine drängendsten Probleme adressieren kann. Anknüpfungspunkte sind etwa die Stärkung der Beziehungen zwischen Forschung und Politik oder ein besseres Verständnis der lokalen Rahmenbedingungen. Die Beiträge sind als Fallstudien mit Lösungsansätzen in acht afrikanischen Staaten angelegt.

ÖFSE SIG: 21785
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Kircher, Philipp, Albert Theodor (HrsgIn)
Poverty reduction strategies .
Frankfurt/Main et.al.: Lang, 2002 - 275 S.

Armutsbekämpfung; Aktionsprogramm 2015; Entwicklungszusammenarbeit; Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit; Staatliche Entwicklungszusammenarbeit; Finanzielle Zusammenarbeit; Entwicklungspolitik; Entwicklungsstrategie; Entwicklungsplanung; Entwicklungsplan; Good Governance; Konditionalität; Rahmenbedingungen; Geberland; Schweden; Grossbritannien; Deutschland BR; Vergleich; Evaluierung; Projektauswahl; PRSP; CDF

In der Multilateralen Entwicklungszusammenarbeit herrscht breite Übereinstimmung über die Bedeutung von Armutsbekämpfung als oberstes Entwicklungsziel, welches in den Millennium Development Goals bis 2015 auch in konkreten Zahlen festgeschrieben ist. Dies ist eines der Ergebnisse der Studie, die einen systematischen Vergleich gegenwärtiger Geberstrategien liefert, im Fokus jene der Weltbank und der staatlichen deutschen, britischen und schwedischen Entwicklungszusammenarbeit. Akzentuelle Unterschiede bestehen in den Strategien. Kontroversen im Rahmen der neuen Armutsbekämpfungsstrategien bestehen etwa in der Bedeutungszuschreibung der Förderung von Grundbildung versus berufsbildender Maßnahmen, oder in den Werten Demokratie und Wahrung von Menschenrechten (Good Governance) in Empfängerländern als Voraussetzung für Aktivitäten seitens der Geber. Abschließend werden in dieser Studie in einem empirischen Vergleich von Projektevaluationen der deutschen Finanziellen Zusammenarbeit - mit Schwerpunkt Armutsbekämpfung - exemplarisch praktische Auswirkungen der neuen Strategien herausgearbeitet.

ÖFSE SIG:17789/10
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International Labour Office (HrsgIn)
Working out of poverty
Geneva : International Labour Organization, 2003 - 106 S.

ILO; Arbeit; Armutsbekämpfung; Arbeitsbedingungen; Arbeitsmarkt; Armut; Aktionsprogramm 2015 , Millennium Entwicklungsziele; PRSP

Der ILO-Report analysiert Armut in Entwicklungsländern aus der Perspektive des Mangels an angemessenen Arbeitsmöglichkeiten und damit einhergehender fehlender sozialer Integration. Er streicht die Barrieren für in Armut lebender Menschen heraus, zu Arbeit zu kommen: Schwierige Zugänge zu Schul- und Berufsbildung, Jugendarbeitslosigkeit, erschwerte Bedingungen für Frauen und die in der Landwirtschaft Beschäftigten, eingeschränkte oder fehlende Gesundheitsversorgung usw. stellen Armutsfallen beim Zugang zu Arbeitsmöglichkeiten dar. Der Beschäftigung muss höhere Priorität eingeräumt werden, um die nationalen und internationalen Bemühungen, die Millenniums Entwicklungsziele zu verwirklichen, erfolgreich werden zu lassen, so die Conclusio des Berichts.

ÖFSE SIG: 21611
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Conert, Hansgeorg
Vom Handelskapital zur Globalisierung
Entwicklung und Kritik der kapitalistischen Ökonomie
2. überarb. Aufl. - Münster : Westfälisches Dampfboot,
2002 - 543 S.

Kapitalismus; Globalisierung; Neoliberalismus; Weltwirtschaftsordnung; Krise; Kritik; Theorie; Marxismus; Sozialismus; Gesellschaftsordnung; Nachhaltige Entwicklung

Der Autor unternimmt mittels Konzeptionen, die auf Karl Marx zurückgehen, eine Analyse der gegenwärtigen sozio-ökonomischen Entwicklungen Globalisierung und Neoliberalismus. Im ersten Teil des Buches werden "Wirtschafts-, sozial- und ideengeschichtliche Aspekte der Marxschen Gesellschafts- und Ökonomiekritik" dargelegt und diskutiert. In den Kapiteln des Teils II beschreibt und analysiert der Autor "Tendenzen der ökonomischen und sozialen Dynamik der kapitalistischen Produktionsweise von Marx bis zur Gegenwart". Vor allem beschreibt er die derzeitigen Probleme und Herausforderungen des "postfordistischen" Kapitalismus mit seinen ökonomischen Funktionsmängeln, sozialen Problemen und ökologischen Handlungsnotwendigkeiten. Beim Entwurf einer Alternative zum herrschenden Kapitalismus knüpft der Autor an zahlreiche Studien und Strategie- und Handlungsvorschläge für eine nachhaltig-zukunftsfähige Entwicklung (Sustainable Development) an, wie sie beispielsweise auch in weltweit in Lokale Agenda 21-Prozessen initiiert werden.

ÖFSE SIG:18607/2
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Dean, Lucy
The Middle East and North Africa 2004
London : Europa Publ., 2003 - 1378 S.

Westasien; Nordafrika; Maghreb; Algerien; Bahrain; Zypern; Ägypten; Iran; Irak; Israel; Jordanien; Kuwait; Libanon; Libyen; Marokko; Oman; Katar; Saudi-Arabien; Westsahara; Syrien; Tunesien; Türkei; VAE; Jemen; Jahrbuch; Religion; Christentum; Jüdische Religion; Staatsreligion; Theologie; Fundamentalismus; Geistlicher; Glaubensfreiheit; Islam; USA; Erdöl; Erdölpolitik; Weltmarkt; Erdgas; Bankwesen; Organisation; Terrorismus; Gewalt; Aussenpolitischer Konflikt; Ideologie; Innenpolitischer Konflikt; Terror; Beziehungen; Palästina; Ethnischer Konflikt; Internationale Institution; Arabische Liga; OAPEC; OPEC; Aussenpolitik; USA; Westasien; Nahostkonflikt; Internationaler Konflikt; Regionaler Konflikt; Araber; Zionismus; Islamisierung; Finanzpolitik; Wirtschaftspolitik; Geldpolitik; Geldumlauf; Währungspolitik; Zollpolitik

Nach einem einleitenden Kapitel zu aktuellen sozialpolitischen und ökonomischen Themen (Palästina- / Nahostkonflikt, die Islamistische Bewegung, Religionen in Westasien und Nordafrika, Erdöl und Erdgas, Banken und Finanzwesen), folgen im 2. Teil des 2004-Handbuches ausführliche geografische, historische und ökonomische Beschreibungen der einzelnen Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens (inklusive Statistikmaterialien und relevanter Bibliografie). Im dritten Teil werden kurz die in diesen Regionen tätigen internationalen Organisationen sowie die überregionalen westasiatischen und arabischen Organisationen vorgestellt.

ÖFSE SIG: HA-2/0001-2004
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Thackway, Melissa
Africa shoots back
Alternative Perspectives in Sub-Saharan Francophone African Film
Oxford : Currey, 2003 - 230 S.

Senegal; Tschad; Kamerun; Angola; Burkina Faso; Frankreich; Kongo Demokratische Republik; Afrika franko phon; Orale Tradition; Film; Filmindustrie; Kultur; Diskriminierung; Kulturelle Identität; Antikolonialismus; Frau; Geschlechterverhältnis; Sexistische Diskriminierung; Kulturwandel; Verwestlichung; Interkulturelle Kommunikation; Kulturbeziehungen; Immigration; Kulturstandard; Kolonialismus; Befreiungsbewegung; Nachkoloniale Entwicklung

Melissa Thackway detailliert in diesem mit Szenenphotos illustrierten Buch, wie im frankophonen Afrika beheimatete FilmemacherInnen lokale kulturelle Formen wie den Geschichtenerzähler in Bildsprache und Struktur ihrer Filme integriert haben. Sie analysiert, wie sie afrikanische Traditionen und den Kampf gegen die Kolonialherrschaft bewusst machen und zur Stärkung der afrikanischen Identität beitragen. Sie beleuchtet, wie in ihren Filmen die Situation afrikanischer EinwanderInnen in Europa und das Ringen afrikanischer Frauen um Gleichberechtigung thematisiert wird. In sieben Interviews geben FilmemacherInnen Auskunft über ihre Perspektiven und zu bewältigenden Probleme.

ÖFSE SIG: 21705
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Breton, Gilles ; Lambert, Michel
Universities and globalization
Paris : United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, 2003 - 244 S.

Australien; USA; Pakistan; Afrika; GATS; OECD; UNESCO; IBRD; Globalisierung; Hochschulwesen; Privatwirtschaft; Kapitalismus; Forschung; Internationalisierung; Hochschulbildung; Hochschuldidaktik; Armutsbekämpfung; Bildungshilfe; Wissenschaftspolitik; Auslandsinvestition; Nord-Süd-Beziehungen; Globale öffentliche Güter; Qualitätssicherung

In dieser Dokumentation eines Symposiums erörtern HochschulprofessorInnen aus Nord und Süd aus der Globalisierung resultierende Reformerfordernisse für das Hochschulwesen. RepräsentantInnen von UNESCO, OECD und Weltbank legen ihre Positionen zur Rolle der Hochschulen als Produzenten von Wissen und Impulsgeber für soziale Innovation dar. Kritisch beleuchtet werden die Effekte einer Einbeziehung des Hochschulwesens in das Abkommen über den Dienstleistungshandel (GATS) und Umgestaltung australischer Hochschulen in global agierende Unternehmen. Detailliert werden die Auswirkungen eines verstärkten internationalen Wettbewerbs und Kommerzialisierungdrucks auf Hochschulen in Entwicklungsländern.

ÖFSE SIG: 21807
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Ausgewählte Literatur aus den vergangenen Monaten:
März 2004
Februar 2004
Januar 2004
Dezember 2003
November 2003
Oktober 2003

September 2003
Juli/August 2003
Juni 2003
Mai 2003
April 2003
März 2003
Februar 2003
Januar 2003

   
 


 

 

 

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