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Entlehnbestimmungen
Dezember 2003
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ÜbersIn Brinkmann, Annette; RedIn Kerkow, Uwe ; et al
- Social Watch Deutschland
Social Watch Deutschland Report 2003
Die Armen und der Markt : Ein internationaler Bericht
zivilgesellschaftlicher Organisationen über den Fortschritt bei
Armutsbekämpfung und Gleichstellung der Geschlechter
Düsseldorf, Stuttgart, et al: Social Watch Deutschland, 2003 - 112 S.
Wirtschaft; Globalisierung; Statistik; Armut; Armutsbekämpfung; Subvention;
Terms of Trade; Marktwirtschaft; Bericht; Liberalisierung; Privatisierung;
Globalisierung; Liberalisierung; GATS; Sozialer Aspekt; Gesundheit; Ernährung;
Wasser; Entwicklung; Entwicklungstheorie; UNO; ILO; Vertrag;
Zivilgesellschaft; Nichtstaatliche Organisation; Grundrechte; Weltwirtschaft;
Erziehung; Wirtschaftliche Diskriminierung; Wirtschaftliche Konzentration;
Wirtschaftsintegration; Wirtschaftsentwicklung; Wirtschaftskooperation;
Gender-Ansatz; Öffentlicher Haushalt; Öffentliche Unternehmung; Öffentlicher
Dienst; Öffentlicher Sektor; Sozialstandards; Sozialstruktur; Sozialwesen;
Sozio-ökonomisches Ungleichgewicht; Bildungsplanung; Bildungsreform;
Bildungstheorie; Bildungstransfer; Bildungsökonomie; Bildungsplanung;
Bildungsreform; Bildungstheorie; Bildungstransfer; Bildungsökonomie; Soziale
Bewegung; Empowerment; Massenbewegung; Partizipation; Sozialpolitik;
Widerstandsbewegung; Zivilgesellschaft
Der an Zahlen und Fakten umfangreiche Bericht von Social Watch Deutschland des
Jahres 2003 nimmt die Marktwirtschaft mit ihren Prämissen und Grundbedingungen
sowie ihre Auswirkungen in den Blick. Denn, Faktum ist, dass, ohne die
Inflation zu berücksichtigen, die Exportprodukte Afrikas (ohne Erdöl) im Jahr
2001 nur noch die Hälfte des Wertes von 1980 ausmachte und der Mittelabfluß
aus den Ländern des Südens die eingehenden Gelder bei weitem übertrifft. Auch
sind viele Zölle der Industrieländer für landwirtschaftliche Exportprodukte
aus dem Süden so hoch, dass sich der Handel mit ihnen nicht lohnt. Die hohen
Agrarsubventionen der Länder des Nordens verschärfen diese ungleichen
Austauschbedingungen zusätzlich. All diese Analysen führen zu der Erkenntnis,
dass es menschenrechtliche Grenzen für globale Liberalisierungs- und
Privatisierungstendenzen gibt. Mit dem Namen "Hood Robin"-Wirtschaft
bezeichnen die Autoren diese weltweiten Vorgänge, die "den Armen nehmen und
den Reichen geben!"
ÖFSE SIG: 19395/2003/3/DE
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Keitetsi, China; ÜbersIn Engeler, Sigrid
Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr
Mein Leben als Kindersoldatin (Mit liv som barnesoldat i Uganda)
München: Ullstein Verlag, 2002 – 319 S.
Uganda; Kindersoldat; Biographie; Flucht; Frau; Militär; Bürgerkrieg;
Innenpolitik; Sozialstruktur; Sexistische Diskriminierung; Sexuelle Gewalt;
Familie; Autoritäre Herrschaft; Verfolgung
Im ersten Abschnitt dieser Autobiographie schildert die heute in Dänemark
lebende 26 Jahre alte ehemalige Kindersoldatin China Keitetsi ihre Kindheit in
einer ugandischen Großfamilie, die von der Verstoßung der Mutter und
vielfältigen Spannungen gekennzeichnet ist. Anschließend erzählt sie, was sie
nach ihrer Rekrutierung durch die vom nunmehrigen Staatschef Museveni
angeführten Guerillakämpfer erlebte und wie ihr ihre Karriere innerhalb der
ugandischen Armee prekäre soziale Absicherung bot. Mit ihrem Erlebnisbericht
und der Schilderung ihrer Flucht, nachdem ihr Vorgesetzter in Ungnade gefallen
war, gibt sie Einblick in die von vielfältigen Konflikten geprägte Situation
in Uganda.
ÖFSE SIG: 20478
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HrsgIn Faath, Sigrid
Deutsches Orient-Institut, Hamburg
Neue geopolitische Konstellationen im Nahen Osten nach dem 11. September
2001
Sonderforschungsprogramm 2002 - 2004
Mitteilungen. 08643/. 0177-4158, 69
Hamburg: Deutsches Orient-Inst., 2003 – 354 S.
USA; Deutschland BR; Frankreich; Großbritannien; Russland; China VR;
Israel; Palästina; Irak; Iran; Algerien; Ägypten; Libyen; Marokko; Tunesien;
Saudi-Arabien; Syrien; EU; UNO; Maghreb; Westasien; Nordafrika; Außenpolitik;
Nahostkonflikt; Internationale Beziehungen; Außenwirtschaft; Geopolitik;
Militärische Zusammenarbeit; Intervention; Militärbasis;
Wirtschaftsintegration; Terrorismus; Weltordnung; Militärpolitik;
Friedensverhandlung; Assoziierung; Sanktion; Investition
Deutsche PolitologInnen bilanzieren, wie sich Außenpolitik und Beziehungen der
Staaten in Nordafrika und Westasien zu den USA, zur EU, Deutschland,
Frankreich, Großbritannien, Russland, China und UNO seit 1990 verändert haben.
Neben den Wirtschaftsinteressen, der militärischen und politischen Präsenz der
USA im Vorderen Orient wird analysiert, wie die Terroranschläge vom 11.
September 2001 sich wirtschaftlich auf diese Region ausgewirkt und die
US-Außenpolitik sowie die Position der US-Regierung zum
israelisch-palästinensischen Konflikt beeinflusst haben. Durchleuchtet wird
auch die Ausstrahlung des israelisch-palästinensischen Konflikts auf die
regionalen und internationalen Beziehungen.
ÖFSE SIG: 08643/69
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HrsgIn Adar, Korwa Gombe; Ajulu, Rok
Globalization and emerging trends in African states's foreign policy-making
process
A comparative perspective of Southern Africa (The Making of Modern Africa)
Aldershot: Ashgate, 2002 - 357 S.
Angola; Botswana; Lesotho; Malawi; Mauritius; Mosambik; Namibia; Swasiland;
Sambia; Simbabwe; Südafrikanische Republik; Grossbritannien; USA; Südliches
Afrika; SADC; IMF; IBRD; Globalisierung; Aussenpolitik; Militärische
Zusammenarbeit; Aussenwirtschaft; Innenpolitischer Konflikt;
Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungspolitik; Strukturanpassung; Apartheid;
Post-Apartheid; Interdependenz; Politisches System; Rahmenbedingungen; Militär;
Intervention; Wirtschaftspolitik; Süd-Süd-Beziehungen; Wirtschaftsintegration;
Politische Soziologie; Nachkoloniale Entwicklung
Südafrikanische, britische und amerikanische PolitologInnen analysieren, wie
Institutionen und politische Konstellationen in zwölf Mitgliedsstaaten der
"Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika" (SADC) die Gestaltung der
Außenpolitik des jeweiligen Landes beeinflusst haben. Durchleuchtet werden auch
die Entscheidungsprozesse innerhalb der SADC und Bemühungen um politische und
wirtschaftliche Integration des Südlichen Afrika. Weitere Beiträge beleuchten
die Veränderungen der Außenpolitik Großbritanniens und der USA gegenüber dieser
Region. Herausgearbeitet wird, wie Demokratisierung und das Bemühen um
Steigerung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit die Außenpolitik verändert
haben
ÖFSE SIG: 20532
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HrsgIn Kapila, Sunita; Mead, Donald
Building businesses with small producers
Successful business development services in Africa, Asia and Latin America
Ottawa: International Development Research Centre, 2002 - 214 S.
Bangladesch; Bolivien; El Salvador; Ghana; Sri Lanka; Simbabwe; Evaluierung;
Entwicklungszusammenarbeit; Technische Zusammenarbeit; Nichtstaatliche
Organisation; Organisationsentwicklung; Cost-Benefit-Analyse; Lessons Learnt;
Armutsbekämpfung; Beratung; Landwirtschaftliche Beratung; Gewerbeförderung;
Kleinbetrieb; Kleingewerbe; Kaffee; Kleinlandwirt; Appropriate Technology;
Maschinenbau; Ölmühle; Lebensmittelindustrie; Direktvermarktung; Marketing;
Fortbildung; Capacity Building; Ausbildungshilfe; Lagerung; Fischhandel;
Aquakultur; Fischzucht; Frauenförderung; Getreideverarbeitung; Agrarprodukt;
Bohne; Agrarkredit; Genossenschaft; Getreide; Agrarmarkt; Agrarhandel;
Unternehmensberatung
Dieses Buch enthält Evaluierungen von sieben Projekten zur Unterstützung von
Kooperativen und Kleinbetrieben beim Export von Agrarprodukten, bei der
Verbesserung der Vermarktung und Ausstattung mit Maschinen. Die unterstützten
Bereiche umfassen die Schulung von Frauen in Bangladesch in
Lebensmittelverarbeitung sowie Etablierung von Exportunternehmen für
bolivianische Bohnen, salvadorianischen Kaffee und Zierfische aus Sri Lanka.
Weitere Projekte betreffen die Unterstützung von Getreideproduzenten in Ghana
sowie Maschinenbau und Pflanzenölproduktion in Simbabwe. Herausgearbeitet wird,
wie über die Etablierung von Dienstleistungsunternehmen die Einkommenssituation
von Armen verbessert wurde.
ÖFSE SIG: 20511
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Hutchful, Eboe
United Nations Research Institute for Social Development, Geneva
Ghana's adjustment experience
The paradox of reform
Oxford: Currey, 2002 - 268 S.
Ghana; IMF; IBRD; Strukturanpassung; Wirtschaftspolitik;
Wirtschaftsentwicklung; Militär; Sozialstruktur; Privatisierung;
Forstwirtschaft; Bergbau; Finanzpolitik; Armutsbekämpfung; Bildungsreform;
Politikdialog; Korruption; Budget; Öffentlicher Sektor; Politische Reform;
Liberalisierung; Agrarpolitik; Demokratisierung; Gewerkschaft; Sozialpolitik;
Wirtschaftsreform; Frau; Aussenwirtschaft; Beschäftigung; Überlebensstrategie;
Landwirtschaft; Finanzverwaltung; Öffentlicher Haushalt; Informeller Sektor;
Politische Führung; Innenpolitischer Konflikt; Politisches System;
Nichtstaatliche Organisation; Verwaltungsreform
Der ghanaische Politologe Eboe Hutchful zeichnet die Auswirkungen der von der
ghanaischen Regierung, Weltbank und IWF konzipierten Strukturanpassungsmaßnahmen
und Liberalisierung des Außenhandels auf die Wirtschaftssektoren nach. Er
dokumentiert die Effekte von Privatisierung und Reform des öffentlichen Sektors
und die soziale Dimension der Strukturanpassung. Er legt dar, wie Jerry Rawlings
die sozialen Kräfte in Ghana manipulierte, um die Strukturanpassungsmaßnahmen
durchzusetzen. Er detailliert, warum die im Konsens mit Weltbank und IWF
realisierten Maßnahmen nur eine kurze Wirtschaftsbelebung bewirkten und
Demokratisierung sich als Hemmnis für neoliberale Reformen
herauskristallisierte.
ÖFSE SIG: 20479
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Mernissi, Fatima; ÜbersIn Schlereth, Einar
Islam und Demokratie
Die Angst vor der Moderne (Herder Spektrum)
Freiburg/Breisgau: Herder, 2002 - 254 S.
Arabische Länder; Islam; Demokratie; Grundrechte; Kulturbeziehungen; Frau;
Religionsgeschichte; Kulturwandel; Säkularisierung; Autoritäre Herrschaft;
Erziehung; Bildungspolitik; Gleichberechtigung
Die marokkanische Soziologin Fatima Mernissi arbeitet heraus, dass Demokratie
zur Tradition des Islam gehört. Sie legt dar, dass die Kalifen, autoritären
Herrscher und Islamisten in den arabischen Staaten die Debatte über die Rechte
des Einzelnen und die Volksvertretung erstickt und den Islam verstümmelt haben.
Die Muslime sollten sich daher auf das humanistische Erbe des Islam besinnen,
das in das 8. Jahrhundert zu den Mutaziliten zurückreicht, "die in den
religiösen Texten nach allem suchten, was die Idee vom denkenden und
verantwortlichen Individuum stützen könnte." Eine bedeutende Funktion in der
Reorientierung des Islam spricht Mernissi den Frauen zu.
ÖFSE SIG: 20550
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ÜbersIn Amer, Rita
Amnesty International, London
Amnesty International
Jahresbericht 2003
Frankfurt/Main: Fischer, 2003 - 656 S.
Afghanistan; Ägypten; Algerien; Angola; Äthiopien; Belgien;
Bosnien-Herzegowina; Brasilien; Burundi; China VR; Cote d'Ivoire; Frankreich;
Griechenland; Grossbritannien; Haiti; Indien; Indonesien; Irak; Iran; Israel;
Italien; Jemen; Jordanien; Jugoslawien; Kolumbien; Kongo Demokratische Republik;
Libanon; Liberia; Mexiko; Nepal; Nigeria; Pakistan; Palästina; Peru; Rwanda;
Russland; Saudi-Arabien; Sierra Leone; Simbabwe; Somalia; Spanien; Sri Lanka;
Südafrikanische Republik; Sudan; Syrien; Tunesien; Türkei; Uganda; Usbekistan;
USA; Internationaler Strafgerichtshof; Menschenrechtsverletzung;
Menschenrechtsarbeit; Folterung; Politischer Gefangener; Staatliche Gewalt;
Todesstrafe; Flüchtling; Indigene Bevölkerung; Diskriminierung; Justiz;
Justizverwaltung; Menschenrechte; Sexuelle Gewalt; Ausweisung; Verfolgung;
Polizei; Grundrechte; Strafvollzug
Neben den Forderungen und Aktivitäten von "Amnesty International" werden in
diesem Bericht die Verhängung der Todesstrafe, Aktivitäten von Todesschwadronen,
unfaire Gerichtsverfahren, Übergriffe von Polizei und Militär sowie schikanöse
Behandlung von Flüchtlingen in 151 Ländern dokumentiert. Erfasst werden
willkürliche Inhaftierungen, Gewalt gegen Frauen und Minderheiten,
Einschränkungen der freien Meinungsäußerung und menschenunwürdige
Haftbedingungen. Besorgnis äußert die Gefangenhilfsorganisation über die
Aushöhlung von Grundrechten unter dem Deckmantel der "Terrorismusbekämpfung".
ÖFSE SIG: HA-15/0002-2003
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Debiel, Tobias; Vorw. Nuscheler, Franz
UN-Friedensoperationen in Afrika
Weltinnenpolitik und die Realität von Bürgerkriegen
Bonn: Dietz, 2003 - 309 S.
Namibia; Angola; Somalia; Rwanda; Mosambik; Sierra Leone; Äthiopien;
Eritrea; Kongo Demokratische Republik; USA; Frankreich; UNO; Afrikanische
Union; Konfliktmanagement; Friedenstruppe; Friedenssicherung; Weltordnung;
Vermittlung; Internationale Beziehungen; Menschenrechte; Intervention;
Staatshoheit; Aussenpolitik; Bürgerkrieg; Ethnischer Konflikt;
Friedensforschung; Friedensverhandlung; Humanitäre Hilfe; Friedensvertrag;
Völkerrecht; Demobilisierung; Krisenprävention; Sanktion; Nichtstaatliche
Organisation; Embargo; Kriegsverbrechen; Dekolonisation; UNOSOM;
Kriegswirtschaft
Nach einem Überblick über die normativen Grundlagen einer Weltfriedensordnung
durchleuchtet der Politologe Tobias Debiel den Einsatz der UNO für die
Beendigung der Bürgerkriege in Angola und Mosambik, die Intervention von
UNO-Truppen in Somalia und das Scheitern der Bemühungen, den Völkermord in
Rwanda zu verhindern. Aus der Analyse der UNO-Operationen in Afrika leitet
Debiel Erfolgsbedingungen multilateralen Konfliktmanagements ab und prüft
Realisierungschancen der bisherigen Vorschläge zur Effektivierung der
UNO-Friedensoperationen. Anhand der UNO-Missionen seit 1999 in Angola, Kongo
und Sierra Leone erörtert er, inwieweit Lehren aus Fehlschlägen früherer
UNO-Operationen gezogen wurden.
ÖFSE SIG: 20505
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Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung,
Stadtschlaining
Jihad vs. McWorld
Friedenspolitik im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und
fundamentalistischer Bedrohung : Friedensbericht 2003 : Ergebnisse der
State-of-Peace-Conference 2003
(Dialog : Beiträge zur Friedensforschung. 08285/, 43, Agenda Frieden, 45)
Münster: Agenda-Verl., 2003 - 288 S.
Nahostkonflikt; Zentralasien; USA; Europa; Islamische Welt; Islam;
Islamisierung; Ideologie; Religion; Fundamentalismus; Terrorismus; Gewalt;
Aussenpolitischer Konflikt; Innenpolitischer Konflikt; Sicherheitspolitik;
Terror; Aussenpolitik; Abkommen; Bündnis; Friedenspolitik; Militärische
Zusammenarbeit; Militärpolitik; Frieden; Friedensbewegung; Friedenspolitik;
Friedenssicherung; Krieg; Versöhnungsarbeit; Rüstung; Abrüstung; Militärpolitik;
Rüstungskontrolle; Globalisierung
Angesichts der zunehmenden Polarisierung zwischen der westlichen und islamischen
Gesellschaft, die heute in den Konfliktherden im Nahen und Mittleren Osten ihren
Ausdruck finden, beschäftigt sich der erste Teil des "Friedensberichts 2003" mit
der unipolaren Weltordnung und ihren friedenspolitischen Folgen: mit den USA und
ihrem Krieg gegen den internationalen Terrorismus, mit Europa im Spannungsfeld
zwischen US-Hegemonie und eigenständiger Friedens- und Sicherheitspolitik sowie
mit digitaler Terrorismusbekämpfung und virtueller Kriegsführung. Der zweite
Teil nimmer aktuelle Konfliktherde unter die Lupe und fokussiert dabei auf
Aspekte der Sicherheitspolitik, auf Rüstung und Friedenschancen und auf die
Folgen des Krieges gegen den Terror.
ÖFSE SIG: 08285/43
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Haug, Wolfgang F.
High-Tech-Kapitalismus
Analysen zu Produktionsweise, Arbeit, Sexualität, Krieg und Hegemonie
(Argument-Sonderband. 14690, 294)
Hamburg: Argument-Verl., 2003 - 320 S
Kapitalismus; Hunger; Armut; Technologie; Produktion; Gesellschaft;
Marxismus; Wirtschaft; Kapital; Krise; Informationswesen; Dienstleistung; Kunst;
Arbeit; Arbeitsmarkt; Globalisierung; Neoliberalismus; Sicherheit; Sexualität;
Weltordnung; Weltwirtschaft; Krieg; Frieden; Terrorismus; Argentinien;
Unternehmung; Privatisierung; Herrschaftsform; Hegemonie; Kommunismus;
Öffentlicher Dienst; Öffentlicher Sektor; TRIPS; Gewinn; Imperialismus;
Weltwirtschaftsordnung; Massenbewegung; Human Resources; Multinationale
Unternehmung; Arbeitsbedingungen; Arbeitskonflikt
ÖFSE SIG: 14690/294
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Kesselring, Thomas
Ethik der Entwicklungspolitik
Gerechtigkeit im Zeitalter der Globalisierung (Ethik im Technischen
Zeitalter)
München: Beck, 2003 – 323 S.
Entwicklung; Entwicklungspolitik; Entwicklungszusammenarbeit;
Globalisierung; Gerechtigkeit; Neoliberalismus; Terrorismus; Philosophie;
Hunger; Armut; Wirtschaft; Wirtschaftswachstum; Liberalismus; Modernisierung;
Zukunft; Unternehmertum; Nichtstaatliche Organisation; Multinationale
Unternehmung; Ethik; Nachhaltigkeit; Entwicklungstheorie; Sozialstruktur;
Sozialstandards; Regionalentwicklung
Wie steht es mit der Gerechtigkeit im Zeitalter der Globalisierung? Dies ist
die zentrale Frage des hier vorliegenden Buches. Denn trotz
Gleichheitsrhetorik, Fortschritten der Universalisierungsidee, Menschenrechten
und "Globalisierungs"-Euphorie hat die soziale Ungleichheit im Verlauf des
zwanzigsten Jahrhunderts weltweit zugenommen. Auf Basis grundlegender Analysen
der Entwicklung seit den sechziger Jahren stellt der Autor dar, wie eine ernst
gemeinte Entwicklungszusammenarbeit das Zusammenleben der Menschen und Völker
gerechter und nachhaltiger gestalten kann. Seine Schlussfolgerung ist: wenn
die reichen Nationen jetzt nicht von selbst handeln, werden sie die
Konsequenzen bald spüren – die Ausbreitung des internationalen Terrorismus ist
vielleicht nur ein erster Vorbote.
ÖFSE SIG: 21656
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Ausgewählte Literatur aus den vergangenen Monaten:
Oktober 2002
November 2002
Januar 2003
Februar 2003
März
2003
April 2003
Mai 2003
Juni 2003
Juli/August 2003
September 2003
Oktober 2003
November 2003
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