AusgewÄhlte NeuzugÄnge |
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Mayo, Peter Erziehungsziel; Erziehungswissenschaft; Bildungstheorie; Lehrmethode; Kultur; Politische Bildung; Marxismus; Geschlechterverhältnis; Volksbildung; Globalisierung; Bildung; Soziale Bewegung; Zivilgesellschaft; Befreiungsbewegung; Alphabetisierung; Ausserschulische Erziehung; Alternative Erziehung ; Erwachsenenbildung; Bewusstseinsbildung; Lebenslanges Lernen ; Gleichberechtigung; Empowerment; Gesellschaftspolitik; Ideologie; Politisierung; Intellektueller; Sozialstruktur; Demokratisierung; Soziale Akteure Der maltesische Erwachsenenbildner Peter Mayo erarbeitet den Stellenwert von Bildung in der Theorie gesellschaftsverändernder Praxis des Marxisten Antonio Gramsci und stellt dessen Thesen die emanzipierende Methodik des Begründers der "Pädagogik der Unterdrückten" Paulo Freire gegenüber. Mayo legt Gemeinsamkeiten, biographisch bedingte Unterschiede und Defizite der Bildungsstrategien Gramscis und Freires offen. Er lotet aus, unter welchen Bedingungen ihre Postulate gesellschaftsverändernde politische Bildung im Kontext der Globalisierung ermöglichen. Der Politologe Uwe Hirschfeld analysiert die Bildungsintentionen Bertold Brechts, wie sie sich in seinen Lehrstücken und Dramen manifestieren. ÖFSE SIG:
14690/280 |
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Kneissl, Karin USA; Saudi-Arabien; Russische Föderation; Irak; China VR; Afrika; Zentralasien; Kaukasus-Region; EU; OPEC; Erdgas; Pipeline; Erdölpolitik; Erdölgesellschaft; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Aussenpolitik; Umweltpolitik; Umweltschutz; Investition; Börse; Kapitalmarkt; Energieversorgung; Geopolitik; Atomenergie; Finanzwirtschaft; Klimaveränderung; Nord-Süd-Beziehungen; Erdöl Die österreichische Journalistin Karin Kneissl erläutert die Entwicklung und Struktur der "Organisation Erdöl exportierender Staaten" (OPEC) und ihren Einfluss auf die Energieversorgung. Sie erörtert die Optionen der Energiepolitik und Veränderungen der Bedingungen für Investitionen im Energiesektor angesichts der drohenden Verknappung der Öl- und Gasressourcen und Erfordernisse zur Eindämmung der Klimaveränderung. Neben den Aktivitäten der USA zur Sicherung ihrer Energieversorgung beleuchtet sie das Tauziehen Chinas und Europas um Erdöl- und Ergasressourcen, die Energiepolitik Russlands, die Beeinflussung der Finanzmärkte durch den Ölpreis und politische Implikationen der Pipelinetrassierungen. ÖFSE SIG: 22509 |
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Todaro, Michael P.; Smith, Stephen C. Economic development Harlow [u.a.]: Pearson Addison-Wesley, 2006 - XXVII, 851 S. ISBN 0-321-31195-7 Entwicklungspolitik; Entwicklungsfinanzierung; Entwicklungsplanung; Entwicklungsfragen; Entwicklungszusammenarbeit; Armutsbekämpfung; Entwicklungsstrategie; Bevölkerungswachstum; Wirtschaftswachstum; Verschuldung; Makroökonomie; Finanzpolitik; IBRD; Handelspolitik; Millennium Entwicklungsziele Basierend auf zahlreichen Fallstudien aus Afrika, Asien und Lateinamerika gehen die Autoren der Frage nach den Ursachen ökonomischer Entwicklung und langfristigem Wachstum in Entwicklungsländern nach. Nach einem einleitenden theoretischen Kapitel globaler entwicklungspolitischer Konzepte und Strategien, fokussieren sie im zweiten Kapitel auf interne Problemfelder wie Bevölkerungswachstum, Urbanisation und Landflucht, Bildungs- und Gesundheitspolitik, ländliche Entwicklung, Umweltpolitik und die Rolle der Zivilgesellschaften. Das dritte Kapitel beschäftigt sich u.a. mit Themen der Verschuldungsproblematik und der finanzpolitischen Entwicklungszusammenarbeit auf internationaler, makroökonomischer Ebene. ÖFSE SIG:
21971 |
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Centre for Human Settlements Stadt; Armutsbekämpfung; Urbanisierung; Megastadt; Obdachlosigkeit; Statistik; Millennium Entwicklungsziele; Squatter; Stadtplanung; Slum; Sanierung; Marginalität; Lebensbedingungen; Sozialwesen; Stadtbevölkerung; Infrastruktur; Gesundheitswesen; Bevölkerungsverteilung; Trinkwasser; Sterblichkeit; Unterernährung; Kindergesundheit; Arbeitslosigkeit; Armut; Krankheit; Wohnungswesen; Entwicklungsindikator; Menschenrechte; Sanitäre Einrichtung; Menschliche Sicherheit Dieser Bericht schlüsselt länderweise die Veränderungen des Bevölkerungsanteils der StadtbewohnerInnen und der Zahl der in Slums Hausenden von 1990 bis 2003 sowie Kindersterblichkeit, Analphabetismus und Arbeitslosigkeit bei Land- und Slumbevölkerung auf. Herausgearbeitet wird, dass in Slums die Gesundheitsrisiken höher und Lebensbedingungen härter sind als für die arme Landbevölkerung. Da ab 2007 die Mehrheit der Weltbevölkerung in Städten und ein Drittel der Stadtbevölkerung in Slums ohne ausreichende Versorgung mit Trinkwasser und sanitären Einrichtungen leben wird, können laut Bericht ohne Sanierung und Prävention von Slums die bis 2015 angepeilten Entwicklungsziele nicht erreicht werden. Anhand von Beispielen werden Maßnahmen und politische Reformen zur erfolgreichen Eindämmung von Slums detailliert. ÖFSE SIG:
HA-7/0030-2006/2007 |
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Institut zur Cooperation bei Entwicklungs-Projekten, ICEP, Wien Österreich; EU; Entwicklungsländer; Südosteuropa; Aussenwirtschaft; Auslandsinvestition; Wirtschaftskooperation; Investitionsführer; Investitionsrecht; Kapitalschutz; Förderungskriterium; Public-Private Partnership; Entwicklungsinstitution; Unternehmen; Rahmenbedingungen; Joint Venture; Exportförderung; Finanzierung; Kofinanzierung; Mischfinanzierung; Wirtschaftsförderung; Entwicklungszusammenarbeit; Investitionsförderung; Entwicklungspolitik; Armutsbekämpfung; Corporate Governance; Internationale Arbeitsteilung; Marktforschung Neben der Auflistung von Kontaktadressen legt dieser Leitfaden dar, was österreichische Firmen bei Investitionen in Entwicklungs- und Transformationsländern beachten sollen, welche Förderprogramme Österreichs und der EU sie in Anspruch nehmen können und welche Möglichkeiten zur Absicherung gegen Risiken bestehen. Anhand von Beispielen von Investitionen österreichischer Firmen wird detailliert, in welchen Wirtschaftssektoren in Entwicklungsländern Chancen für ein lohnendes Engagement bestehen und wie Sozialverträglichkeit gewährleistet wird. Neben Chancen und Risiken der verschiedenen Markteintrittsformen werden die Beteiligungsmöglichkeiten von Unternehmen an Projekten der Entwicklungsbanken sowie der Entwicklungszusammenarbeit Österreichs und der EU erläutert. ÖFSE SIG:
22533 |
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Felber, Christian 50 Vorschläge für eine gerechtere Welt gegen Konzernmacht und Kapitalismus Wien: Deuticke, 2006 - 334 S. ISBN 3-552-06040-5 EU; UNO; IMF; IBRD; GATS; Kapitalmarkt; Steuer; Finanzpolitik; Börse; Schuldenerlass; Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungsfinanzierung; Weltwirtschaftsordnung; Währungspolitik; Weltfinanzordnung; Fairer Handel; Globale öffentliche Güter; Nachhaltige Entwicklung; Agrarpolitik; Umweltschutz; Umweltpolitik; Corporate Governance; Soziale Sicherheit; Partizipation; Patentrecht; Zinsen; Handelspolitik; Soziale Gerechtigkeit; Agrarmarkt; Ernährung Der Politologe und Mitbegründer des globalisierungskritischen Netzwerks "Attac Österreich" Christian Felber erläutert die negativen Effekte einer auf neoliberalen Prinzipien basierenden Globalisierung und von GlobalisierungskritikerInnen ventilierte Vorschläge für eine Regulierung der Kapitalmärkte und eine alternative Steuerpolitik, die Steuerschlupflöcher für Unternehmen schließt und Finanzmittel für Armutsbekämpfung erschließt. Neben fairen Spielregeln für den Welthandel plädiert er für eine Umstellung der Agrarförderungen, Einschränkung des Patentrechts, globale Reglementierung der Konzerne, staatlich garantiertes Grundeinkommen und Ausbau der öffentlichen Infrastruktur. Thematisiert werden die Realisierung ökologischer Gerechtigkeit, Stärkung des UN-Systems und umfassende Demokratisierung. ÖFSE SIG: 22580 |
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International Bank for Reconstruction and Development, IBRD Entwicklungsfinanzierung; Entwicklungszusammenarbeit; Kapitalmarkt; Rohstoffmarkt; Verschuldung; Welthandel; Zinsen; Weltwirtschaft; Wirtschaftsentwicklung; Zahlungsbilanz; Schuldenerlass; Auslandsinvestition; Bankwesen; Börse; Finanzen; Preis; Schuldenerlass; Schuldendienst; Multinationales Unternehmen; Privatisierung; Wechselkurs; Heimatüberweisung; ECDC; Süd-Süd-Beziehungen; Wertpapier; Wirtschaftskooperation; Finanzpolitik; Zentralbank; Finanzielle Zusammenarbeit; Währungsreserve; Corporate Governance Dieser Weltbankbericht erörtert die erforderlichen politischen Schritte und Regulative in Entwicklungsländern, damit der Anstieg an privaten Kapitalzuflüssen, Schuldenerlass, Gastarbeiterüberweisungen und gestiegene Einnahmen aus Rohstoffexporten optimal für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung genutzt werden. Neben einer Analyse der wirtschaftlichen Auswirkungen einer Vogelgrippeepidemie werden die Optimierung des Schuldenmanagements, die Implikationen der zunehmenden Finanzflüsse zwischen Entwicklungsländern und Verflechtung der Kapitalmärkte sowie die Verbesserungen der Rahmenbedingungen für Investitionen beleuchtet. In Statistiken sind das Wirtschaftswachstum, die Entwicklung von Preisen, Exporten, Zinsen, Kapitalflüssen, Heimatüberweisungen von Gastarbeitern, Verschuldung, Währungsreserven, Handelsbilanz und Investitionen in den Weltregionen und ausgewählten Staaten von 1997 -2005 erfasst. ÖFSE SIG:
HA-6/0009-2006,1 |
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United Nations / High Commissioner for Refugees, UNHCR EU; Somalia; Tansania; Sudan; Afghanistan; Kongo Demokratische Republik; UNHCR; Asylrecht; Flüchtling; Migration; Asyl; Flüchtlingshilfe; Menschliche Sicherheit; Flüchtlingslager; Fremdenfeindlichkeit; Krisenprävention; Menschenrechte; Gewalt; Entwicklungszusammenarbeit; Umsiedlung; Vertreibung; Rückwanderung; Migrationspolitik; Menschenrechtsarbeit; Integration; Überlebensstrategie; Sozio-ökonomischer Wandel; Humanitäres Völkerrecht(Humanitäres Völkerrecht); Konfliktmanagement; Friedenssicherung; Gender Mainstreaming Das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge durchleuchtet die Trends der Flüchtlingsströme und Asylgewährung seit 2000 und erörtert Schutzmassnahmen für Opfer von Menschenhandel, Prävention der Staatenlosigkeit sowie Auswirkungen eines gemeinsamen europäischen Asylsystems und der Pläne für exterritoriale Auffanglager für Flüchtlinge. Neben der Verbesserung des Schutzes von FlüchtlingsbetreuerInnen und Flüchtlingen vor Übergriffen werden anhand von Beispielen das Konfliktmanagement zur Prävention von Vertreibungen sowie praktikable Lösungen für Flüchtlingspopulationen ohne absehbare Chance auf Rückkehr und intern Vertriebene ausgelotet. In Statistiken ist für jedes Land die Zahl der Flüchtlinge, Asylsuchenden, intern Vertriebenen, Staatenlosen und repatriierten Flüchtlinge erfasst und nach Herkunftsland der Flüchtlinge aufgeschlüsselt. ÖFSE SIG:
HA-7/0023-2006/EN |
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Gould, Jeremy [Hrsg.] Tansania; Vietnam; Honduras; IBRD; IMF; Konditionalität; Politikdialog; Entwicklungspolitik; Armutsbekämpfung; Evaluierung; Entwicklungszusammenarbeit; Partizipation; Nichtstaatliche Organisation; Armut; Demokratie; Parlament; Interessengruppe; Neoliberalismus; Nord-Süd-Beziehungen; Zivilgesellschaft; Entwicklungsprozessforschung; Wirtschaftspolitik; Politische Soziologie; Entwicklungsverwaltung; Entwicklungsplanung; Klientelismus; Bund-Länder-Beziehung; Verschuldung; Soziale Akteure Finnische und vietnamesische SozialanthropologInnen und Ökonomen haben in Tansania, Vietnam und Honduras die politischen und sozialen Prozesse bei der Erstellung von Armutsbekämpfungsstrategiepapieren (PRSP) erkundet. Unter Beteiligung möglichst aller gesellschaftlichen Gruppen ausgearbeitete PRSPs werden von Weltbank und IWF als Voraussetzung für Schuldenerlass eingefordert. Die WissenschafterInnen legen offen, dass bei der Formulierung der PRSPs im Zusammenwirken von Finanzinstitutionen, inländischen technokratischen Eliten und internationalen NGOs Organisationen in den Entwicklungsländern nur soweit berücksichtigt wurden, als es die Legitimierung der Entwicklungsstrategien von IWF und Weltbank erforderte. ÖFSE SIG: 22539 |
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Pinto-Dobernig, Ilse [Hrsg.];
International Organization for Migration; IOM ÖFSE SIG:
22498/8 |
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Browne, Stephen USA; Bangladesch; Myanmar; Ruanda ; Sambia; Somalia; Indien; China VR; Osteuropa; IMF; UNO; Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungspolitik; Konditionalität; Entwicklungsverwaltung; Good Governance; Entwicklungstheorie; Koordinierung; Süd-Süd-Beziehungen; ECDC; Autozentrierte Entwicklung; Neokolonialismus; Staatszerfall; Millennium Entwicklungsziele; Politikdialog; Entwicklungsfinanzierung; Friedenssicherung; Aussenhandelspolitik; Entwicklungsstrategie; Nord-Süd-Beziehungen Der Direktor des "International Trade Centre" in Genf bilanziert seine Erfahrungen aus 30 Jahren Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit und prangert an, dass die Entwicklungshilfe nicht mit der Bedürftigkeit der Staaten korreliert und an die Realisierung der Entwicklungsziele behindernde Bedingungen geknüpft wird. Aufgrund mehrmaliger abrupter Änderungen der Strategien, Prioritäten und des Umfangs der Entwicklungszusammenarbeit seit 1945 sei für die Entwicklungsländer keine Planungssicherheit gegeben. Neben einer Analyse der Zusammenarbeit zwischen Entwicklungsländern arbeitet er heraus, warum sinnvolle Entwicklungszusammenarbeit erfordert, dass die Geberländer ihre kommerziellen Interessen zurückstellen und besser auf die Leistungsfähigkeit der Strukturen in Entwicklungsländern Rücksicht nehmen. |
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UNESCO Inst. for Statistics Bildung; Sekundärerziehung; Statistik; Hochschullehrer; Dropout; Student; Hochschulbildung; Auslandsstudium; Schulwesen; Vorschulerziehung; Privatschule; Primärerziehung; Einschulungsgrad; Lehrer; Geschlechterverhältnis; Bildungsstand; Hochschulwesen; Ausländischer Student; Schüler; Qualifikation; Budget; Analphabetismus Das UNESCO-Statistikinstitut schlüsselt die Entwicklung und regionalen Unterschiede der HochschulabsolventInnenzahlen, Studiendauer, geschlechtspezifischen Unterschiede der Studienwahl, des Anteils der Absolventinnen sowie der Zahl ausländischer StudentInnen nach Herkunfts- und Zielland von 1991 bis 2004 auf. Die Statistiken geben für jedes Land Aufschluss über Einschulungsgrad, Schulabschlussraten, Zahl der LehrerInnen, Anteil der ausgebildeten LehrerInnen und SchülerInnen pro LehrerIn im Vorschul-, Volks-, Sekundar- und Hochschulwesen. Auch das Verhältnis öffentlicher und privater Bildungsausgaben pro SchülerIn und StudentIn in den jeweiligen Bildungsstufen ist länderweise erfasst. ÖFSE SIG:
HA-10/0003-2006 |
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Chávez Frías, Hugo [Interviewter];
Harnecker, Marta [Interviewer] Venezuela; Lateinamerika; Linkspartei; Sozialismus; Biographie; Militär; Verfassung; Politische Führung; Politische Reform; Medien; Innenpolitik; Revolution; Wahl; Partizipation; Politisches System; Staatsstreich; Aussenpolitik; Programm; Massenmobilisierung; Politisierung; Wirtschaftsintegration; Korruptionsbekämpfung; Entwicklungsstrategie; Autozentrierte Entwicklung; Süd-Süd-Beziehungen; Süd-Perspektive Venezuelas Staatschef Hugo Chávez schildert im Gespräch mit der kubanischen Anthropologin Marta Harnecker seinen politischen Weg und kommentiert aus seiner Sicht die Ausarbeitung und Verabschiedung der neuen Verfassung. Er beleuchtet die Auseinandersetzungen von revolutionären und konterrevolutionären Kräften innerhalb des venezolanischen Militärs. Er analysiert die Erfahrungen und Probleme bei der Realisierung von wirtschaftlichen Alternativen zum Neoliberalismus, Dezentralisierung und Korruptionsbekämpfung. Er erläutert die Bemühungen Venezuelas um eine Wirtschaftsintegration in Lateinamerika und Strategien, die Bevölkerung für die Entwicklung des Landes zu mobilisieren, die Kommunikation zwischen Regierung und Bevölkerung zu institutionalisieren und das Misstrauen der Mittelschicht zu entkräften. ÖFSE SIG:
22525 |
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Azzellini, Dario N. Venezuela; Transformation; Gesellschaftsordnung; Sozio-ökonomischer Wandel; Wirtschaftsentwicklung; Wirtschaftswachstum; Volkswirtschaft; Aussenpolitik; Bilaterale Beziehungen; USA; Internationale Beziehungen; Politische Lage; Wirtschaftsreform; Politische Reform; Sozialpolitik; Innenpolitik; Soziale Bewegung; Gewerkschaft; Klassenkampf; Bauernbewegung; Landkonflikt; Soziale Gerechtigkeit In einer detaillierten Beschreibung der ersten sieben Jahre des venezulanischen Transformationsprozesses unter Hugo Chavez analysiert der Autor die gesellschaftlichen Reformen und Basisbewegungen Venezuelas seit 1959. Dabei werden die wichtigsten Etappen des verfassungsgebenden Prozesses, des Putsches und der Präsidentschaftswahlen ebenso behandelt wie die Gewerkschaften und Kämpfe um Selbstverwaltung in den Betrieben, die Bauernbewegungen und die Landfrage, die Themen Rassismus, Medien, Frauen- und Umweltpolitik sowie jener der indigenen Rechte. Die Untersuchung der ökonomischen Entwicklung und der Versuche, die Wirtschaftsstruktur zu verändern, sowie der internationalen Politik Venezuelas und der Destabilisierungspolitik der USA runden das Bild ab. ÖFSE SIG:
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Mendes, Pedro Rosa Westafrika; Guinea; Liberia; Sierra Leone; Bildmaterial; Photographie; Erfahrungsbericht; Bürgerkrieg; Gewaltökonomie In eindrücklichen Bildern und intimen Portraits erzählen die Autoren, ein Journalist und ein Fotograf, die in den vergangenen Jahren immer wieder die westafrikanischen Kriegslandschaften bereist haben, von den Geschichten und dem Leiden der zunehmend wachsenden Gruppe der "Weltüberflüssigen" aus Sierra Leone, Liberia und Guinea. ÖFSE SIG: 22520reservieren |
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