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Masuyama, Seiichi ; Vandenbrink, Donna (HrsgIn)
Towards a knowledge-based economy
East Asia 's changing industrial geography Singapore : Institute of Southeast Asian Studies, 2003 - 323 S
Südkorea; Taiwan; Philippinen; Indonesien; Singapur; Japan; China VR; Thailand; USA; Informationstechnologie; Informationswesen; Internet; Technologiepolitik; Telekommunikation; FuE; Elektronischer Handel; Wirtschaftskooperation; Elektronikindustrie; Digital Divide; Multinationale Unternehmung; Innovation; Internationale Arbeitsteilung; Auslandsinvestition; Technologietransfer; Wettbewerbsfähigkeit; Produktivitätssteigerung; Verwaltung; Exportförderung; Bankwesen; Beschaffung; Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Industriepolitik; Aussenwirtschaft; Human Resources; Öffentlicher Sektor; Wirtschaftsgeographie; Industrieplanung; Investition; Wirtschaftsstruktur; Untervergabe; Marketing; Strukturpolitik; Computer; Dienstleistung; Bankwesen; Wirtschaftsrecht; Hongkong
MitarbeiterInnen von zehn ost- und südostasiatischen Forschungsinstituten bilanzieren die Entwicklung der Produktion von Computern, Elektronikbauteilen, Software sowie den Ausbau der Telekommunikationsnetze und elektronischen Handelsplattformen in ihren Ländern. Sie analysieren die Zweckmäßigkeit der Maßnahmen der Regierungen zur Bereitstellung der von der Computerbranche und Anbietern elektronischer Dienstleistungen benötigten Fachkräfte und Infrastruktur sowie der Popularisierung der Computernutzung. Als unabdingbar für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der jeweiligen Volkswirtschaften erachten sie die Senkung der Telefontarife und Beseitigung von Hemmnissen für elektronischen Handel.
ÖFSE SIG: 21843
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Lomborg, Bjorn ; ÜbersIn Laugstien, Thomas
Apocalypse No!
Wie sich die menschlichen Lebensgrundlagen wirklich entwickeln
Lüneburg: zu Klampen, 2002 - 556 S.
USA; EU; Weltentwicklung; Kindersterblichkeit; Welternährung; Hunger; Armut; Luftverschmutzung; Wasserverschmutzung; Artenvielfalt; Treibhauseffekt; Wachstumsgrenze; Umweltpolitik; Nachhaltige Entwicklung; Natürliche Ressourcen; Statistik; Globale öffentliche Güter; Entwicklungsindikator; Gesundheit; Krankheit; Öffentliche Meinung; Wasserversorgung; Lebensbedingungen; Lebensstandard; Bevölkerungswachstum; Übervölkerung; Sterblichkeit; Landwirtschaft; Agrarproduktion; Einkommensverteilung; Bodenzerstörung; Fischerei; Entwaldung; Energiequelle; Energiewirtschaft; Pestizid; Gentechnologie; Abfall; Erdöl; Schadstoff; Informationspolitik; Medien; Einkommensverteilung; Krebskrankheit; Klimaveränderung
Statistikprofessor Bjorn Lomborg arbeitet heraus, dass die Prognosen von Umweltorganisationen über die Begrenztheit der Naturressourcen einer wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten. Anhand einer Analyse der Berechnungen internationaler Organisationen versucht er nachzuweisen, dass trotz Bevölkerungswachstum der Wohlstand global weiterhin steigt und weder bei der Nahrungsproduktion noch bei Rohstoffen und Energie Grenzen absehbar sind. Da gemäß den von ihm präsentierten Belegen die Umweltverschmutzung in den Industriestaaten zurückgegangen ist, betrachtet er es für Ressourcen- und Klimaschutz am sinnvollsten, in das Wirtschaftswachstum der Entwicklungsländer zu investieren.
ÖFSE SIG: 21825
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Steyerl, Hito ; Gutiérrez Rodríguez, Encarnación (HrsgIn)
Spricht die Subalterne deutsch?
Migration und postkoloniale Kritik
Münster: Unrast, 2003 - 295 S.
Deutschland BR; Österreich; Grossbritannien; Trinidad und Tobago; Afrikaner; Türke; Gastarbeiter; Feminismus; Sexistische Diskriminierung; Feindbild; Rassismus; Kulturpsychologie; Kultursoziologie; Migrationspolitik; Ethnozentrismus; Geschlechterverhältnis; Immigration; Antisemitismus; Film; Literatur; Kunst; Kolonialismus; Ideengeschichte; Staatsbürgerschaft; Integration; Arbeitsmarktpolitik; Qualifikation; Sexualität; Grundrechte; Aktionsgruppe; Philosophie; Kulturelle Identität; Interkulturelle Kommunikation; Ethnische Beziehungen; Sozialgeschichte; Ausländerfeindlichkeit
Feministinnen erkunden die Nutzbarkeit der im angloamerikanischen Raum entwickelten, über die Verbindung zwischen Wissen, Macht, Begehren, Kolonialismus und Rassismus reflektierenden Theorie des Postkolonialismus für die Analyse der Herrschaftsverhältnisse in Deutschland. Neben kolonialen Mustern deutscher Arbeitsmigrationspolitik werden anhand von Interviews mit Migrantinnen Zusammenhänge zwischen Migration und Anerkennung von Berufsqualifikation sowie der von Homosexuellen und schwarzen Frauen erfahrene Alltagsrassismus durchleuchtet. Weitere Beiträge analysieren Versuche von Schriftstellerinnen und Videokünstlerinnen, Erfahrungen und Status von Einwandererinnen sichtbar zu machen.
ÖFSE SIG: 21824
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Amnesty International, London
Amnesty International
Jahresbericht 2004
Frankfurt/Main: Fischer, 2004 - 672 S.
Äthiopien; Angola; Burundi; Cote d'Ivoire; Eritrea; Kenia; Guinea-Bissau; Kamerun; Madagaskar; Liberia; Kongo Demokratische Republik; Nigeria; Rwanda; Simbabwe; Somalia; Uganda; Sierra Leone; Mexiko; Südafrikanische Republik; Zentralafrikanische Republik; Brasilien; Guatemala; Haiti; Kolumbien; Sudan; Peru; USA; Afghanistan; Indien; Indonesien; Nordkorea; Nepal; Malaysia; Myanmar; Pakistan; Philippinen; Albanien; Belgien; China VR; Bosnien-Herzegowina; Frankreich; Grossbritannien; Italien; Portugal; Russland; Serbien und Montenegro; Spanien; Türkei; Usbekistan; Ägypten; Algerien; Irak; Iran; Israel; Jemen; Libanon; Marokko; Syrien; Tunesien; Menschenrechtsverletzung; Menschenrechtsarbeit; Folterung; Grundrechte; Politischer Gefangener; Menschenrechte; Todesstrafe; Verfolgung; Staatliche Gewalt; Sexuelle Gewalt; Unterdrückung; Asyl; Innenpolitischer Konflikt; Justiz; Handbuch; Flüchtling; Minderheit; Indigene Bevölkerung; Kleinwaffe; Rechtsstaatlichkeit; Humanitäres Völkerrecht; Vertreibung; Bürgerkrieg; Kindersoldat; Terror; Pressefreiheit; Paramilitärische Organisation; Strafvollzug; Ausweisung; Todesschwadronen
Neben den Forderungen und Aktivitäten von "Amnesty International" werden in diesem Bericht die Verhängung der Todesstrafe, Aktivitäten von Todesschwadronen, unfaire Gerichtsverfahren, Übergriffe von Polizei und Militär sowie schikanöse Behandlung von Flüchtlingen in 155 Staaten dokumentiert. Erfasst werden willkürliche Inhaftierungen, Gewalt gegen Frauen und Minderheiten, Einschränkungen der Meinungsäußerung und menschenunwürdige Haftbedingungen. Ein weiterer Schwerpunkt des Berichts sind die Bemühungen um Gerichtsverfahren gegen Menschenrechtsverletzer. Besorgnis äußert die Gefangenenhilfsorganisation über die Aushöhlung von Grundrechten unter dem Deckmantel der "Terrorismusbekämpfung".
ÖFSE SIG: HA-15/0002-2004
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Akyüz, Yilmaz (HrsgIn)
Developing countries and world trade
Performance and prospects
London , New York : Zed Books, 2003 - 162 S.
Entwicklungsländer; Industrieländer; Handel; Wirtschaft; Aussenhandel; Welthandel; Export; Produktion; Arbeitsintensive Produktion; Industrieproduktion; Gewinn; Bilanz; Handelsbilanz; Aussenwirtschaft; China VR; WTO; Handelspolitik; Wirtschaftspolitik; Aussenhandelspolitik; Terms of Trade
Diese mit umfangreichen statistischen Details angereicherte Analyse behandelt die Entwicklung des Welthandels der letzten zwanzig Jahre sowie die unterschiedlichen Teilnahmemuster verschiedener Entwicklungsländer. Besondere Aufmerksamkeit fällt dabei China zu, das gerade der WTO beigetreten ist. Verstärkte Teilnahme am Welthandel wird gemeinhin als der wichtigste Schlüssel zum schnellen Wirtschaftswachstum und zur Entwicklung eines Landes gesehen. Ein Ergebnis der Analyse ist: Während die Exportrate der Entwicklungsländer - mit einem hohen Anteil an Herstellungsgütern - schneller als im Weltdurchschnitt gewachsen ist, haben die Industrieländer im gleichen Zeitraum ihren Wertschöpfungsanteil im Produktionsbereich erhöht. Umgekehrt hinkt der Wertschöpfungsanteil der Entwicklungsländer beträchtlich ihrem Anteil am Weltexport hinterher. Die Analyse versucht, den Ursachen dieser gegenläufigen Entwicklung auf den Grund zu gehen und politische Aktionsmöglichkeiten für eine Trendumkehr aufzuzeigen
ÖFSE SIG: 21880
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World Health Organization (WHO), Geneva
The world health report 2004
Changing history
Geneva : World Health Organization, 2004 - 169 S.
AIDS; Gesundheitspolitik; Menschliche Sicherheit; Krankheit; Infektionskrankheit; Gesundheitswesen; Gesundheitsfürsorge; Krankenpflege; Gesundheitshilfe; Medizin; Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungspolitik; Humanitäre Hilfe; Soziale Sicherheit; Internationale Beziehungen; Nord-Süd-Beziehungen; Kohärenz; Unterstützung; Zusammenschluss; Kooperation; Partnerschaft; WHO; HIV
Der diesjährige Weltgesundheitsreport "changing history" ruft zu einer umfassenden HIV-/Aidsstrategie auf, welche die Prävention mit medizinischer Behandlung, Pflegebetreuung und langfristiger Unterstützung der Erkrankten verbindet. Gerade jetzt, da es mehr Geld, mehr politischen Willen und mehr Aufmerksamkeit gegenüber der Krankheit gäbe, also an einem kritischen Moment in der Geschichte von HIV/AIDS, bedürfe es der verstärkten und koordinierten Bemühungen der interationalen Gemeinschaft, diese globale Epidemie zu steuern und somit den "Kurs der Geschichte zu ändern", so das Fazit des Reports.
ÖFSE SIG: HA-7/0008-2004
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Groves, Leslie ; Hinton, Rachel (HrsgIn)
Inclusive aid
Changing power and relationships in international development London , Sterling (VA): Earthscan, 2004, 237 S.
Entwicklung; Entwicklungspolitik; Entwicklungsstrategie; Millenium Entwicklungsziele; Entwicklungszusammenarbeit; Aktionsprogramm 2015; Armutsbekämpfung; Entwicklungsfragen; Entwicklungsplan; Entwicklungsländer; Globalisierung; Macht; Beziehungen; Internationale Beziehungen; Multilaterale Beziehungen; Geberland; Regierung; Zivilgesellschaft; International; Nichtstaatliche Organisation; Internationale Institution; Entwicklungshelfer; Entwicklungshilfepersonaleinsatz; Bolivien; Tansania; Nepal
Der Sammelband beginnt mit einer Begriffsbestimmung und historischen Analyse von internationaler Entwicklungszusammenarbeit und schildert die Herausforderungen, mit denen heute Personen, die im Entwicklungsbereich tätig sind, konfrontiert sind. Im zweiten Abschnitt berichten PraktikerInnen, PolitikerInnen und ForscherInnen aus sechzehn Ländern über ihre Erfahrungen mit Machtverhältnissen und die Beziehungen zwischen Regierungen, Geber- und Empfängerländern und der Zivilgesellschaft, da Entwicklungszusammenarbeit in einem hochpolitisierten und dynamischen Umfeld stattfindet. Abschnitt drei arbeitet politische und institutionelle Möglichkeiten heraus, die richtige Schritte in Richtung der Millennium Entwicklungsziele darstellen können.
ÖFSE SIG: 21903
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Macarov, David
What the market does to people
Privatization, globalization, and poverty London : Zed Books, 2003 - 183 S.
USA; Israel; Grossbritannien; Privatisierung; Globalisierung; Armut; Armutsbekämpfung; Hunger; Bildung; Gesundheitsfürsorge; Gesundheitswesen; Wohnungswesen; Sozialpolitik; Sozialleistung; Soziale Gerechtigkeit; Sozialwesen; Feindbild; Korruption; Multinationale Unternehmung; Indikator; Arbeitsmarktpolitik; Einkommenspolitik; Grundbedürfnisse; Diskriminierung; Marktwirtschaft; Sozialhilfe; Bildungspolitik; Schulwesen; Sozialreform; Fürsorge; Sozialer Wert; Soziale Sicherheit
Nach einem Vergleich der Verfahren zur Festlegung von Armutsgrenzen detailliert der israelische Soziologe David Macarov die Auswirkungen der Armut auf das Ernährungs- und Gesundheitsniveau, die Wohnsituation, Bildungschancen und Kriminalitätsrate. Am Beispiel neoliberaler Reformen illustriert er, wie die Privatisierung von Gesundheits- und Bildungswesen, Sozialeinrichtungen und Sozialhilfe die Situation von Armen verschlimmert hat und Globalisierung als Vorwand für Lohnsenkungen benutzt wird. Neben den Effekten der Sozialhilfereformen analysiert er die Wirksamkeit der zur Armutsbekämpfung eingerichteten Beschäftigungs-, Kredit- und Ausbildungsprogramme und Vorschläge der Protestbewegungen.
ÖFSE SIG: 21822
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Teunissen, Jan J. ; Akkerman, Age ;
Bhattacharya, Amar (HrsgIn)
HIPC debt relief
Myths and reality
The Hague: Forum on Debt and Development, 2004 - 131 S.
Uganda; Niederlande; Afrika; IMF; IBRD; IDA; Verschuldung; Schuldenumwandlung; Strukturanpassung; Konditionalität; Entwicklungsfinanzierung; Evaluierung; Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungsverwaltung; Schuldenerlass; Verschuldung; Armutsbekämpfung; Millennium Entwicklungsziele; HIPC-Initiative; PRSP
MitarbeiterInnen des IMF, der Weltbank, der Regierung Ugandas und NGOs detaillieren die Mängel und bisherigen Effekte der an die Erstellung eines Armutsbekämpfungsprogramms und Realisierung eines Strukturanpassungsprogramms unter IMF-Ägide geknüpften Schuldenerlassinitiative für hochverschuldete arme Länder. Am Beispiel der Erfahrungen Ugandas und anderer afrikanischer Staaten wird dargelegt, dass die HIPC-Initiative die Verschuldung nicht auf ein für eine tragfähige Wirtschaftsentwicklung notwendiges Niveau absenkt und für die Erreichung der von der UNO bis 2015 angepeilten Entwicklungsziele nicht ausreicht. Ein weiterer Beitrag analysiert die Beteiligung Hollands an der HIPC-Initiative.
ÖFSE SIG: 21902
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