PUBLIKATIONEN
 



ÖFSE-Edition 1:


Österreichische Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe/Wiener Institut für Entwicklungsfragen und Zusammenarbeit
"Reintegration".
Europäische Perspektiven.
Dokumentation zur Tagung der EADI-Working Group "Cooperation in Training" - Wien, Oktober 1991.
Wien: ÖFSE, 1992 - 144 S. (ÖFSE-Edition; 1)

Die zweisprachige Dokumentation (mit englischen und deutschen Beiträgen) beschäftigt sich mit dem Thema "Reintegration" aus der Sicht der Bildungszusammenarbeit und basiert hauptsächlich auf den Referaten, die bei der EADI-Tagung in Wien gehalten wurden. Sie beinhaltet darüber hinaus die Ergebnisse der Arbeitskreise, welche im Verlauf der Tagung arbeiteten, und gibt einen Überblick über das anschließende Treffen der Nationalen Korrespondenten der Working Group "Cooperation in Training". Ein Einleitungsartikel stellt das Tagungsthema in einen österreichischen Kontext, das Nachwort gibt einen Überblick zur Tagung.

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ÖFSE-Edition 2:


Österreichische Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe
Spendenwesen.
Erfahrungen in Europa.
Mit einer Dokumentation zur ÖFSE-Studientagung "Informations- und Kontrollbedarf auf dem Spendenmarkt", Mai 1995 in Wien. / Vorw. Zapotoczky, K.
Wien: WUV-Universitätsverl., 1995 - 136 S. (ÖFSE Edition; 2)
ISBN 3-85114-231-4

Im Mai 1995 lud die Österreichische Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe zu einem Studientag zum "Informations- und Kontrollbedarf auf dem Spendenmarkt" ein. Nach einer Einführung in die Problematik durch Univ.-Prof. Dietrich Dickertmann wurden als Instanzen einer freiwilligen Selbstkontrolle das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen, die Schweizer Zentralstelle für Wohlfahrtsunternehmen und die schwedische Stiftelsen för Insamlingskontroll vorgestellt. Für Österreich erläuterte Helmut Ornauer die Selbstverpflichtung von Dritte-Welt-Einrichtungen der katholischen Kirche. Abgerundet wird der Tagungsbericht durch den Entwurf eines österreichischen Kriterienkatalogs für Spendenwerber.

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ÖFSE-Edition 3:


Neuhold, Brita
"Keep on moving forward!".
Hintergründe, Verlauf und Perspektiven der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Beijing - September 1995, UN-Konferenz und NGO Forum '95.
Wien: ÖFSE, 1996 - 196 S. (ÖFSE Edition; 3)

Die Dokumentation über die 4. UN-Weltfrauenkonferenz enthält in den einleitenden Kapiteln einen Überblick über fünf Jahrzehnte Frauen- und Genderpolitik der Vereinten Nationen sowie über die schwierige Situation von Frauen in aller Welt, besonders aber in den Ländern des Südens. Der Hauptteil stellt Pluralität, Kreativität und thematische Schwerpunktsetzungen des NGO-Forums dar sowie Thematik, Konflikte, Kompromisse und Ergebnisse der offiziellen Konferenz. Ein Anhang führt wichtige Dokumente des frauenpolitischen Großereignisses an (Erklärung von Beijing, Alternative Erklärung der NGOs, Überblick über Zusagen der Regierungen bei der Konferenz). Eine umfangreiche Literaturliste schließt die Arbeit ab.


 


ÖFSE-Edition 4:


Österreichische Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe; Organisation for Economic Cooperation and Development, Development Centre, Paris
"Der Dritte Sektor in der Entwicklungspolitik".
Zusammenarbeit zwischen Staat und Nicht-Regierungsorganisationen - NROs - Dokumentation zur ÖFSE-Studientagung April 1996 in Wien. - Wien, Dezember 1996 / Helmich, H.; Bittner, G.
Wien: ÖFSE, 1996 - 174 S. (ÖFSE Edition; 4)

Schwerpunkt der Publikation ist die Zusammenarbeit zwischen NGOs und Regierungen. Der erste Teil enthält die Schlußfolgerungen eines internationalen Forschungsprojektes, bei dem die Zusammenarbeit von NGOs und Regierungen in 13 OECD-Staaten untersucht worden ist, sowie die dazugehörende Fallstudie über Österreich. Der zweite Teil besteht aus den Beiträgen von VertreterInnen von NGOs und Staat (Bundes-, Landes- und Gemeindeebene), die bei der ÖFSE-Tagung im April 1996 zu verschiedenen Aspekten des Themas Stellung genommen haben. Verbesserungsvorschläge zu den Beziehungen Staat-NGOs schließen die ÖFSE-Edition ab.


 


ÖFSE-Edition 5:


Zauner, Atiye (et al.):
"Verbleib und Reintegration von StipendiatInnen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit" : Aus der Sicht der AbsolventInnen aus ausgewählten Ländern (Evaluierungsstudie) - Ergebnisse der AbsolventInnenstudie - Durchführungszeitraum 1. Juli 1995 bis 30. Juni 1996. - Wien, Dezember 1996.
Wien: ÖFSE, 1996. - 146 S. (ÖFSE Edition; 5)

Grundlage der Publikation ist der Endbericht der Evaluierungsstudie, bei der fünf unterschiedliche österreichische Stipendienprogramme untersucht wurden. Mittels schriftlicher Befragung wurden die AbsolventInnen der letzten fünf Jahre befragt und neben der Dokumentenanalyse in fünf Ländern Workshops durchgeführt. Die Studie bringt detaillierte Empfehlungen für die Weiterentwicklung der einzelnen Stipendienprogramme und stellt fest, daß die untersuchten Programme komplementär zueinander als eine Einheit zu sehen sind, da durch sie jeweils unterschiedliche, gleichwohl wichtige Aspekte der Bildungsförderung im Rahmen der österreichischen Bildungszusammenarbeit abgedeckt werden. Eine ausführliche Literaturliste zum Thema "Reintegration" schließt den Band ab.
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ÖFSE-Edition 6:


Public Opinion / Österreichisches Institut für Spendenwesen
NOCH NICHT ERSCHIENEN!


 


ÖFSE-Edition 7:


Zauner, Atiye; Strickner, Alexandra:
"Von der Sozialhilfe zum Zuschuß-Stipendienprogramm. Entstehung und Entwicklung des 'Eine-Welt-Stipendienprogramms'. Mit den Ergebnissen einer vergleichenden StipendiatInnenbefragung". - Wien, September 1999.
Wien: ÖFSE, 1999 - 188 S. (ÖFSE Edition; 7)
ISBN 3-900592-48-9

Diese Publikation besteht aus zwei Teilen. Teil A beschreibt, dokumentiert und analysiert die qualitative und quantitative Entwicklung des Zuschußstipendienprogramms unter Berücksichtigung der entwicklungspolitischen und finanziellen Rahmenbedingungen seit Anfang der 50er Jahre bis zur Gegenwart. Teil B beschreibt - auf der Basis der Ergebnisse einer 1997 durchgeführten Befragung jener StipendiatInnen, die zu diesem Zeitpunkt im Rahmen des "Eine-Welt-Stipendienpro-gramms" (ehemals Zuschußstipendienprogramm) ein Stipendium erhielten - deren Studienproblematik und soziale Situation und vergleicht diese mit den Ergebnissen der ÖFSE-Studie 1988.


 


ÖFSE-Edition 8:


EU-Plattform; Österreichische Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe:
Entwicklungspolitische NROs und EU-Erweiterung / The Enlargement of the EU and the Role of NGDOs. - Wien, April 1999
Wien: ÖFSE, 1999 - 153 S. (ÖFSE Edition; 8)
ISBN 3-900592-45-4

Diese Broschüre dokumentiert die Beiträge zu einer Konferenz, auf der Vertreter entwicklungpolitischer Nicht-regierungsorgani-sationen aus Österreich, Estland, Ungarn, Slowakei, Slowenien und Ostdeutschland mit Vertretern der EU-Kommission und österreichischen Politikern die Konsequenzen einer EU-Osterweiterung erörterten. Darüber hinaus beschäftigten sich die Referenten mit globalen Trends in der Entwicklungszusammenarbeit sowie mit der Bedeutung von NGOs für zivile Gesellschaften. Fünf NGO-VertreterInnen aus Osteuropa berichten über den Stellenwert der Entwicklungszusammenarbeit in ihrer Heimat. Diskutiert wurde auch über die entwicklungspolitische Öffentlichkeitsarbeit.


 


ÖFSE-Edition 9:



Österreichische Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe; Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten: Education for Transition: One Europe - one World? Studienvorbereitung für internationale Studierende in Europa. - Wien, September 1999
Wien: ÖFSE, 1999 - 221 S. (ÖFSE Edition; 9)
ISBN 3-900592-47-0

Diese Publikation dokumentiert die Tagung "Education for Transition. One Europe - One World?", die im November 1998 in Wien stattfand. Im Rahmen dieser Tagung erörterten VertreterInnen von studienvorbereitenden Einrichtungen aus mehr als 15 verschiedenen Staaten Ost-, Mittel- und Westeuropas das Thema Internationalisierung der Universitäten und in diesem Zusammenhang die Aufgabe bzw. Rolle der Studienvorbereitung von StudienbewerberInnen mit einem anderen bildungs-kulturellen Hintergrund. In der Dokumentation sind die Referatsbeiträge sowie die Inhalte der verschiedenen Workshops enthalten. Der Anhang beinhaltet das Tagungsprogramm, eine Liste aller TeilnehmerInnen der Tagung - inklusive der Kontaktadressen - und eine Literaturliste mit ausgewählten Publikationen zu diesem Thema.

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ÖFSE-Edition 9a:


Österreichische Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe; Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten:
Education for Transition: One Europe - one World? Preparatory Programmes for International Students in Europe. - Wien, September 1999.
Wien: ÖFSE, 1999 - 137 S. (ÖFSE Edition; 9a)
ISBN 3-900592-60-8

This publication documents the conference "Education for Transition: One Europe - One World?" held in Vienna in November 1998. At this conference representatives of Institutions offering Preparatory Programmes for International Students in Europe from more than 15 European Countries (EU and non-EU) discussed the topic "The Internationalisation of Universities" and the role and relevance of Preparatory Programmes for International Students with a different educational and cultural background. The documentation contains the keynotes of the main speakers who discussed the issue from the perspectives of global and intercultural communication, development co-operation, scientific theory, educational science and philosophy. Furthermore the description of a project that was developed in the context of the conference and whose objective is to develop and establish a one-year European university preparatory programme for international students is included. The appendix contains the conference agenda, a list of all participants as well as their contact information and a reading list on this topic with selected publications.


 


Zusatzdokumentation:


Österreichische Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe; Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten:
Studienvorbereitende Programme und Einrichtungen in sieben Mittel- und Osteuropäischen Staaten. - Wien, November 1999.
Wien: ÖFSE, 1999 - 84 S.

Im November 1998 fand in Wien die Tagung "Education for Transition: One Europe - One World? Studienvorbereitung für internationale Studierende in Europa" statt. Die Inhalte und Ergebnisse dieser Tagung, die vom Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten (VWU) und dem Österreichischen Akademischen Austauschdienst (ÖAD) organisiert wurde, sind bereits als ÖFSE Edition 9 im September 1999 erschienen. Die vorliegende Dokumentation ist eine Ergänzung zum Workshop I dieser Tagung zum Thema "Studienvorbereitende Einrichtungen in Mittel- und Osteuropa: Bestandsaufnahme und Problemfelder". Sie beinhaltet ausführlichere Beiträge über studienvorbereitende Programme und Institutionen in den folgenden sieben mittel- und osteuropäischen Ländern: Estland, Polen,Rumänien, Slowenien, Tschechische Republik, Ukraine und Ungarn. Die Inhalte der Beiträge, die teils in Deutsch, teils in Englisch verfasst wurden, variieren von der umfassenden Beschreibung des Sekundar- und Hochschulwesens, inklusive der Studienvorbereitung wie z.B. für Ungarn bis hin zur Beschreibung der Studienvorbereitung bzw. des Zugangs von internationalen Studierenden zu universitärer Ausbildung an einer spezifischen Universität, wie z.B. in den Beiträgen von Estland oder der Ukraine. Im Anhang finden sich die Kontaktadressen der Autoren und Autorinnen der Beiträge.


 


ÖFSE-Edition 10:



Österreichische Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe (Red. Karin Küblböck):
Private Kapitlaflüsse - Weg aus der Krise? - Wien, September 2000.
Wien: ÖFSE, 2000 - 118 S. (ÖFSE Edition; 10)
ISBN 3-900592-66-7

Private Kapitalflüsse wurden in den 90er Jahren als Hoffnungsträger für eine nachhaltige Entiwicklungsfinanzierung hochgespielt. Diese Euphorie mündete spätestens bei der Krise in Südostasien in Ernüchterung. Sind nun private Kapitalflüsse der Weg aus der Krise - oder ist der Anstieg der privaten Kapitalflüsse der eigentliche Grund für die sich in den letzten Jahren häufenden Finanzkrisen? Und wie können diese Krisen vermieden werden?
Diese Fragen stellen sich die AutorInnen dieser Publikation.
Mit Beiträgen von Yilmaz Akyüz (Unctad), Jörg Huffschmid (Univ. Bremen), Christian Bellak (WU-Wien), Christian Mücke (Bank Austria), Martina Neuwirth (Erlaßjahr 2000), Bruce Rich (Environmental Defense Fund), Stefan Schulmeister (Wifo-Wien), Heffa Schücking (Urgewald) und Beigewum (Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen).


 


ÖFSE-Edition 11:


Neuwirth, Martina; Rohregger, Barbara:
Zukunft ohne Schulden? Alternatien zur bisherigen Gläubigerpolitik Österreichs gegenüber den hochverschuldeten Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. - Wien, März 2001.
Wien: ÖFSE, 2001 - 196 S. (ÖFSE Edition; 11)
ISBN 3-900592-71-3

Die Studie beleuchtet die Hintergründe der internationalen Verschuldungs- und Entschuldungspolitik, insbesondere die Rolle des Gläubigerlandes Österreich.
Obwohl nicht zuletzt durch den Druck seitens der Zivilgesellschaft vieles erreicht wurde, werden viele Länder lange auf eine Schuldenstreichung warten müssen, die jedoch nicht hoch genug ist, um das Problem wirklich zu lösen. Für viele andere hochverschuldete Länder wird es erst gar keinen Nachlass geben.
Ein vollständiger Schuldenerlass kann keine Wunder bewirken, ist aber eine Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Anhand der Analyse von 22 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika zeigt die Studie verschiedene Optionen für ein "Entschuldungspaket", welches das Gläubigerland Österreich im Sinne eines nachhaltigen Schuldenerlasses schnüren sollte.

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ÖFSE-Edition 12:


Österreichische Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe (Red. Karin Küblböck):
Armutsminderung durch den Privatsektor?
Analysen, Berichte, Kontroversen

Wien: ÖFSE, 2004 - 100 S. (ÖFSE Edition; 12)
ISBN: 3-900592-87-X

Immer mehr Geberorganisationen setzen in ihren Strategien zur Erreichung der Millennium Development Goals auf eine Beteiligung der Privatwirtschaft. Dieser entwicklungspolitische Trend fügt sich in eine weltweit implementierte Wirtschaftspolitik, in der dem Privatsektor eine tragende Rolle in der Bereitstellung von Basisdienstleistungen, wie Energie, Wasser, Gesundheit oder Bildung zugemessen wird. Über das zunehmende Engagement der Privatwirtschaft in diesen Sektoren und ihre Auswirkung auf Armutsbekämpfung wird eine kontroversielle Debatte geführt.

Die ÖFSE-Edition widmet sich verschiedenen Aspekten dieser Thematik. Beiträge von Prof. Franz Nuscheler (INEF), Karin Küblböck (ÖFSE), Jens Martens (WEED), Joachim Rabe (GTZ), Tatjana Chahoud (DIE), uva.





ÖFSE-Edition 13:

Arbeitsgemeinschaft Entwicklungszusammenarbeit (AGEZ):
Die Rolle der NGOs in der Entwicklungszusammenarbeit – Perspektiven 2015.

Dokumentation der Fachtagung von AGEZ und EU-Plattform,
Februar 2006 in Wien
Wien: ÖFSE, 2006 - 106 S. (ÖFSE Edition; 13)
ISBN: 3-900592-97-7

Auf der vom österreichischen entwicklungspolitischen NGO-Dachverband AGEZ und der EU-Plattform veranstalteten Fachtagung zur Rolle der NGOs in der Entwicklungszusammenarbeit wurden veränderte Rahmenbedingungen wie die geplante Harmonisierung der EZA unter den „Geber“-Ländern, Anpassung an Schwerpunktsetzungen der Entwicklungsländer, Tendenz hin zu Budget Support und Public Private Partnerships und die daraus resultierenden Herausforderungen für NGOs diskutiert. In Referaten und Arbeitsgruppen wurde die spezifische Rolle und Bedeutung der NGOs in Abgrenzung zu staatlichen und anderen privaten Akteuren herausgearbeitet. Die besondere Rolle der NGOs wird insbesondere im Empowerment benachteiligter Bevölkerungsgruppen im Süden gesehen, verbunden mit anwaltschaftlicher Arbeit im Norden, internationaler Vernetzung und Lobbying auf politischer Ebene. Ein weiterer Diskussionsschwerpunkt war die Frage der Einbindung von NGOs in die Gestaltung der öffentlichen EZA durch einen strukturierten Dialog mit öffentlichen Stellen, wozu als Anregung Modelle der Zusammenarbeit aus Irland, Großbritannien, Luxemburg und Schweden präsentiert wurden.

Der Fachtagung im Februar 2006 in Wien war ein NGO-interner Workshop im Oktober 2005 vorangegangen, der in dieser Edition ebenfalls dokumentiert ist.

Mit Referatsbeiträgen von: Joachim Lindau, Justin Kilcullen, Heribert Steinbauer, Jean Bossuyt, Irene Freudenschuss-Reichl, Michael Linhart, Ilako Festus Mwetu, Hilde Wipfel, Helmut Jung, Michèle Laubscher, Johannes Jäger, Gerda Daniel, Heinz Hödl, Alexander Lippmann, Eva Christina Nilssen, Otmar Höll, Johannes Trimmel, Peter Iwaniewicz, Anton Mair, Johanna Mang, Elfriede Schachner.


ÖFSE-Edition 14:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung. (Red. Margarita Langthaler)
Education for all. Progress, Challenges and Strategies. Conference Documentation February 6th, 2007
Wien: ÖFSE, 2007 - 102 S. (ÖFSE Edition; 14)
ISBN: 978-3-9502306-5-9

Bildung ist Grundrecht und ein unbestrittener Baustein der Entwicklungsprozesse. Bildung ist auch eine wesentliche Voraussetzung für Armutsminderung und nachhaltige Entwicklung. Obwohl diese Erkenntnisse nicht mehr ganz neu sind, sind in vielen Ländern der Erde noch immer viele Kinder und Erwachsene vom Zugang zu Bildung ausgeschlossen. Die internationale Bildung sinitiative „Education for All - EFA“ setzt es sich zum Ziel, Grundbildung für Alle bis zum Jahr 2015 zu verwirklichen.

Im Rahmen ihres Schwerpunktes „ Bildung und Entwicklung“ veröffentlicht die ÖFSE in der Reihe „ÖFSE-Edition“ die Dokumentation eines Studientages zum Thema „Education for All“. Die Dokumentation geht der Frage nach, welche Fortschritte und Herausforderungen sich zur Halbzeit des EFA-Prozesses abzeichnen, welche Rolle Geberinitiativen und zivilgesellschaftliche Akteure spielen und welche Erfahrungen mit Strategien und Methoden der Umsetzung bisher gemacht wurden. Der Band enthält zudem Informationen und Sichtweisen über den österreichischen Beitrag zum EFA-Prozess.

Mit Beiträgen von: Nicholas Burnett (UNESCO), Margarita Langthaler (ÖFSE), Desmond Bermingham (Education for All Fast Track-Initiative), Moira Leydon (Global Campaign for Education), Neville Alexander (University of Cape Town), Grace Bunyi (Women Educational Researchers of Kenya), Lydia Saadat (BMeiA), Elisabeth Förg (ADA) und Christine Stromberger (BMUKK).


ÖFSE-Edition 15:

ÖFSE, VWU /OeAD-GmbH, KOO
Internationalisation of Higher Education and Development.
Zur Rolle von Universitäten und Hochschulen in Entwicklungsprozessen.
Dokumentation der Tagung „Internationalisierung und entwicklungspolitische Dimensionen an Universitäten und Fachhochschulen“ 16. bis 17. April 2009
Wien: ÖFSE, VWU /OeAD-GmbH, KOO, 2009 - 224 S (ÖFSE Edition; 15)
ISBN: 978-3-9502487-7-7

In der Reihe „ÖFSE-Edition“ publiziert die ÖFSE auf Initiative des Runden Tisches – Bildungszusammenarbeit und in Zusammenarbeit mit VWU/OeAD-GmbH und KOO einen Sammelband mit dem Titel „Internationalisation of Higher Education and Development - Zur Rolle von Universitäten und Hochschulen in Entwicklungsprozessen“. Dieser dokumentiert eine Tagung zum gleichen Thema, die im April 2009 an der BOKU stattfand. Vertiefende Beiträge aus drei Perspektiven – Afrika, Osteuropa und Westeuropa – verdeutlichen die Komplexität der Zusammenhänge vor dem Hintergrund der Globalisierung und ihrer Auswirkungen auf Höhere Bildung weltweit.
Der Sammelband möchte eine Diskussion über die Verantwortung der Institutionen Höherer Bildung für Entwicklung und den
Beitrag, den Internationalisierungsstrategien dazu leisten können, anregen.


ÖFSE-Edition 16:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung. Karin Küblböck / Adolfo José Acevedo Vogl
Notes on the nicaraguan Budgeting Process and the role of external cooperation.
Wien: ÖFSE, 2010 - 124 S. (ÖFSE Edition; 16)
ISBN: 978-3-9502964-2-6

The study was written by Adolfo Acevedo and Karin Küblböck in the first half of 2010 and complemented with additional data and information in October 2010. It is based on extensive desk research, various interviews conducted in October/November of 2009 with experts, government representatives and representatives of external cooperation.

The aim of the study is to provide a better understanding of the budget process in Nicaragua and of the role of external cooperation within this process. A special focus is made on the role of general budget support in this context, which started in Nicaragua in 2002 and was finally phased out in 2010. The study also gives an overview of the evolution of public income and expenditures since the 1990s.



ÖFSE-Edition 17:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung. Michael Obrovsky / Lukas Schlögl
Politikkohärenz durch Kohärenzpolitik!
Bedingungen für Policy Coherence for Development in Österreich
Wien: ÖFSE, 2011 - 77 S. (ÖFSE Edition; 17)

Die vorliegende Studie gibt einen Überblick über das Verständnis von Kohärenzpolitik im Bereich der Entwicklungspolitik in Österreich, zeigt deren Entwicklungen und Herausforderungen auf und diskutiert politische und verwaltungstechnische Ansätze zur Umsetzung des Konzepts Politikkohärenz im Dienste der Entwicklung.
Einleitend wird die Relevanz des Konzepts von „Policy Coherence for Development“ (PCD) für Österreich dargestellt. Einer Begriffsbestimmung folgt eine Sammlung von politischen Empfehlungen. Ein Kapitel der Studie widmet sich den internationalen (insbesondere europäischen) rechtlichen und politischen Verpflichtungen zu PCD unter Berücksichtigung von deren Verbindlichkeit für Österreich.
Weiters werden Maßnahmen und Strukturen der österreichischen Verwaltung behandelt, die für den Verfolg von PCD relevant sind. Abschließend fasst die Studie die Ergebnisse einer Interviewserie zusammen, in der die konkreten Umsetzungsbemühungen von PCD in Österreich mit ExpertInnen aus betroffenen Einrichtungen erhoben wurden und Verbesserungsmöglichkeiten angesprochen wurden.


 


 

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