Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Medienkontakt

Die ÖFSE koordiniert Interviewtermine mit ExpertInnen zu Themen der Internationalen Entwicklung. Gerne stehen wir MedienvertreterInnen bei Pressegesprächen und -konferenzen zur Verfügung und vermitteln Ihnen Interviews und Hintergrundgespräche mit den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der ÖFSE.

Bei Fragen rund um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE) wenden Sie sich bitte an

Dr.in Gabriele Slezak
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 1 317 40 10 – 109
E-Mail: g.slezak@oefse.at

ÖFSE in den Medien

Die ÖFSE-Veranstaltungen mit internationalen ExpertInnen sowie die Veröffentlichung von ÖFSE-Studien stoßen in Presse und Medien auf reges Interesse. Auch positionieren sich die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung - ÖFSE in den Medien zu Themen der internationalen Entwicklung. Einen Überblick über die ÖFSE in den Medien erhalten Sie hier.

Presse- und Medienberichte 1.Quartal 2017

 

Presse- und Medienberichte 4.Quartal 2016

  • Oxford Development Studies, 29.9.2016: Industrial upgrading and development in Lesotho’s apparel industry: global value chains, foreign direct investment, and market diversification. Cornelia Staritz
  • Ö1, 19.10.2016: Von Tag zu Tag Afrikas Lichter und Schatten - vom Kolonialismus zum bewaffneten Widerstand, von Staatengründungen bis zum Mythos der neuen Mittelschicht.
  • Concord, 26.10.2016: AidWatch Report 2016
  • ORF Science, 27.10.2016: Entwicklungshilfe gegen Migration?  Entwicklungshilfe war lange eine Kürzungskandidatin bei Budgetverhandlungen. Nun ist sie wieder „in“ - und soll als Heilmittel gegen die Bewegung von Flüchtlingen dienen. Ob Entwicklungshilfe Migration aber wirklich stoppen kann, ist umstritten.
  • Büchereiverband Österreichs, 3.11.2016: Österreich liest
  • Ö1, 9.11.2016: Praxis – Religion und Gesellschaft  "Ist die progressive Ära in Lateinamerika zu Ende?", das ist die Frage, mit der sich Eduardo Gudynas, Leiter des "Latin American Centre for Social Ecology" in Uruguay und Professor für Globale Gerechtigkeit und die Umwelt am "Center for Development and the Environment" in Oslo beschäftigt.
  • Kommission für Entwicklungsforschung bei der OeAD – GmbH (KEF), 14.11.2016: Welt im Ohr. Podcast: UN-Jahr der Hülsenfrüchte 2016 – die eierlegende Wollmilchsau?
  • Radio Dispositiv, 19.12.2016: In 17 Zielen um die Welt. In der im September 2015 von der UNO verabschiedeten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung sind 17 Ziele definiert, die in den nächsten 15 Jahren erreicht werden sollen. Darunter etwa die Beseitigung extremer Armut, die Bekämpfung von Ungleichheit und Ungerechtigkeit oder die Verhinderung des Klimawandels. Anfang November 2016 veranstaltete das ScienceCenter-Netzwerk im Wiener Naturhistorischen Museum einen Aktionstag, um Jugendlichen die Anliegen der Agenda 2030, ihre Hintergründe und Perspektiven zu vermitteln.
  • Büchereiverband Österreichs, 4/2016: Büchereiperspektiven: Das war Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek 2016
  • Weltnachrichten, 4/2016: Selbstbestimmt in eine bessere Zukunft. Eigenverantwortung – Formel für wirksame Entwicklung? Sollen die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung bis 2030 zu einer gerechteren Welt führen, müssen sich alle Länder an ihrer Umsetzung beteiligen. Eigenverantwortung ist dabei ein zentrales Prinzip. Was heißt das für die Entwicklungsländer? Und vor welchen Herausforderungen steht die internationale Staatengemeinschaft?
  • Globale Verantwortung: ODA Bericht 2015 veröffentlicht.  Ausführliche Analyse der ÖFSE zu den finanziellen Gesamtleistungen Österreichs an Entwicklungsländer und Multilaterale Stellen.

 

Presseberichte 3.Quartal 2016:

 

Presse- und Medienberichte 2. Quartal 2016:

 

Presse- und Medienberichte 1. Quartal 2016:


Presse- und Medienberichte 2015