Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Medienkontakt

Die ÖFSE koordiniert Interviewtermine mit ExpertInnen zu Themen der Internationalen Entwicklung. Gerne stehen wir MedienvertreterInnen bei Pressegesprächen und -konferenzen zur Verfügung und vermitteln Ihnen Interviews und Hintergrundgespräche mit den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der ÖFSE.

Bei Fragen rund um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE) wenden Sie sich bitte an

Dr.in Gabriele Slezak
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 1 317 40 10 – 109
E-Mail: g.slezak@oefse.at

ÖFSE in den Medien

Die ÖFSE-Veranstaltungen mit internationalen ExpertInnen sowie die Veröffentlichung von ÖFSE-Studien stoßen in Presse und Medien auf reges Interesse. Auch positionieren sich die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung - ÖFSE in den Medien zu Themen der internationalen Entwicklung. Einen Überblick über die ÖFSE in den Medien erhalten Sie hier.

Presse- und Medienberichte 2. Quartal 2018

  • Paulo Freire Zentrum, 2.7.2018: Eine Bühne für Nachwuchsforscherinnen: Die 3. Verleihung des C3-Awards. Am 30. Mai 2018 luden die Organisationen ÖFSE, BAOBAB, Frauen*Solidarität, das Paulo Freire Zentrum und der Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik ins C3 – Centrum für Internationale Entwicklung zur Verleihung des C3 Awards für herausragende Vorwissenschaftliche (Diplom-) Arbeiten im Bereich internationale Entwicklung.
  • ADA, 06/2018: Mit Weltblick handeln. Soll es gelingen, bis 2030 die Globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen, müssen sich alle gesellschaftlichen Kräfte an deren Umsetzung beteiligen. Oft fehlt es dafür aber an Bewusstsein. Und an Wissen über globale Zusammenhänge. Mit unserem Bereich entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung wollen wir das ändern.
  • Entwicklungshilfeklub, 06/2018: Wien: Lebende Bücher. Ehrenamtliche Mitarbeiterin Susanne Pesendorfer stellate in der “Living Library” den Klub vor. Unser Projekt. Nr. 155. Juni 2018
  • Ö1, 28.6.2018: "Zeit von Trump, Brexit und Co ähnelt den 1930-er Jahren".  Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Kari Polanyi-Levitt, Ökonomin
  • Ö1, 16.6.2018: ExpertInnen verhandeln die österreichische Entwicklungszusammenarbeit. Hilft die Hilfe? Die österreichische Entwicklungszusammenarbeit auf dem Prüfstand.
  • C3 Radio, 14.6.2018: Etappen einer Flucht: Tagebuch einer Dolmetscherin.  „Etappen einer Flucht“ begleitet Frauen, Männer und Familien auf ihrem Weg nach Europa. Die Autorin arbeitete monatelang freiwillig als Dolmetscherin für Menschen, die aus dem arabischen Raum nach Deutschland, Österreich, Slowenien, Ungarn, Griechenland und in die Türkei flüchteten. In ihrem Buch übersetzt sie die Geschichten und Schicksale einzelner Menschen in umgekehrte Richtung und beschreibt ihre eigenen Erfahrungen als freiwillige Dolmetscherin.
  • ÖFSE Development Lecture, 29.5.2018: „A West Indian from Eastern Europe: the development economist Kari Polanyi Levitt
  • Ö1, 9.5.2018: Internationale Polanyi-Gesellschaft in Wien gegründet. Die Wirtschaft braucht Regeln. Wenn sie keine hat, zerstört sie die Freiheit, auf der sie beruht: Diese Ansicht vertrat der Wirtschaftshistoriker Karl Polanyi in den 1930er Jahren, kurz nachdem er vor den Nazis aus Wien zuerst nach London und schließlich nach Kanada fliehen musste. Polanyis Thesen sind nach wie vor aktuell, meinen die Vertreter einer internationalen Polanyi-Gesellschaft, die gestern in Wien gegründet wurde.
  • science.orf.at, 9.5.2018: Karl Polanyi nun in bester Gesellschaft. Eine Wirtschaft ohne Regeln zerstört die Freiheit, auf der sie beruht: Diese Ansicht vertrat der Wirtschaftshistoriker Karl Polanyi in den 1940er Jahren – sie ist nach wie vor aktuell, meinen die Vertreter einer Polanyi-Gesellschaft, die gestern in Wien gegründet wurde.
  • Falter, 9.5.2018: Ein Österreichischer Kopf gegen das neoliberale Leiden. Dieser Tage wird in Wien die International Karl Polanyi Society gegründet. Karl Polanyi, in Wien geboren, hier jahrzehntelang unbekannt, war ein bedeutender Wirtschaftshistoriker, Ökonom und Kritiker des Liberalismus.
  • C3 Radio, 9.5.2018: Mind the gap! Globale Ungleichheiten aufdecken. Am 20. März 2018 hat im C3 eine living library-Veranstaltung zu sozialen (Un)Gleichheiten aus globaler Perspektive stattgefunden. In persönlichen Gesprächen wurde mit Schulklassen analysiert, wie sich diese im System manifestieren und in welchen Bereichen sie weltweit wirken.
  • Der Standard, 8.5.2018: Wiener Ökonom Karl Polanyi wird mit eigener Gesellschaft geehrt Wiener-Oekonom-Karl-Polanyi-wird-mit-eigener-Gesellschaft-geehrt Die Karl-Polanyi-Society will die Überlegungen des Wirtschatfshistorikers im heutigen Kontext beleuchten
  • Falter, 1.5.2018: “Wir leben in einem Kapitalismus, der zerbrochen ist”  Der weltberühmte Wiener Sozialwissenschaftler Karl Polanyi ist einer der wichtigsten Deuter der herrschenden Marktmechanismen. Seine 94-jährige Tochter Kari Polanyi über sein wiederentdecktes Werk und ihre Kindheit im Roten Wien
  • Paulo Freire Zentrum, 25.4.2018: Mind the Gap! Globale Ungleichheiten aufdecken. Bereits zum dritten Mal fand im C3 - Centrum für Internationale Entwicklung eine living library Veranstaltung statt, diesmal zum Thema „Mind the Gap! Globale Ungleichheiten aufdecken“. Das besondere Veranstaltungsformat bot Raum für direkten Austausch mit AkteurInnen, die zum Thema  arbeiten.
  • C3 Radio, 12.4.2018: Kann die EU noch gerettet werden? Die Folgen eines Europas der verschiedenen Geschwindigkeiten: zur Präsentation des EuroMemorandum 2018
  • Jugend-Umwelt-Plattform JUMP: Pic your future! In dem Projekt „Pic your future! Unsere Perspektive auf die globalen Ziele“ entwickelt eine kleine Gruppe von jungen Menschen aus ganz Österreich eine Ausstellung zu den Zielen für Nachhaltige Entwicklung (Englisch: Sustainable Development Goals, kurz: SDGs).
  • Wirtschaftsuniversität Wien: International Karl Polanyi Society 
  • Ö1: Internationale Polanyi-Gesellschaft in Wien gegründet
  • Ö1 – geteilt über Facebook: Kari Polanyi-Levitt - Im Gespräch. "Zeit von Trump, Brexit und Co ähnelt den 1930-er Jahren" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Kari Polanyi-Levitt, Ökonomin

 

Presse- und Medienberichte 1. Quartal 2018

  • Wiener Zeitung, 23.3.2018: Afrikas Perspektiven - "Afrika braucht wettbewerbsfähige, lokale Unternehmer"  Die afrikanische Wirtschaft können nur die dortigen Staaten selbst und die lokalen Firmen aufbauen, sagt der Ökonom Robert Kappel.
  • C3 Radio, Braucht Afrika einen Marshall-Plan, und wenn ja, welchen? Zur ÖFSE Development Lecture No. 13. In Österreich wurde im Kontext der Debatte um Flucht und Migration aus Afrika verschiedentlich die Forderung erhoben, dass es einen „Marshall-Plan“ brauche, um die wirtschaftlichen Aussichten in afrikanischen Ländern rasch und grundlegend zu verbessern, damit junge AfrikanerInnen auch in ihren Heimatländern gute Perspektiven haben. Vor dem Hintergrund, dass es in Deutschland bereits eine weiter fortgeschrittene Diskussion zum Thema Compact for Africa und Marshallplan des BMZ gibt, wird im Rahmen der ÖFSE Development Lecture No. 13 der Realitätsgehalt, die Voraussetzungen und mögliche sinnvolle Maßnahmen zur Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung in Afrika erörtert. Im Interview mit C3 Radio ist Afrikaexperte Robert Kappel zu hören.
  • Augustin, 12.3.2018: Mind the gap! – Globale Ungleichheiten aufdecken. Eine living library Veranstaltung zu sozialen (Un)Gleichheiten aus globaler Perspektive
  • Der Standard, 4.3.2018: EU-Verordnung zu Blutdiamanten kratzt nur an der Oberfläche. Forscher analysieren Regelungen, die für mehr Transparenz bei Konfliktmineralien wie Gold, Zinn und Co sorgen sollen
  • C3 Radio, 15.2.2018: Zwischen PISA und Global Goals. Wirkt der öffentliche Bildungsauftrag wirklich für alle? Gemeinsam mit der Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE) organisiert die Österreichische UNESCO-Kommission eine Veranstaltungsreihe an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen, um die UN-Sustainable Development Goals (SDGs) und insbesondere das SDG4 zur Bildung in Österreich bekannt zu machen zu diskutieren. Die universitären KooperationspartnerInnen öffnen dafür ihre Vorlesungen und geben spannenden Diskussionen Raum.
  • C3 Radio, 11.1.2018: The 2030 Agenda for sustainable development and the role of development banks. Die Agenda der Sustainable Development Goals (SDGs) der UNO inkludiert so ambitionierte Ziele wie die Beendigung von Armut, hochwertige Bildung für alle und Massnahmen gegen den Klimawandel. Die Umsetzung dieser Ziele wird große finanzielle Mittel erfordern. Im Rahmen der 12. ÖFSE Development Lecture war No. 12 Stephany Griffith Jones von der Columbia University als Keynote-Speaker im C3 zu Gast und hat über die Rolle von development banks im Kontext mit einem sozio-ökologischen Wandel gesprochen. C3 Radio hat mit Griffith Jones ein Interview geführt und berichtet über die Veranstaltung.

 

Presse- und Medienberichte 4. Quartal 2017


Presse- und Medienberichte 3. Quartal 2017

  • Roskilde Universitet, “Made in Ethiopia: The Emergence and Evolution of the Ethiopian Apparel Export Sector” Research cited in The Economist article “Why Africa’s development model puzzles economists”. Cornelia Staritz und Lindsay Whitfield
  • Der Standard, 24.9.2017: Tauschen, drohen, fokussieren: Die Parteien und Afrika. Mehr Geld für Entwicklungshilfe wollen fast alle. Manche mit Bedingungen. Der kleine Wahlhelfer, Teil 5 - derstandard.at/2000064604181/Tauschen-drohen-fokussieren-Die-Parteien-und-Afrika
  • C3 Radio, 13.9.2017: C3 Award 2017. Die C3-Organisationen ÖFSE, BAOBAB, Frauen*solidarität, Paulo Freire Zentrum und Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik haben am 30. Mai 2017 ins C3 - Centrum für Internationale Entwicklung eingeladen und zum zweiten Mal den C3-Award für Vorwissenschaftliche (Diplom-) Arbeiten im Bereich Internationale Entwicklung verliehen.
  • Die Furche 35/2017, 30.8.2017: „Mexiko hat sich zu schnell geöffnet“  Interview mit Bernhard Tröster
  • The Economist, 17.8.2017: Free exchange - Why Africa’s development model puzzles economists  The structural transformation of its economies is not following precedents
  • C3 Radio, 9.8.2017: Das Marampa Projekt. Buchpräsentation von Juma Hauser
  • Ö1 Radiokolleg, 31.7.2017-3.8.2017: Die Öko-Bewegung. Von der Graswurzel zum Netzwerk
  • Literacy.at, 31.7.2017: „Beeindruckende Arbeiten” Vorwissenschaftliche Arbeiten können bei unterschiedlichsten Institutionen und Organisationen eingereicht werden. Die Besten werden prämiert und erhalten Preise. Wir sprachen mit Gabriele Slezak und Sarah Schmelzer vom Centrum für Internationale Entwicklung und wollten wissen, warum sich das C3 für VWAs interessiert?
  • Wiener Zeitung, 27.7.2017: Zurück bleibt verseuchtes Land. Vergiftetes Wasser, belastete Böden, kranke Menschen: Die Folgen des Zinnabbaus in Bolivien sind fatal.
  • Ö1 Radiosendung Punkt eins, 25.7.2017: NGOs: Zwischen Sinn und Wahnsinn. Ist es nun die vielzitierte Zivilgesellschaft, die beim Versagen von Regierungen eingreift, um in Katastrophenfällen zu helfen und das Versagen von Regierungen auszugleichen? Werden durch NGOs z.B. in der Entwicklungspolitik nicht klar erkennbare Interessen befördert? Sind manche große Organisationen auf immer spektakulärere Aktionen angewiesen, um am Markt des Spenden-Sammelns zu überleben? Interview mit Michael Obrovsky
  • Ö1 Radiosendung Punkt eins, 25.7.2017: NGOs: Zwischen Sinn und Wahnsinn. Ist es nun die vielzitierte Zivilgesellschaft, die beim Versagen von Regierungen eingreift, um in Katastrophenfällen zu helfen und das Versagen von Regierungen auszugleichen? Werden durch NGOs z.B. in der Entwicklungspolitik nicht klar erkennbare Interessen befördert? Sind manche große Organisationen auf immer spektakulärere Aktionen angewiesen, um am Markt des Spenden-Sammelns zu überleben? Interview mit Michael Obrovsky
  • C3 Radio, 12.7.2017: Afrika: genauer betrachtet. Perspektiven aus einem Kontinent im Umbruch  Buchpräsentation und Gespräch mit der Autorin Kirsten Rüther
  • Ö1 Passagen, 10.7.2017: Globale Solidarität. Im Zeit-Raum, Johannes Kaup im Gespräch mit dem Politologen Ulrich Brand und der Sozialanthropologin Shalini Randeria

Presse- und Medienberichte 2. Quartal 2017

  • Paulo Freire Zentrum, 8.6.2017: Das war der C3-Award 2017 – Entwicklungspolitische Nachwuchsforschung im C3 
  • Paulo Freire Zentrum, 24.5.2017: UmWELTgestalten – Wie wir unsere Welt nachhaltig verändern können
  • SADOCC, INDABA 94/17, 06/2017: Grundeinkommen in Namibia
  • C3 Radio, 16.6.2017: Konfliktmineralienregulierungen  Der Weg zu höherer Rechenschaftspflicht im Rohstoffsektor? Bericht von der Studienpräsentation.
  • zukunft.orf.at, 4.6.2017: DialogForum spezial: Verändere die Welt Protest – Medien – Gesellschaft. Er ist einer der streitbarsten und zugleich umstrittensten Kämpfer für eine bessere Welt. Gegen Hunger, Elend und globale Ungleichheit, unermüdlich im Streit mit den großen Konzernen.
  • C3 Radio, 10.5.2017: „Um – WELT – gestalten" - living books im C3
  • Der Standard, 24.4.2017: Wissenschaftliche Lesereise: Afrika jenseits von Krisen und Kriegen, Jugendkultur, Religion: Neuerscheinung über aktuelle Entwicklung, die den Umbruch des afrikanischen Kontinents prägen
  • Ö1 Mittagsjournal, 25.4.2017: Venezuela – Volk in Wut “Horrende Inflation, leere Supermarkt-Regale, Versorgungskrise und Mangelernährung, die mittlerweile einen Anstieg der Kindesterblichkeit zur Folge hat – dazu immer höhere Kriminalität und tägliche Massenproteste. Das ist das Bild, das Venezuela derzeit bietet. Gestern wurde neuerlich landesweit gegen Präsident Nicolas Maduro demonstriert, dem vorgeworfen wird, diktatorisch zu regieren und das Land in den Abgrund zu stürzen. Die Wut entlädt sich immer heftiger.”
  • C3 Radio, 12.4.2017: EuroMemorandum 2017  „The European Union: The Threat of Disintegration“
  • Parlamentarischer NordSüdDialog No. 42, 04/2017: Bildung für Alle – Das internationale Bildungsziel der UNO. Margarita Langthaler
  • meinbezirk.at, 4.4.2017: Umwelt gestalten mit living books im C3 Die Veranstaltung war eine Art von Speed dating für Vereine und Initiativen zur Nachhaltigkeit. Man konnte sich beim check in aus einer Liste von anwesenden"lebenden Büchern" sein living book aussuchen und hatte jeweils für drei Bücher a eine halbe Stunde Zeit. Die Veranstaltung fand im C3, der Bibliothek für Entwicklungspolitik statt. Das C3 ist die größte wissenschaftliche und pädagogische Fachbibliothek zu internationaler Entwicklung, Frauen/Gender und Globalem Lernen in Österreich und ist öffentlich zugänglich.

 Presse- und Medienberichte 1.Quartal 2017

 

Presse- und Medienberichte 4.Quartal 2016

 

Presseberichte 3.Quartal 2016:

 

Presse- und Medienberichte 2. Quartal 2016:

 

Presse- und Medienberichte 1. Quartal 2016:


Presse- und Medienberichte 2015