Veranstaltung

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2015 -

C3 - Centrum für Internationale Entwicklung, Alois Wagner-Saal

Education for All Global Monitoring Report 2015: Achievements and Challenges

Präsentation und Diskussion

Im Jahr 2000 beschloss die internationale Gemeinschaft den Education for All-Prozess, der von der UNESCO koordiniert wird. Sechs globale Bildungsziele sollten bis zum Jahr 2015 erreicht werden. Dazu zählen u.a. Qualität von Bildung, universelle Primarschulbildung, frühkindliche Entwicklung und Bildung, Erwachsenenalphabetisierung und die Geschlechtergleichstellung. Seit dem Jahr 2000 hat die EFA-Initiative, gemeinsam mit den Millenniumszielen, Bildungsstrategien in den Entwicklungsländern und in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit entscheidend geprägt.

Was ist aus dem EFA-Prozess geworden? Wurden die Ziele erreicht? In welchen Ländern und in Bezug auf welche Ziele gab es die größten Fortschritte, wo sind Misserfolge zu verzeichnen? Und was sind die Lehren aus dem EFA-Prozess? Welche Rolle wird Bildung künftig in globalen Entwicklungsstrategien spielen?

Der diesjährige Education for All Global Monitoring Report ist der zwölfte und letzte in der laufenden Reihe der internationalen EFA-Bildungsberichte. Er analysiert die Fortschritte für jedes einzelne der Bildungsziele und erläutert Politiken und Strategien, die Fortschritte auf nationaler Ebene ermöglicht oder behindert haben. Darüber hinaus reflektiert er die Rolle, die Bildung in der Post-2015 Entwicklungsagenda einnehmen soll.

Die Veranstaltung richtet sich an BildungsexpertInnen und -praktikerInnen sowie an Personen mit Interesse an globalen Bildungsfragen.

› Einladung

Fotogalerie

›  Presentation Joanna Härmä

Eine Veranstaltung der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung und der Österreichischen UNESCO Kommission in Kooperation mit dem Bundeministerium für Bildung und Frauen.

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