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Zurück zur ÜbersichtPolicy Note 7

Die „neue Geografie“ der Armut

Welche Implikationen ergeben sich für die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA)?

Lukas Schlögl

Wien, September 2013

Der Wirtschaftsaufschwung in zahlreichen Ländern des globalen Südens stellt die Entwicklungszusammenarbeit (EZA) vor neue Anpassungserfordernisse. Einst ökonomisch schwach entwickelte „Empfängerländer“ haben sich zu dynamischen Wachstumsmärkten und globalen Playern transformiert. Es gibt gute Argumente für einen Rückzug der traditionellen EZA aus aufstrebenden Entwicklungsländern – wenn er von einer kohärenten Politik der Beziehung zu den neuen Partnerländern begleitet wird. Dieser Spannungsbogen wird in der vorliegenden Policy Note angesprochen.

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